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Autor Thema: Erfahrungswerte Itanium2 (HP Integrity, HP ZX*)  (Gelesen 17776 mal)
Tschokko
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« am: 09. Januar 2007, 09:45:12 »

Moin,

wer hat denn eigentlich schon mal so ne Büchsen in den Pfoten gehabt bzw. durfte mal damit herumspielen!?!? Privat wird wohl noch keiner eine Itanium 2 basierende Maschine herumstehen haben, oder?

Derzeit bin ich ja total fasziniert von den Geräten, insbesondes in Verbindung mit HP-UX. Auch hab ich gesehen, das ein 1,5 GHz Itanium 2 mit 6 MB L3 Cache (Madison Kern) locker auf 3,0 bis 3,4 GHz Pentium/Xeon Niveau bewegt. Seine Stärken liegen natürlich primär im Floating Point Bereich.

Wie auch immer, in Verbinung mit HP-UX und VSE (Virtual Server Environment) kann man wohl wie mit Solaris Zones virtuelle Maschine einrichten, u.a. auch eine für MS Windows IA64. Das ist mal geil... ob wohl auch Linux als virtuelle Maschine in dieser Umgebung läuft? Und das kommende OpenVMS evtl. auch Huh Weiss da evtl. jemand was?
Kann ich bei diesem HP VSE nur physikalische Partitionen erstellen oder können sich die virtuellen Maschinen die Hardware teilen, a la Xen, Zones, VMware, usw.Huh

Schade das die Geräte utopisch teuer sind. Undecided Sonst würde ich meinen ganzen Sun Gruscht veräußern und sofort zuschlagen.

Gruß Tschokko
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RISC = Really Invented by Seymour Cray?
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« am: 09. Januar 2007, 09:45:12 »

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alix
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« Antworten #1 am: 09. Januar 2007, 10:09:49 »

zwar nur der 1er, aber immerhin  Wink Cheesy: http://cgi.ebay.de/IBM-Server-Itanium-xSeries-380_W0QQitemZ150077675040QQihZ005QQcategoryZ65568QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem

gruß, alix
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Tschokko
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« Antworten #2 am: 09. Januar 2007, 10:25:22 »

Die Büchse kannst vergessen. Das ist noch eine Itanium 1 Schleuder. Die kann nichts, wird von nix so recht unterstützt und ist einfach nur lahm. Diese Prozessorgeneration war nen echter ein Griff ins Klo.
Zum anderen wenn würde ich schon ne HP Büchse wollen, wegen HP-UX und OpenVMS Unterstützung. Cheesy Linux und Windows laufen da natürlich auch drauf.

Grüße Tschokko
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RISC = Really Invented by Seymour Cray?
Ebbi
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« Antworten #3 am: 09. Januar 2007, 11:28:49 »

wer hat denn eigentlich schon mal so ne Büchsen in den Pfoten gehabt bzw. durfte mal damit herumspielen!?!? Privat wird wohl noch keiner eine Itanium 2 basierende Maschine herumstehen haben, oder?
Ich, aber leider weder privat noch in dem Umfang, dass ich deine Fragen beantworten könnte. Undecided

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Tschokko
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« Antworten #4 am: 09. Januar 2007, 15:28:01 »

Ist das ne Maschine bei dir auf Arbeit?

Hab vorhin schon herumtelefoniert. Also ne ZX6000 könnt ich im günstigstens Fall für 1800 Euro mit annehmbarer Ausstattung bekommen, dann aber auch von einem Händler mit Gewährleistung. Viiiiiiiiiiel Geld für bißchen Hardware. Sad Verdammte Axt... Sad

Ob ich mir zum Anschnuppern von HP-UX wohl ne J6000 besorgen soll, die könnte ich für 350,- € kriegen. Aber ich wollt halt gern Windows IA64 als auch Linux (sofern das geht) mit dem HP-UX VSE virtualisieren.

Hmmm... Na ja... ich weiss noch nicht.


Ich glaub das heisst erstmal warten und besser weiter mit meinen Sun Sachen spielen.

Gruß Tschokko
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« Antworten #4 am: 09. Januar 2007, 15:28:01 »

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llothar
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« Antworten #5 am: 09. Januar 2007, 20:08:41 »

Der Rechner ist ja beim Nachbarn um die Ecke  Grin

Mal sehen wenn der wie Blei liegt macht der Verkäufer es vielleicht für einen Fuffi. Mehr will ich für diese 68Kg Elektroschrott aber auch nicht ausgeben.

Es gibt hin und wieder mal HPZX2000 für 800 Euro zu kaufen, na ja eher zum anbieten, auch diesen Itanium2 will anscheinend keiner. Denke es ist klar ist ein totes Pferd, selbst die Linux Leute sprechen ja schon von einer Einstellung des Supports (Debian)  ausserdem gibts IMHO keine bezahlten Kernelentwickler für Itanium2 auch deshalb => Tonne.
Und Windows gibs ja bekanntlich auch nicht mehr für IA.
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Tschokko
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« Antworten #6 am: 09. Januar 2007, 20:59:12 »

Nicht die J6000 mit der J5000 verwechseln. Die J6000 ist in einem schlanken Gehäuse verpackt, das sogar 19" fähig ist. Siehe: http://ascii24.com/news/i/hard/article/2000/06/07/images/images613400.jpg

Kommen wir mal zum Itanium2:

Die Workstation Linie ist überall eingestellt worden, weil in der Tat überhaupt kein Bedarf vorhanden war. Darum wurde auch Windows XP IA64 abgesetzt. Folgerichtig interessiert sich auch so gut wie niemand für Debain für Itanium.

Im Serversektor hingegen weht meiner Meinung nach ein ganz anderer Wind. Nämlich alles andere als ein "totes Pferd".

Alpha und PA-RISC werden/sind von HP komplett auf Itanium migriert. Wink Die Superdome Linie und sämtliche High Availability Server bauen auf der HP Integrity Linie mit Itanium 2 Prozessoren auf. HP-UX 11i V2 kann auf diesen Itanium 2 Systemen nativen PA-RISC Code ausführen !!! OpenVMS gibst demnächst auch noch für Itanium 2. Dann hat HP alle Altsystem sozusagen abgelöst und auf die Itanium 2 Plattform migriert. Angefangen von HP-UX über OpenVMS und True64. Wink Und ein HP-UX 11i V3 soll wohl dieses Jahr auch noch kommen. Cheesy Mächtig viel los für ein "totes Pferd" Wink

Von Microsoft gibts natürlich auch immer den aktuellste Windows 2003 Server für IA64, als auch derren SQL Server 2005. Wink Man will es nicht glauben, dieses Betriebssystem in Verbdinung mit dem SQL Server hat auf nem HP Superdome 2003 schon mal nen TPC Rekord aufgestellt. Nicht schlecht für nen "totes Pferd"!

Novell liefert selbstverständlich ihren brandneuen Suse Enterprise Server 10 auch für Itanium 2 aus. Ebenso RedHat !

Ach ja, und dann gibt es noch diese HPC Ungetüme namens Altix von SGI, die im wissenschaftlichen und akademischen Bereich tatsächlich Fuß fassen. Diese Geräte laufen in der Regel unter Novell Suse Enteprise Linuxr für Itanium oder Redhat Enterprise Server für Itanium. Lang ist es ja noch nicht her, dass das LRZ in Garching den HLRB II mit 4096 Itanium2 Prozessoren eingeweiht hat. Wink Dieses Jahr wird sogar auf den Dual Core Itanium 2 aufgerüstet und damit die Leistung auf über 60 TFlop/s gesteigert. Ganz schön schnell dieses "tote Pferd".

Oracle bietet seinen Datenbank Server ebefalls IMMER in einer Itanium2 Ausführung an. Wink

Zu guter Letzt seit gesagt, die Performance der Dinger stimmt auch. Der aktuelle Itanium 2 mit 1,6 GHz (Montecito Kern, Dual Core, 9 MB L3 Cache) bewegt sich auf Xeon 5160 (Dual Core, 3 GHz) Niveau !!!

Also ich glaube nicht wirklich daran, dass der Itanium 2 ein Produkt auf dem Abstellgleis ist. Ich glaube nämlich genau das Gegenteil, das er jetzt langsam dieser Itanium 2 Prozessor die Runde macht. Viel Konkurrenz braucht er nicht fürchten, wenn nur aus eigenem Haus. Wink

Gruß Tschokko
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« Antworten #7 am: 09. Januar 2007, 22:22:47 »

Ist mir alles nichts neues das im Server Bereich der Itanium2 noch lebt.

Aber die Geschichte hat uns eines gelernt, von Supercomputern kann man nicht mehr leben, denke das SGI nicht das letzte mal Chapter11 und vielleicht sogar einmal Chapter13 sehen wird. Auch Cray hatte sich nur durch *massive* subventionen der US Regierung halten können. Von den Dingern verkauft man zu wenig als das sich eine CPU Entwicklung heute noch rentiert. Da spielen Uni Rechner überhaupt keine Rolle. HP versenkt Millarden, wie lange wohl noch? Nicht die einzige Entscheidung mit der die Ex-HP-Lady ihre Firma fast vor die Wand gefahren hat.

EPIC halte ich für vollkommen gescheitert, nicht nur praktisch sondern auch theoretisch. Daher gebe ich der I2 keine Chance langfristig. Die halten doch nur mit weil ihre Caches so wahnsinnig gross sind (genau wie der Working Set) aber das kostet Chipfläche, Strom und Geld.

Zur Zeit ist er allerdings in der Tat fast konkurrenzlos da man ihn in richtig fetten NUMA Architekturen einsetzen kann. 

Daher meine Prognosse für ein "sterbenskrankes Pferd", irgendwann wird Intel bzw. AMD ihre  CPU's so erweitern das sie in dieses Itanic Gebiet eindringen werden und dort den gleichen ALU/FPU Kern wie im Aldi PC einsetzen, nur halt mit anderen Caches und Memory Interfaces. Na ja auch AIDS kranke leben heute etwas länger aber sterben tun sie doch, und zwar schneller als andere.

Bestehende Übernahme von Software ist in der HPC Welt aber nicht wirklich ein Kriterium, da dort, bei dem was ich an der Uni gesehen habe immer auch der Quelltext da ist und es normallerweise Spezialsoftware ist mit eigenem Programmierteam.

Ökonomisch macht es einfach keinen Sinn, das wird SGI und HP vermutlich schnell lernen. Beiden Firmen geht es nicht blendend.

Die einzige richtig gute Alternative/neuer Ansatz in der Serverwelt sehe ich zur Zeit bei diesen massiven MIPS Systemen mit ihrem 0,6 Watt pro 600MHz CPU. Daraus könnte man was machen. Daher will ich mir auch eine SGI-Fuel (danke für den Kommentar Ebbi) anschaffen um mal MIPS kennenzulernen (bin schliesslich ein alter CPU/Assembler Freak).  Dieses 5000 MIPS System hatte unglaublich interessante Specs wenn man bedenkt das es von einer kleinen Firma kommt.

Aber okay für die nächsten 5 Jahren schiebt HP ja noch Intel Kohle zu. Solange denke ich ist die I2 Zukunft in der Tat gesichert, HP wrid nicht aus dem Vertrag aussteigen.

So genug erstmal, jetzt muss ich wiedermal WinXP installieren.
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Tschokko
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« Antworten #8 am: 09. Januar 2007, 22:49:48 »

Hmmmm... Okay! Klingt recht einleuchtend. Wobei in 5 Jahren viel passieren kann. Wer weiß wie es da um die EDV Welt steht.

Na ja, fehlt nur noch EFI BIOS, dann wäre die x86 Welt wirklich nicht so verkehrt.

Aber ich will so nen Itanium2 Teil. Wink Das Ding ist wenigstens mal schnell und ist ne echte Unix Plattform. Wink Von diesen ganzen < 1 GHz Maschinen bin ich derzeit garnicht mehr sooo angetan. Zumindestens im grafischen Betrieb als Workstation. Im Serverbereicht lässt sich darüber reden.

Gruß Tschokko

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« Antworten #9 am: 10. Januar 2007, 15:02:08 »

Nicht die einzige Entscheidung mit der die Ex-HP-Lady ihre Firma fast vor die Wand gefahren hat.
Das habe ich aber in einem Bericht über Carly ganz anders gelesen.
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llothar
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« Antworten #10 am: 10. Januar 2007, 20:35:14 »

Lass mich raten das war ein Bericht von HP selbst ?

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escimo
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« Antworten #11 am: 13. Januar 2007, 01:47:59 »

...
Ach ja, und dann gibt es noch diese HPC Ungetüme namens Altix von SGI, die im wissenschaftlichen und akademischen Bereich tatsächlich Fuß fassen. Diese Geräte laufen in der Regel unter Novell Suse Enteprise Linuxr für Itanium oder Redhat Enterprise Server für Itanium. Lang ist es ja noch nicht her, dass das LRZ in Garching den HLRB II mit 4096 Itanium2 Prozessoren eingeweiht hat. Wink Dieses Jahr wird sogar auf den Dual Core Itanium 2 aufgerüstet und damit die Leistung auf über 60 TFlop/s gesteigert. Ganz schön schnell dieses "tote Pferd".
An der TUD (TU Dresden) ist ja ebenfalls ein HPC-System bestehend aus SGI Altix-Systemen installiert. Ein Brocken für Daten-intensives Rechnen. Sind aber "nur" 1/4 soviele Itanium 2 CPUs wie beim HLRB II Wink

...
Also ich glaube nicht wirklich daran, dass der Itanium 2 ein Produkt auf dem Abstellgleis ist. Ich glaube nämlich genau das Gegenteil, das er jetzt langsam dieser Itanium 2 Prozessor die Runde macht. Viel Konkurrenz braucht er nicht fürchten, wenn nur aus eigenem Haus. Wink
Ich sage nur "POWER".

...
Die einzige richtig gute Alternative/neuer Ansatz in der Serverwelt sehe ich zur Zeit bei diesen massiven MIPS Systemen mit ihrem 0,6 Watt pro 600MHz CPU. Daraus könnte man was machen. Daher will ich mir auch eine SGI-Fuel (danke für den Kommentar Ebbi) anschaffen um mal MIPS kennenzulernen (bin schliesslich ein alter CPU/Assembler Freak).  Dieses 5000 MIPS System hatte unglaublich interessante Specs wenn man bedenkt das es von einer kleinen Firma kommt.
MIPS ist in diesem Segment Geschichte, garantiert! Eine echte Alternative zur Itanium stellt momentan nur noch die POWER-Architektur von IBM dar.

Mal sehen was bei der ISC'97 in meiner Stadt rauskommen wird (Top 500 Super Computer).

Gruß
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« Antworten #12 am: 14. Januar 2007, 01:15:52 »

Dank Ebbis Tipp tummel ich mir zur Zeit auf ner HP RX2600 mit 2x 1,4GHz Itanium2 unter HP-UX 11.23 Cheesy Cheesy Cheesy Neeeettte Büchse... aber man kann halt nur auf der Konsole rumhacken.
Nichts destotrotz, mit dem aCC konnt ich auch Anhieb umgehen. Smiley Hab natürlich auch Prompt mein 'md5sum' Progrämmchen runtergehackt und kompiliert. Smiley Bisher mag ich die Büchse. Sie fühlt sich echt schnell an.

Schade schade, dass der Gruscht so teuer ist. Undecided

Gruß Tschokko
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« Antworten #13 am: 14. Januar 2007, 02:23:57 »

Lass mich raten das war ein Bericht von HP selbst ?
Nein, irgend ein Frauenmagazin im Flugzeug, "My Life" oder so. Wink
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töfte
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« Antworten #14 am: 14. Januar 2007, 10:53:26 »

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Zu guter Letzt seit gesagt, die Performance der Dinger stimmt auch. Der aktuelle Itanium 2 mit 1,6 GHz (Montecito Kern, Dual Core, 9 MB L3 Cache) bewegt sich auf Xeon 5160 (Dual Core, 3 GHz) Niveau !!!
...
Gruß Tschokko

Der Itanium ist sicherlich ein interessantes Ding, aber ich denke daß es spätestens mit der recht baldigen Einführung der Quad-Cores in großer Zahl ziemlich schwer für ihn werden wird. Sicherlich, es ist ein Spezialprozessor mit extremer Performance für  wissenschaftl. Anwendungen und wird ja deswegen nicht ohne Grund auch von solchen Einrichtungen bestellt, aber als Workstation würd' ich ihn nur in Dual-Cpu-und-viieeel Ram-und fieser-Grafikkarte-Konfiguration mitnehmen, sonst wirst du mit dem Ding doch von jedem Macbook-Besitzer ausgelacht.

Aber wie du selbst schon sagst, diesseits von den Power5+ Workstations sind die HP Itaniums wahrscheinlich die einzige (bezahlbare) echte Unixkiste, die die 1GHz-Marke überlebt hat, von daher natürlich auf jeden Fall 'n Blick wert.
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> uname -srp
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