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Dann mal einen guten Rutsch!

Greez aus der Noris
25. September 2011, 08:05:05
Gute Besserung!
07. September 2011, 14:20:51
An diesem Tag hattest du also kein(en) Plan. Wink
04. September 2011, 19:04:39
ja, genau die. Bei mir war der Server wohl genau diesen Tag down. Alternative:
http://lsub.org/sys/src
01. September 2011, 20:10:10
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Autor Thema: Klimasimulation benötigt PowerMacs G5  (Gelesen 2885 mal)
ulenz
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« am: 17. September 2005, 07:56:19 »

Die Zerstörung von New Orleans durch einen Hurricane hat die Bedeutung des Klimas für das Leben auf unserem Planeten bis hin zu den Benzinpreisen überdeutlich gemacht. Das "distributed computing"-Project "www.climateprediction.net" der Universität Oxford startet rechenintensive Klimasimulationen, die unseren Forschern ein besseres Verständnis von Klimasimulationen ermöglichen sollen.

Während Projekte wie seti@home und einstein@home relativ geringe Anforderungen an die Leistung des Computers und dessen Laufzeit stellen, sieht es bei den Klimasimulationen anders aus.
Hier werden aktuelle, schnelle Rechner mit mindestens 512 MB RAM benötigt, die mindestens zwölf Stunden am Tag (besser: rund um die Uhr) laufen. Ferner braucht man einen DSL-Anschluß für Upload und Download der recht großen Dateien des Experiments.

Climateprediction hat gerade den neuen MacOSX-client für das sogenannte Schwefelexperiment herausgebracht. Es geht darum, die langfristige Auswirkung von Schwefeldioxid auf die Erwärmung der Atmosphäre besser zu verstehen. Auf modernen PentiumIV- Systemen mit 3200 Mhz und vergleichbaren AMD-CPUs unter Linux und WindowsXP geht man von Laufzeiten pro Modell von vierzig bis sechzig Tagen bei 24 Stunden "stand alone"-Betrieb pro Tag aus.

Folglich sollten nur PowerMac G 5 mit mindestens 512 MB RAM eingesetzt werden, da nur diese über genügend CPU-Leistung verfügen und über ihre großen Gehäuse die entstehende Abwärme abführen können. Das Experiment verbraucht lediglich freie Rechenleistung auf dem Rechner und behindert normales Arbeiten nicht. Aber die CPU-Auslastung, die ihr im Dienstprogramm "Aktivitätsanzeige" überprüfen könnt, beträgt immer volle 100 %. Dies ist nichts für notebooks und wohl auch nichts für die meisten iMacs (Ausnahme: 20-Zoll-iMac G5 ?). Deren Gehäuse sind eng, und die Lüfter werden anspringen, um die Abwärme der schwer schuftenden CPU abzuführen. Die daraus resultierende Lärmbelastung kann nerven.

Da das Energiemanagement (Ruhezustand) unbedingt abgeschaltet werden muß, macht auch der PowerMacG5 1,8 Ghz FSB 600 keine technischen Probleme mehr.

Wer also in der Firma oder an der Uni oder auch zuhause entsprechende PowerMacs zur Verfügung hat, kann sich beteiligen. Er muß lediglich die BOINC-Software und eine spezielle Fortran-Bibliothek auf seinem Rechner installieren und sich bei climateprediction anmelden. Hier ist die URL:

http://www.climateprediction.net/newsb.php?id=0

P.S.:
Ladet dieses Modell bitte nicht nur so "zum Spaß" herunter. Dies ist ein ernsthaftes Experiment für am Umweltschutz interessierte Apple-user, die hier die Leistungsfähigkeit der modernsten Apple-Technik beweisen können. Es werden nur wenige sein, die dies leisten können und auch im Interesse der Zukunft der Menschheit wollen.
« Letzte Änderung: 17. September 2005, 08:55:08 von ulenz » Gespeichert
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« am: 17. September 2005, 07:56:19 »

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madze
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« Antworten #1 am: 09. Oktober 2005, 00:09:22 »

Moinsen,

also dann brech ich mal das Schweigen zu dem Thread!

Ich hab keinen Apple G5, und ich werd mir auch nie einen leisten können. Aber ich hab andere Systeme, die Tag und Nacht in Betrieb sind. Ich beheimate Rechner aus vergangen Tagen, die aber immer noch aktuell sind, wie die meisten hier im Forum.

Da ich auch auf dem Planeten Erde lebe, liegt mir da schon was dran, an dem Projekt mit zu machen. Kann schon sein das so nen G5 meine C3k6 oder bald die V-Class versägt, aber was solls? Ich leiste meinen Betrieg mit dem was ich kann, und gut iss.....!

Oder ich schieb die Rechenleistung halt so nem Alien Projekt rüber. Damit ist aber wirklich niemanden richtig geholfen, oder?

Alla gut, in diesem Sinne,
Matze
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ulenz
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« Antworten #2 am: 10. Oktober 2005, 19:10:30 »

Die Klimasimulationen laufen am schnellsten unter Linux auf x86-Pentium. WindowsXP oder AMD-CPUs laufen natürlich auch. Bei BOINC-Projekten ist eine klare Konzentration der angebotenen clients auf Windows und Linux zu beobachten. Selbst MacOSX ist keinesfalls selbstverständlich. Exotischere Betriebssysteme sind offiziell nicht vertreten. Hier bleibt nur die Privatinitiative einiger Programmierer unter den crunchern, sofern der Quellcode für den jeweiligen anwendungsspezifischen client verfügbar ist. Es nutzt nichts, nur den BOINC-client auf das jeweilige OS zu portieren.
« Letzte Änderung: 10. Oktober 2005, 19:13:37 von ulenz » Gespeichert
madze
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« Antworten #3 am: 12. Oktober 2005, 20:19:03 »

Moinsen,

ah so, okay, dann nehm ich die Rechenleistung halt herum die Weltherrschaft an mich zu reissen.  Grin

Gruss Matze
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ulenz
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« Antworten #4 am: 13. Oktober 2005, 19:09:37 »

Für seti@home gibt es zumindest einen client auch für HP-UX. Allerdings habe ich ihn noch nicht zum Laufen gebracht, da ich zur Zeit lieber auf meiner Octane herumspiele, wenn der PowerMac G5 nicht läuft.
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« Antworten #4 am: 13. Oktober 2005, 19:09:37 »

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sigmundfreud31
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Verrückt? Na klar!


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« Antworten #5 am: 09. März 2006, 06:27:17 »

Ich muss doch mal schauen, ob es da was fuer Solaris gibt... Wenn ja bin ich dabei Smiley
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