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Dann mal einen guten Rutsch!

Greez aus der Noris
25. September 2011, 08:05:05
Gute Besserung!
07. September 2011, 14:20:51
An diesem Tag hattest du also kein(en) Plan. Wink
04. September 2011, 19:04:39
ja, genau die. Bei mir war der Server wohl genau diesen Tag down. Alternative:
http://lsub.org/sys/src
01. September 2011, 20:10:10
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Autor Thema: Linux vs. Unix  (Gelesen 5637 mal)
Tschokko
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« am: 07. September 2006, 18:21:38 »

In Anlehnung an den Thread im Teilemarkt, wollte ich mal das Thema Linux vs. Unix anleihern. Ebenso auch die Diskussion inwieweit werden die Unix Derivate vom Hersteller weiter verfolgt und gepflegt und der allseits bekannte Linux Hype.

Warum der aktuelle Linux Hype? Was versprechen sich die Anwender, Admins und Hersteller davon?
Was findet ihr gut und was schlecht an Linux wie auch bei eurem bevorzugtem Unix Derivat?

Naja, will garnicht viel mehr fragen und schreiben, legt einfach mal los. Smiley

Grüße Tschokko
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RISC = Really Invented by Seymour Cray?
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« am: 07. September 2006, 18:21:38 »

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Tschokko
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« Antworten #1 am: 08. September 2006, 19:23:28 »

Schlechte Neuigkeiten...  Undecided

Pro SUSE Linux Enterprise Server 10
- einfache Installation
- schnelle Umsetzung mittels GUI eines CA-Servers + OpenLDAP + Samba

Ein vollwertiger Windows PDC mit jeder Menge Erweiterungen steht demnach in wenigen Minuten und alles lässt sich kinderleicht über YAST administrieren. Selbstverständlich ist das PAM Modul für LDAP mit installiert und die Authentifizierung läuft somit über OpenLDAP. Ich denke eine NIS Server Installation ist genauso leicht.

Tja, ich kenne leider keine Unix Derivat aber genauso wenig keine Linux Distri die hinsichtlich genannter Funktionen so simpel und gut umgesetzt sind. Auch sonst macht SLES10 einen prima Eindruck! Wird Zeit das zumindestens auf Seiten Solaris sich ein paar Leute auf die Beine stellen und so was bauen... SMC kannst ja in die Tonne treten.

Grüße Tschokko
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töfte
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« Antworten #2 am: 09. September 2006, 12:49:31 »

Tjaaa, das ist glaube ich eine äußerst schwierige Frage und kommt wohl auch auf den Standpunkt an, den man selbst vertritt.
Pro Unix spricht vor allem, daß jede der XX verschiedenen Ausprägungen ziemlich maßgeschneidert auf genau eine (Risc-)Architektur und somit natürlich auch ressourcenschonend auf dieser läuft. Kann aber bei den freien Unixderivaten auch mit Selberkompilieren der Kernel bzw (unter BSD) des Systems erreicht werden. Hardware- und Softweareunterstützung sind bei Unixsystemen herstellerseitig auch immer recht gut, da die Kisten ja einigermaßen teuer sind.
Zum Stichwort "einfache Installation": ist architekturabhängig, bei AIX beschränkt sie sich auf 4-5x ja/nein/vielleicht sagen und dann CD's wechseln, also auch nicht sonderlich fordernd.
Einfache Wartbarkeit/Bedienbarkeit hat meiner Meinung nach auf jeden Fall Linux dazu verholfen, es einem breiteren Anwenderkreis zuzuführen, aber letzten Endes sorgt das natürlich für den Verlust der ganzen "schwierigen" Kommandozeilenoptionen, die von der graphischen Oberfläche nicht implementiert sind und man züchtet sich zusätzlich noch solche windows-Nutzern ähnlnde Klickmonster heran, die laut nach Hilfe schreien wenn irgendwas nicht so geht, wie sie denken, anstatt selber man-Pages zu lesen.
Ich sehe eigentlich aus objektiver Sicht auch die Vorteile auf Seiten von Linux, aber wegen der besseren Hardwareunterstützung bin ich heillfroh auch das Original-BD zu haben, auch wenn ich mir dann die Programme selbst kompilieren muß.
Man kann ja nicht alles haben  Cheesy
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madze
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« Antworten #3 am: 10. September 2006, 16:41:23 »

Nun, gleich mal vorneweg gesagt, ich nutze beide Betriebssysteme in Ihren verschiedensten Derivaten , und das beruflich wie auch privat.

Für mich gibt es das "perfekte" OS nicht, aus diesem Grund fahre ich zweigleisig. Ausser Frage steht, das ich ein Betriebssystem von Microsoft verwende. Wobei das für den normalen Hausgebrauch (Multimedia und so Gelumbse) ausreicht.

In der  Arbeit nutzen wir HP-UX und RedHat Enterprise 3 WS. Dort wird aber ausser Stabilität für die Testsoftware zusätzlich nur noch ein Webbrowser benötigt. Nix Multimedia und so.

Zu Hause brauch ich aber Multimedia, XMMS, Firefox, XChat usw. und deshlab nutze ich zu Hause Fedora Core 4 (in Anlehnung an RedHat). Und wenn ich dann mal einen UNIX Wind in der Nase haben will, schalte ich entweder die IBM Power 265 oder die C3600 an. Mein Ziel ist schon, eine der UNIX Kisten soweit zu bringen, dass ich sie für meinen Alltagsgebrauch zu fast 100% verwenden kann, aber bis dahin hab ich immer noch die Linux Maschine an meiner Seite.

Nun der Linux Hype ist schon verständlich, gibts es doch nun endlich ein stabiles Betriebs system das auf kostengünstiger Hardware läuft. Aber es stimmt schon, das zusammenspiel von Hardware und OS / Treibern wird nie so 100% sein, wie es bei den UNIX Maschinen der fall ist. Dort kommt halt alles aus einem Guß.

Ich werde auch weiterhin beide System, oder vielleicht bald drei nutzen, bin damit voll zufrieden, sehe der Linux Zukunft positiv entgegen udn freue mich über jeden Erfolg in der Sache.
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töfte
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« Antworten #4 am: 11. September 2006, 20:10:24 »

Zu Hause brauch ich aber Multimedia, XMMS, Firefox, XChat usw. und deshlab nutze ich zu Hause Fedora Core 4 (in Anlehnung an RedHat). Und wenn ich dann mal einen UNIX Wind in der Nase haben will, schalte ich entweder die IBM Power 265 oder die C3600 an. Mein Ziel ist schon, eine der UNIX Kisten soweit zu bringen, dass ich sie für meinen Alltagsgebrauch zu fast 100% verwenden kann, aber bis dahin hab ich immer noch die Linux Maschine an meiner Seite.

Ist genau richtig so, denke ich. Die Softwareseite so hinzubiegen, daß diese unseren Bedürfnissen entspricht, das wird wohl unsere Müh' und Not bleiben  Smiley
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« Antworten #4 am: 11. September 2006, 20:10:24 »

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truerasp
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« Antworten #5 am: 18. April 2007, 14:58:24 »

Hmm ... geb ich auch mal meinen Senf dazu, nicht nur weils mir heute arbeitsmaessig nicht so von der hand geht.

grundsaetzlich schliesse ich mich "meinen vorrednern" an. man muss da sicher zwischen kommerzieller anwendung und privatem umfeld unterscheiden. persoenlich sehe ich das auch emotionsloser als viele mitmenschen aber ich nehme schon gerne das was passt.

historisch habe ich meine wurzeln lange vor Linux auf SINIX und Open VMS, die ich in meiner Oberstufenzeit kennen lernen durfte. die Faszination UNIX hat mich eigentlich seither nie mehr los gelassen auch wenn damals noch CP/M basierte Systeme und etwas spaeter dann AMIGA und co angesagt waren.

danach bin ich dann 90/91 auf HP 9000/300 zu HP-UX (5., 6., 7. Huh), Sun OS und AIX gekommen und alle hatten ihre unzulaenglichkeiten. der hauptvorteil von Linux, als es dann Finland verliess, war dass man es mit nach Hause und auf seinem PC installieren konnte.

mittlerweile ist Linux weit unzulaenglicher und sehr bequem. die kommerziellen UNIXe aber weit mehr robust, was natuerlich auch an der weniger ausufernden treiber architektur liegt, die die hardwarehersteller bewusst limittiert halten um auch ihre robustheit zu bewahren. die daraus resultierenden support aussagen sind in den meisten faellen der grund, kommerzielle UNIXe einzusetzen. selbst kommerzieller Linux support ist in seiner qualitaet meilen von dem entfernt was eine HP, IBM oder auch Sun zu leisten in der lage sind, wenn es bei einem wichtigen kunden wirklich brennt.

die skalierung in grossen architekturen mit single system images oder auch massiven SMP systemen sind der eine andere grund im kommerziellen fall vielleicht doch auf der schiene zu bleiben. es gibt wenig linux- entwickler die zu hause 64 und mehr cpus haben und die richtig grossen aufgaben anfassen.

dafuer haben die linux entwickler mehr zeit und sicher mehr musze sich um die lustigen und spassigen dinge zu kuemmern die den kommerziellen so sehr egal sind. angefangen beim schicken desktop ueber multimedia und office applikationen bis weiss der geier wohin.

ich persoenlich bin immernoch emotionslos was die entscheidung fuer eine bestimmte platform angeht und wenn morgen mein chef kaeme und sagt ich soll solaris oder aix machen, dann waere das wohl ok. wobei der wissensvorsprung auf hp-ux so gross ist dass ich wahrscheinlich wohl da haengen bleibe. ist auch besser bezahlt Wink

linuxseitig habe ich mich eine weile beim pa-risc linux projekt engagiert und bin daher eigentlich von der grundtendenz nahe bei debian. aber auch hier gilt eigentlich ein gewisser support kombiniert mit bequemlichkeit / faulheit und der effektiven nutzung der verbleibenden zeit bin ich dann letztenendes bei ubuntu gelandet und eigentlich ein begeisterter user der menschlichen.

fedora / redhat habe ich bevor ubuntu als debianableger meine "faulheit" unterstuetzt hat aus dem selben grund benutzt. die treiberintegration auf irgendwelchen notebooks war meistens ganz ok und die standardinstallationen waren schon nah an dem was ich gerne haette. (die zeiten wo ich jedes gnu packet auch unter hp-ux reingepruegelt habe sind seit 9.07 vorbei) und ich muss einfach nur wenig anpassen. suse hat mir traditionell eher wenig gefallen weil die distri fuer mein empfinden zu sehr ueberfrachtet daher kommt und ich dann ne menge software anfassen muss um das zu finden was man mag. da installier ich lieber nach wenn was fehlt was ich mag.

kommerziell hat mein groesster linux kunde bei dem ich zur zeit systeme in grossem umfang betreue ueber 400 suse enterprises im einsatz und man sieht eine klare tendenz zur staerkeren konsolidierung auf den RISC / Itanium systemen und die auslagerung der "kleinen" applikationen (kleine SAP instanzen und kleine oracles) hin zu linux.

die entscheidung wird entlang der bereitgestellten budgets und der geforderten servicelevel (call to repair time) gefaellt und determiniert ob hp-ux oder linux. aix und solaris ist hier im haus auf dem absteigenden ast.

grusz frank
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« Antworten #6 am: 18. April 2007, 15:53:56 »

Mal ne kurze Zwischenfrage, weil du von Konsolidierung auf RISC/Itanium und von HP-UX und Linux sprichst. Ich weiß jedenfalls das bei der HP-UX Itanium Variante man mit der hauseigenen Virtualisierungstechnik (heißt glaub VSE) neben HP-UX Instanzen auch Windows Server IA64 virtualsieren kann. Weißt du zufällig ob das inzwischen auf für Linux IA64 gilt, sprich das ich neben HP-UX und W2k3 auch Linux laufen lassen kann?

Gruß Tschokko
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« Antworten #7 am: 18. April 2007, 16:04:49 »

wissen ? naja ... es steht in der supportmatrix aber hier hat das noch keiner angefasst. die allgemeine meinung ist das sei wegen der I/O bedingungen preislich zu uniteressant.

in den superdomes und rp8440 braucht man ja ordentlich gemappte i/o cages und eine brauchbare zuordnung der physikalischen schnittstellen und die sind bei den kisten einfach recht kostenintensiv.


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« Antworten #8 am: 18. April 2007, 16:06:47 »

wissen ? naja ... es steht in der supportmatrix aber hier hat das noch keiner angefasst. die allgemeine meinung ist das sei wegen der I/O bedingungen preislich zu uniteressant.

selbiges gilt in meinem wirkungskreis auch fuer w2k3


und natuerlich hast du recht. ... die hp eigene virtualisierungsumgebung ist natuerlich das VSE.
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« Antworten #9 am: 18. April 2007, 16:11:27 »

Ah okay... danke für die Info. Das finde ich jedenfalls seeeeeeeehr interessant. Also behalt ich den Itanium2 weiter im Auge. Wink (Ja ja, lieber Ebbi, das Ding is für dich Itanic Wink )...

Was mich nun noch interessiert, weil du schreibst AIX und Solaris ist bei euch auf dem absteigenden Ast. Hier würde mich die Pros zu HP-UX/Linux und HP-PA/Itanium interessieren, wie auch die Cons zu Sun und Solaris. Mich interessiert das immer wieso sich die Leute für bestimmte Produkte entscheiden.

Gruß Tschokko
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« Antworten #10 am: 18. April 2007, 19:40:12 »

Was mich nun noch interessiert, weil du schreibst AIX und Solaris ist bei euch auf dem absteigenden Ast. Hier würde mich die Pros zu HP-UX/Linux und HP-PA/Itanium interessieren, wie auch die Cons zu Sun und Solaris. Mich interessiert das immer wieso sich die Leute für bestimmte Produkte entscheiden.

also zu hause wuerd ich mir so ne RX24xx oder 34xx schon auch ins rack schrauben. genau aus diesen gruenden. auch weil ich mittlerweile sehe dass spaetestens mit einer flexibilisierung der IO architektur VSE sehr spannend werden koennte. wi sehr das aktuell tatsaechlich die HW grenzen ueberwindet weiss bei uns noch keiner.

die motivation weg von AIX und Solaris in unserem Umfeld hin zu HP-UX hat zum einen sicher politische und finanzielle gruende. so golfplatz vertriebsmaessig auf jeden fall. auf AIX seite hat sich die erfahrung verfestigt dass die kosten fuer hw und support und auch die qualitaet von letzterem nicht so sind wie man bei den aufgerufenen budgets erwarten koennte. der HP support ist wohl nicht ueber jeden zweifel erhaben aber im direkten vergleich guenstiger.

bei solaris stimmt dagegen sicher preis- leistung, aber zu einigen unserer kundschaft strategisch wichtigen zeitpunkten war die Sun roadmap bezueglich high end und zukuenftigen prozessor architekturen dermassen unklar und die aktuellen prozessoren im direkten vergleich so schwach, dass man sich entschieden hat von Sun abzuruecken. T3 (heisst doch so, oder ?) hat einfach zu lange auf sich warten lassen und die vorherigen ultrasparcs hatten gegenueber PA 8900 und Itanium 2 maechtig boden verloren.

genau zu dem zeitpunkt sind einige unserer industriekunden von e12000 auf hp- superdome geschwenkt weil sich an Sun niemand die finger schmutzig machen wollte.

ein dritter aspekt der zunehmend ins gewischt faellt ist die die integration einiger TrueCluster features ins HP-UX gerade bezueglich filesystem kombiniert mit der MC ServiceGuard cluster geschichte von HP, die Sun meines wissens nach in keiner weise kompensieren kann. keiner der high end hobel laeuft bei den wichtigsten und groessten vier unserer kunden ohne service guard.

last but not least verkauft hp im gegensatz zu ibm und sun multivendor support fuer die storageumgebung. das heisst in der umgebung die nach wie vor alle drei hersteller und noch storage systeme von hitachi betreibt ist hp der Lieferant der sich an alle existierenden storages dran haengt und datentransfers realisiert. bei der sehr weit fortgeschrittenen storagekonsolidierung kam das sehr gut an.
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« Antworten #11 am: 18. April 2007, 20:04:06 »

also zu hause wuerd ich mir so ne RX24xx oder 34xx schon auch ins rack schrauben. genau aus diesen gruenden. auch weil ich mittlerweile sehe dass spaetestens mit einer flexibilisierung der IO architektur VSE sehr spannend werden koennte. wi sehr das aktuell tatsaechlich die HW grenzen ueberwindet weiss bei uns noch keiner.
Wie schon gesagt, die Itanic Plattform lässt mir auch keine Ruhe !!! Immer wieder werfe ich einen Blick darauf. Einer Sache bin ich mir 100% sicher, irgendwann wird bestimmt eine HP Itanium Büchse bei mir zuhause stehen. Cheesy

Zitat
aber zu einigen unserer kundschaft strategisch wichtigen zeitpunkten war die Sun roadmap bezueglich high end und zukuenftigen prozessor architekturen dermassen unklar und die aktuellen prozessoren im direkten vergleich so schwach, dass man sich entschieden hat von Sun abzuruecken.
Zitat
genau zu dem zeitpunkt sind einige unserer industriekunden von e12000 auf hp- superdome geschwenkt weil sich an Sun niemand die finger schmutzig machen wollte.
Kannst du mal den besagten Zeitpunkt etwas näher spezifizieren? Liegt das schon Jahre oder erste Monate zurück???

Ach ja, danke für diese vielen sau interessanten Infos!!!

Gruß Tschokko
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« Antworten #12 am: 19. April 2007, 00:48:33 »

Kannst du mal den besagten Zeitpunkt etwas näher spezifizieren? Liegt das schon Jahre oder erste Monate zurück???

so schnell geht das in dem business nicht. das ganze ist denke ich in den letzten zweieinhalb jahren gewesen wobei sun seit gut neun monaten wieder bisschen oberwasser kriegt. dummerweise haben sie in der zeit davor viele wichtige kunden verloren.
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« Antworten #13 am: 19. April 2007, 08:30:05 »

Kannst du mal den besagten Zeitpunkt etwas näher spezifizieren? Liegt das schon Jahre oder erste Monate zurück???

so schnell geht das in dem business nicht. das ganze ist denke ich in den letzten zweieinhalb jahren gewesen wobei sun seit gut neun monaten wieder bisschen oberwasser kriegt. dummerweise haben sie in der zeit davor viele wichtige kunden verloren.

Genau sowas in die Richtung hab ich mir gedacht. Smiley

Evtl. sollten wir mal das Thema hier aufsplitten... weil ist ja doch schon ganz schön arg Off-Topic... Cheesy

Gruß Tschokko
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alix
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« Antworten #14 am: 19. April 2007, 08:46:42 »

...

die motivation weg von AIX und Solaris in unserem Umfeld hin zu HP-UX hat zum einen sicher politische und finanzielle gruende. so golfplatz vertriebsmaessig auf jeden fall.

...

oh ja, das kenn ich auch zu gut. bei uns ist es grad umgekehrt, hp war leider bei uns nie richtig im gespräch weil man ibm mag, egal wer das bessere system hat  Cheesy Huh Roll Eyes Cheesy Wink ...

gruß, alix
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