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31. Dezember 2011, 22:28:22
Dann mal einen guten Rutsch!
Greez aus der Noris
MichaGf
25. September 2011, 08:05:05
Gute Besserung!
Ebbi
07. September 2011, 14:20:51
An diesem Tag hattest du also kein(en) Plan.
escimo
04. September 2011, 19:04:39
ja, genau die. Bei mir war der Server wohl genau diesen Tag down. Alternative:
http://lsub.org/sys/src
Ebbi
01. September 2011, 20:10:10
Meinst du das?
http://plan9.bell-labs.com/plan9/
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*ächz* Enterprise und echtes Business ist anstrengend...
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Thema: *ächz* Enterprise und echtes Business ist anstrengend... (Gelesen 7256 mal)
Tschokko
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Beiträge: 2221
*ächz* Enterprise und echtes Business ist anstrengend...
«
am:
19. Juli 2007, 19:48:29 »
Ich lese das nette HP Buch... beleuchte HPs VSE. Selbstverständlich ist in den Beispielen minimum von 4 CPU Maschinen oder Superdomes die Rede. nPars-fähige Maschine mit Cell Boards und sx1000 Chipsatz wären auch nicht ganz schlecht !!! Oh man.
Kennt jemand ne gute Bank zum ausrauben ??
Nebenbei verreckt mir mein DVD-Brenner, ich hab keine W2K Adv. Server in Engl. da und die nette neue Software was ich grad liegen hab, will 4 GB Arbeitsspeicher und rund 70 GB Festplattenplatz. Ich brech ins Essen.
Aus meinem Intel Server der eben mit o.g. W2K befüttert werden soll, hab ich einst das DVD-ROM ausgebaut und in die J5600 gesteckt. *ankopfklatsch* Jetzt muss ich da echt nen olles CD-ROM reinstecken sonst krieg ich da kein inzwischen aufgetriebenes Englisch sprachiges W2K druff.
Und damits flutscht muss ich mir morgen 4 GB aus der Arbeit mitnehmen.
Eigentlich soll ja die Software auf die HP LH 3000r, aber da mangelt es mir an SCSI Platten.
Nen Schwung großr SCSI Platten mit passenden Hot-Swap Rahmen für jede erdenkliche Plattform (Sun, HP NetServer, HP Visualize, HP xxx) sollte man sich echt auf Lager tun, sonst tut man sich schwer mit Business und echten Enterprise Umgebungen. 4GB Speicher und nochmal ne CPU sollten in die LH auch rein, sonst tut sich da nix... Oh man, das kostet wieder. *seufz*
Einzige Wehrmutstropfen, nach stundenlanger Anstrengung hab ich Oracle 9i R2 auf der J5600 unter 11.23 rennen.
Macht Performance mäßig einen guten Eindruck... ich glaub, wenn es an etwas mangelt, dann nur an der Festplatten I/O Performance. EVA 5000 mit 2GBit FC ich höre dich schon rufen.
Wie soll man sonst die ganze Anforderungen bewältigt bekommen.
Sumasumarum.... Enterprise Hardware verbunden mit echtem Business ist echt anstrengend und haarstreubend teuer.
Man man...
Aber irgendwie machst Bock!
Gruß Tschokko
«
Letzte Änderung: 19. Juli 2007, 19:50:45 von Tschokko
»
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*ächz* Enterprise und echtes Business ist anstrengend...
«
am:
19. Juli 2007, 19:48:29 »
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alix
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Re: *ächz* Enterprise und echtes Business ist anstrengend...
«
Antworten #1 am:
19. Juli 2007, 20:04:07 »
hi,
also daheim is des ja noch 'relativ' unkritisch
... das ganze unter zeitdruck und mit (fast) zero downtime im 'real' business mit 100+ usern im hintergrund die arbeiten wollen ... da kommt richtig freude auf
!
greetz ...
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toefte_en
Gast
Re: *ächz* Enterprise und echtes Business ist anstrengend...
«
Antworten #2 am:
19. Juli 2007, 20:39:38 »
Hmm, sicher, aber immerhin gibt's Geld dafuer
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Stefan307
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Re: *ächz* Enterprise und echtes Business ist anstrengend...
«
Antworten #3 am:
19. Juli 2007, 21:56:30 »
Zitat von: Tschokko am 19. Juli 2007, 19:48:29
Ich lese das nette HP Buch... beleuchte HPs VSE. Selbstverständlich ist in den Beispielen minimum von 4 CPU Maschinen oder Superdomes die Rede. nPars-fähige Maschine mit Cell Boards und sx1000 Chipsatz wären auch nicht ganz schlecht !!! Oh man.
Kennt jemand ne gute Bank zum ausrauben ??
Wie wärs mit dieser ?
http://www.bundesbank.de/
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truerasp
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Re: *ächz* Enterprise und echtes Business ist anstrengend...
«
Antworten #4 am:
19. Juli 2007, 22:47:14 »
Zitat von: toefte_en am 19. Juli 2007, 20:39:38
Hmm, sicher, aber immerhin gibt's Geld dafuer
und das nicht zu knapp
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Re: *ächz* Enterprise und echtes Business ist anstrengend...
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Antworten #4 am:
19. Juli 2007, 22:47:14 »
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Tschokko
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Re: *ächz* Enterprise und echtes Business ist anstrengend...
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Antworten #5 am:
19. Juli 2007, 22:50:58 »
Zitat von: truerasp am 19. Juli 2007, 22:47:14
Zitat von: toefte_en am 19. Juli 2007, 20:39:38
Hmm, sicher, aber immerhin gibt's Geld dafuer
und das nicht zu knapp
Ja und is damit nix für privat...
Dabei wärs so spannend... *seufz* Na ja, aber die N4000 is mit ihren max. 8 CPUS au net verkehrt... da kann man auch schon kräftig mit vPars rumspielen.
Und vPars ist auf jeden Fall seeeeeeeehr interessant !
Gruß Tschokko
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Tschokko
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Re: *ächz* Enterprise und echtes Business ist anstrengend...
«
Antworten #6 am:
20. Juli 2007, 08:42:32 »
Ich könnts würgen, zerdrücken und erschlagen das lumpige Windows !!! Dieses selten schlechte Stück Software ärgert mich grad ohne Ende. Wer da noch einmal sagt, Unix sei zu kompliziert, gehört echt aufgehangen. Seit gestern Abend 19:00 Uhr stresst mich dieses Klump von M$. Zu allem Überfluß hab ich jede Menge Stunden für einen verflixten Jumper und passende Treiber in den Wind geschossen. Es gibt einfach nichts schlimmeres als "No-Name" x86 Hardware und Windows. Wenn ich daran denke wie Straight-Forward und Stressfrei meine Unix Hard- und Software ist, verstehe ich echt die Leute nicht wie man sich nur so ein Stück Scheiß Software von M$ und nen Stück lumpige x86 Hardware anlachen kann . *aaarrrgggghhhh* Jetzt kann ich nach Hause fahren und die Büchse resetten, weil irgendwas hängt, drecks Software.
Ach ja, thats business.... *seufz*
Gruß Tschokko
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truerasp
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Re: *ächz* Enterprise und echtes Business ist anstrengend...
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Antworten #7 am:
20. Juli 2007, 09:46:19 »
Zitat von: Tschokko am 20. Juli 2007, 08:42:32
Ich könnts würgen, zerdrücken und erschlagen das lumpige Windows !!! Dieses selten schlechte Stück Software ärgert mich grad ohne Ende. Wer da noch einmal sagt, Unix sei zu kompliziert, gehört echt aufgehangen. Seit gestern Abend 19:00 Uhr stresst mich dieses Klump von M$. Zu allem Überfluß hab ich jede Menge Stunden für einen verflixten Jumper und passende Treiber in den Wind geschossen. Es gibt einfach nichts schlimmeres als "No-Name" x86 Hardware und Windows. Wenn ich daran denke wie Straight-Forward und Stressfrei meine Unix Hard- und Software ist, verstehe ich echt die Leute nicht wie man sich nur so ein Stück Scheiß Software von M$ und nen Stück lumpige x86 Hardware anlachen kann . *aaarrrgggghhhh* Jetzt kann ich nach Hause fahren und die Büchse resetten, weil irgendwas hängt, drecks Software.
Ach ja, thats business.... *seufz*
Gruß Tschokko
also mein HP PC hat mich auch noch nie im stich gelassen
auch mit windows nicht. wobei ich weiss wovon du redest
lass dich nicht aergern.
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Tschokko
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Re: *ächz* Enterprise und echtes Business ist anstrengend...
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Antworten #8 am:
20. Juli 2007, 09:49:39 »
Zitat von: truerasp am 20. Juli 2007, 09:46:19
also mein HP PC hat mich auch noch nie im stich gelassen
auch mit windows nicht. wobei ich weiss wovon du redest
lass dich nicht aergern.
Workstation unter WinXP ist was anderes... das ist relativ stressfrei und da bin ich net so penibel.. aber ich reden grad von nem Server !!! Und da ist das Zeug echt zum Schreien.
Aber nach nem Hard Reset, 10 weiteren Neustarts, komm ich endlich dazu die Software zu installieren.
Gruß Tschokko
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truerasp
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Re: *ächz* Enterprise und echtes Business ist anstrengend...
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Antworten #9 am:
20. Juli 2007, 10:36:58 »
Zitat von: Tschokko am 20. Juli 2007, 09:49:39
Workstation unter WinXP ist was anderes... das ist relativ stressfrei und da bin ich net so penibel.. aber ich reden grad von nem Server !!! Und da ist das Zeug echt zum Schreien.
Aber nach nem Hard Reset, 10 weiteren Neustarts, komm ich endlich dazu die Software zu installieren.
ach ... alle windows auf esx server und dann einfach ne neue maschiene ausm template hut zaubern ... wasn scheiss. ich mags ned das winX
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llothar
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Re: *ächz* Enterprise und echtes Business ist anstrengend...
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Antworten #10 am:
20. Juli 2007, 15:14:44 »
Zitat von: Tschokko am 19. Juli 2007, 19:48:29
Einzige Wehrmutstropfen, nach stundenlanger Anstrengung hab ich Oracle 9i R2 auf der J5600 unter 11.23 rennen.
Macht Performance mäßig einen guten Eindruck... ich glaub, wenn es an etwas mangelt, dann nur an der Festplatten I/O Performance. EVA 5000 mit 2GBit FC ich höre dich schon rufen.
Wie soll man sonst die ganze Anforderungen bewältigt bekommen.
Anforderungen? Ich dachte das wäre privat. Und warum keine 4 Platten als Spindel rein und ab und zu Backup auf externe Platte. Ich mein die 4 Platten sind der einzige Grund eine J5600 zu kaufen.
Ansonsten ist es halt schon so das Intel/AMD alles ist. Mir ist letztens das MB abgeschmirrt (wohl wegen der hohen Luftfeuchtigkeit hier da verliere ich andauernd Mainboards - ASUS, Asrock, Suns etc.) und ich kaufe jetzt ein 42 Euro ASROCK.
Um dann im nächsten Jahr endlich mal ein gutes 8 Core System von AMD zu kaufen mit 16GB Ram und 6 externen SATA Platten. Das ist pure Power und hoffentlich um die 1500 Euro zu bekommen. Da kann im Preis-Leistung die ganze Unix Welt nicht anstinken.
Um dann 6 VMWare Instanzen mit 6 Unixen zu fahren (Linux, Solaris, NetBSD, FreeBSD, OpenBSD, MacOSX). Und Haupt OS wird natürlich das gute Windows sein, vermutlich WinXP 64 Workstation.
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Tschokko
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Re: *ächz* Enterprise und echtes Business ist anstrengend...
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Antworten #11 am:
20. Juli 2007, 15:23:45 »
Zitat von: llothar am 20. Juli 2007, 15:14:44
Anforderungen? Ich dachte das wäre privat. Und warum keine 4 Platten als Spindel rein und ab und zu Backup auf externe Platte. Ich mein die 4 Platten sind der einzige Grund eine J5600 zu kaufen.
Ja Platten kommen noch rein. Eins nach dem anderen...
Zitat
Um dann im nächsten Jahr endlich mal ein gutes 8 Core System von AMD zu kaufen mit 16GB Ram und 6 externen SATA Platten. Das ist pure Power und hoffentlich um die 1500 Euro zu bekommen. Da kann im Preis-Leistung die ganze Unix Welt nicht anstinken.
So nen zusammengestöpselten Mist hab ich mir das letzte mal angelacht. Was hab ich mich gestern mit meinem Selbst-Bau Dual Core Server rumgeärgert. Und dann auch noch mit Windows. Nix da ! Als Server sagen mir die Unix Kisten einfach am meißten zu. Okay... nen gutes x86 System von HP darüber liese sich gerade noch reden. Meine alte LH 3000r hat mich ja bisher ganz angenehm überrascht.
Zitat
Um dann 6 VMWare Instanzen mit 6 Unixen zu fahren (Linux, Solaris, NetBSD, FreeBSD, OpenBSD, MacOSX). Und Haupt OS wird natürlich das gute Windows sein, vermutlich WinXP 64 Workstation.
Viel Spaß.
Ich glaub du hast noch nie WinXP 64-bit Workstation im Einsatz gehabt.
Aber was rede ich, du weißt es vermutlich eh besser.
Wenn VMware richtig Laune macht, dann mit richtigem Storge... 8 Cores braucht kein Mensch für die paar Instanzen... da genügen 4 allemal... nur bei VMware entpuppt sich die Umsetzung der virtuellen Disk immer wieder als echter Flaschenhals.
Am Besten ist und bleibt ESX mit FibreChannel Anbindung pro VM.
Aber du machst das schon, denn wie ich sehe hast du ja schon reichlich Erfahrung in dem Sektor.
Gruß Tschokko
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llothar
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Re: *ächz* Enterprise und echtes Business ist anstrengend...
«
Antworten #12 am:
20. Juli 2007, 16:16:02 »
Zitat von: Tschokko am 20. Juli 2007, 15:23:45
So nen zusammengestöpselten Mist hab ich mir das letzte mal angelacht. Was hab ich mich gestern mit meinem Selbst-Bau Dual Core Server rumgeärgert. Und dann auch noch mit Windows. Nix da ! Als Server sagen mir die Unix Kisten einfach am meißten zu. Okay... nen gutes x86 System von HP darüber liese sich gerade noch reden. Meine alte LH 3000r hat mich ja bisher ganz angenehm überrascht.
Und ich hatte noch nie soviele Probleme wie mit meinen Unixkisten. Sogar die C3700 war nicht so super. CD-ROM Schacht zu kurz, Kabelsalat teilweise wie im PC wo die ATA Kabel des CDROM schon mal in den CPU Lüfter rutschen können und dann fragste dich wieso die Kiste wieder nicht anspringt. Nur die Stahl-Stabilität hatte mich überzeugt. Mag bei Serverkram anders aussehen, aber wie gesagt Server interessieren mich zu 0% und über die Rede ich nicht. Den Mist den meine Blade-1000 sich leistet will ich gar nicht aufführen, auch hier z.B. wacklige Lüfter die sporadische Abstürze verursachen (beim POST) und die du gar nicht findest weil halt das Teil ohne Einblick ins Gehäuse nicht startet (klar kann man kurzsschliessen) und es währrend POST keinerlei Temperaturüberprüfungen und Anzeigen. Catch 22.
Ausserdem in den Kisten ist auch nichts anderes drin, ausser an den Kleinigkeiten wie Lüfter, Gehäuse. Da brauche ich sowieso anders. Mainboard, RAM und Platten ist alles gleich. Lüfter sind aus der Silent/Modding/Overclocker Szene eine Kategorie besser als der Ramsch den die grossen Firmen reinbauen. Also höre mal auf so eine Scheisse zu labern (klingst mittlerweile genauso realitätsfern wie ein Apple Fanboy - nur halt HP bezogen). Das was die grossen im unteren Preissektor anbieten ist genauso Müll und denn höheren Preissektor kann und will ich mir nicht leisten - und brauch ihn und die Dinge auch nicht.
Zur Zeit arbeite ich wieder an einer Maschine die ab und zu abstürzt, und es arbeit sich hervorragend (irgendwo ist hier ein Problem mit GraKa<->Festplatten IO im Via Chipsatz bei hoher IO Last) aber ich würde lediglich eine Handvoll Euro mehr ausgeben um das zu beheben. Es stört mich nicht wirklich. Dafür ist sie leise, das ist viel viel mehr wert. Tja das sehe ich halt ganz anders als viele hier.
Ausserdem baust du sicher nicht Mainboard 2x im Jahr aus und fliegst damit um die halbe Welt. Gelle. Daher kann ich gar keine schweren Kisten brauchen. Alu Gehäuse ist höchstens angesagt und einfaches abschrauben. Kann das eine der Serverkisten. Bis ich in einer Blade 1000 oder C3700 das Mainboard gelöst habe, gute Nacht, das Problem werden die anderen Kisten auch haben.
Zitat
Viel Spaß.
Ich glaub du hast noch nie WinXP 64-bit Workstation im Einsatz gehabt.
Aber was rede ich, du weißt es vermutlich eh besser.
Also bisher hatte ich das schon mal angetestet, aber ich nutze halt Standarthardware. Eine bzw. zwei Matrox G450 GraKa, einen USB DVDRecorder und ne Platte, mehr hab ich nicht und brauch auch nicht. Das lief beim letzten Test - da hatte ich aber auch nur eine Instanz am laufen. War alles easy easy.
Zitat
Wenn VMware richtig Laune macht, dann mit richtigem Storge... 8 Cores braucht kein Mensch für die paar Instanzen... da genügen 4 allemal... nur bei VMware entpuppt sich die Umsetzung der virtuellen Disk immer wieder als echter Flaschenhals.
Ich weiss deshalb auch eine externe Disk je VMWare Instanz. Die andere Erfahrung war auch ziemlich übel.
Aber ich brauche auch kaum IO wozu auch bei einer Client Maschine. Das meiste erledigt sowieso der OS Cache bei 2 GB pro Instanz. Ich brauche einzig und alleine Integer Rechenleistung ohne Ende, fertig. Perfekt wäre wenn 3 GB pro Instanz da wären, dann könnte ich alles in eine 1GB RAMDisk laden und hätte eigentlich fast überhaupt kein IO mehr. Dann würden vermutlich 2 interne Platten reichen, darf halt nicht alles gleichzeitig booten.
Zitat
Aber du machst das schon, denn wie ich sehe hast du ja schon reichlich Erfahrung in dem Sektor.
Hauptsächlich hab ich vollständig andere Anforderungen als jemand der zuhause Server-Enterprise macht.
Ich verstehe insbesondere eure IO und Storage Diskussionen überhaupt nicht. Klar als Admin in 'ner grossen Firma aber bei jemand zuhause ist das wirklich völlig ohne Sinn und halt nur Hobby und Weiterbildung. Da braucht man keinen Durchsatz sondern lediglich Kapazität und davon viel und billig. Sooft kopiert man seine Videosammlung ja auch nicht das es wichtig ist.
Mich würde ernsthaft mal der Data Working Set interessieren mit dem deine Oracle DB arbeitet.
[/quote]
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Tschokko
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Re: *ächz* Enterprise und echtes Business ist anstrengend...
«
Antworten #13 am:
20. Juli 2007, 18:01:15 »
Deine Erfahrungen mit diverser Hardware ist ja weit und breit bekannt. Manchmal erinnerst mich an nen Kumpel, bei dem funzt die ganze Hardware auch nie richtig. Schlechte Aura sag ich da immer...
Technische konnt ich mich weder bei Sun noch bei HP bisher beklagen. Und bei Gott ich zähle mit Sicherheit nicht zu den Leuten die zimperlich damit umgehen. Wo Gewalt nötig ist, wende ich diese auch an. Da kenn ich nix ! Und bisher ist mir nix zu Bruch gegangen... *aufholzklopf* Einzig das OBP Update damals hat mir wohl die 600er CPU geschossen.
Na ja, Opfer müssen gebracht werden.
Ich hab keine Ahnung was du mit dem Zeug machst, aber wenns bei dei 40° in der Bude hat, dann könnt ich mir schon vorstellen, dass der Gruscht am Abkacken ist. Alles andere ist und bleibt mir ein Rätsel. Meine Blade ist mir wohlgemerkt auch nach Tagen Betrieb nicht abgestürzt und die von meinem Kumpel genauso wenig. Ich will auch garnicht wissen was du mit dem Zeug anstellst, allein schon der Spruch "Zur Zeit arbeite ich wieder an einer Maschine die ab und zu abstürzt, " sagt doch wohl schon alles. Ne Kiste die mir zwei mal am tag absemmelt, läuft schnell Gefahr zum Fenster geworfen zu werden. Bis jetzt stehen aber alle meine Maschine noch an ihrem Bestimmungsort.
Ich hab 2 Monate lang XP 64-bit auf der Sun U20 getestet. Das Betriebssystem hat wirklich vielfältige Probleme gemacht. Oracle Client und Quest zum Beispiel haben sich da garnicht gemocht. Und und und... für mich ist WinXP 64-bit erstmal erledigt. Ich bin nur gespannt was alles bei den Validierungen bei Audi und BMW rauskommt, immerhin wird das von unserer Firma durchgeführt.
USB liefert nicht ne konstante Datenrate, das ist nen Auf und Ab. Wenn externe Platte für ne VMware dann über FireWire !
Ob man hohen I/O und schnelle Storage Systeme privat benötigt, stelle ich natürlich auch in Frage. Aber wenn man schon Enterprise@Home betreibt (mit der entspr. Software natürlich auch.
) dann brauch ich nicht ne lumpige SCSI Platte hinhängen. So kann ich mir dann den Aufwand auch sparen. Der Lerneffekt kommt erst wenn man auch das dazu passende Storage usw. einrichtet und nutzt.
Da du dich aber eh nicht für Enterprise interessiert, brauch ich an dieser Stelle einfach net weiter ausschweifen. Und nein, keiner verlangt von dir das du Diskussion über entsprechende Hard- und Software verstehst. Ich stehe ja zum Glück nicht alleine da mit meinen Interesse und muss mich Gott sei Dank nicht dir anpassen.
Zitat
Mich würde ernsthaft mal der Data Working Set interessieren mit dem deine Oracle DB arbeitet.
Was auch immer du da von mir wissen willst.
Wenns nur darum geht, das ich ne Ora-DB betreibe, dann würd ne 384MB Speicher VMware für die paar Daten die ich hab auch tun... ich hab nur eine einzige DB die etwas 500 MB groß ist, nen Schwung Tabellen mit knapp 100k Datensätze mitbringt und nen paar anstrengende Views und Procedures hat. Diese DB will etwas mehr Power, aber auch nicht soviel das sie einen vollwertigen großen HP oder sonst was Server wert ist. Trotzdem lass ich das Teil gerne auf entsprechenden Systemen laufen und lass mich überraschen was so alles passiert. Alle meine anderen Datenbank die ich nutze sind klein und nicht der Rede wert. Ausnahme ne MS SQL 2000 Datenbank mit ca. 250 GB Daten und 200 Mio Zeilen in einer Tabelle.
50 Mio in ner anderen, und nochmal 100 Mio in ner dritten. Aber die hab ich no exportiert bekommen um se mal nach Hause zu nehmen. Steht aber auf meinem Vorhaben Zellen.
Wie auch immer, kauf dir dein 8 Core Opteron Teil und werd glücklich damit.
----------------------------------------
Ach ja, der Kampf gegen den blöden Server hab ich nun gewonnen.
IDES rennt.
Wie Sau sogar.
Ich freu mich voll... meine Freundin ist auch total begeistert.
Jetzt gehts rund. *gggggg*
Gruß Tschokko
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llothar
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Re: *ächz* Enterprise und echtes Business ist anstrengend...
«
Antworten #14 am:
20. Juli 2007, 19:02:08 »
Zitat von: Tschokko am 20. Juli 2007, 18:01:15
Deine Erfahrungen mit diverser Hardware ist ja weit und breit bekannt. Manchmal erinnerst mich an nen Kumpel, bei dem funzt die ganze Hardware auch nie richtig. Schlechte Aura sag ich da immer...
Nein weil ich erwarte das Hardware heutzutage wie Fischer Technik ist und sich zusammenstecken lässt und nicht wie ein Weihnachtsbaum aus den 50igern bei jedem Flackern abbrennt. Nimm doch mal die C3700. Wie gesagt ein nicht Standart Format und ziemlich blöder CD Einbauschacht. Total unmöglich z.B. das abklemmen der Kabel - Design Fehler 1. Dann der CPU Lüfter. In einem PC Gehäuse kannste unmöglich einen CPU Lüfter mit einem PATA Kabel zum halten bringen, allerhöchstens schabt er daran und es wird ziemlich laut. Gut zumindest ein Feedback. Dieser Radiallüfter von HP ist aber hirnrissig. Zusammen mit der Steckerposition fürs andere Ende des PATA Kabels und schupps hast du eine gute Chance das das mal reinruscht und dann stehste dumm da. Klar dauert nur ein paar Minuten bis du es merkst. Aber es ist auch nachher riskant und kann bei jeder Bewegung des Gehäuses wieder passieren. Design Fehler 2 - Ganz grosser. HP zaubert also genausowenig wie alle anderen.
Das machen alle 08/15 PC's besser. Die Lüftung ist doch auch nur gut wegen Brute Force (fette Lüfter) und nicht weil da irgendwas an Intelligenz reingesteckt wurde (ich sag nur Kupferkühler). Nicht wirklich ein Wunder warum die PC's in so kurzer Zeit so aufholen konnten das diese Kisten kein Land mehr sehen. Manche sachen sind gut wie das SCSI Hot Plugging klar und die stabilen Rahmen. Aber es gibt halt auch die miesen. Und das ist eigentlich wichtig. Es ist halt der weakest Point der den Unterschied macht und nicht der strongest.
Genauso die Designschwächen von Blade 1000. Ich könnte sie dir hier nochmal auflisten aber dann schaltest du auf Taub und willst es gar nicht hören. Da kann man dem Fan-Boy nicht helfen. Aber die Blade 1000 ist alles anderes als gute Hardware, nicht nur wegen der geringen Performance. Manchmal verstehe ich dich überhaupt nicht. Daher hat sie auch als sie frisch rauskam eigentlich von allen Seiten nur Prügel bezogen.
Zitat
Einzig das OBP Update damals hat mir wohl die 600er CPU geschossen.
Na ja, Opfer müssen gebracht werden.
In Zeiten wo jedes 60 Euro PC Board doppel Flashs hat, wieder einfach nur peinlich für SUN und das für ne 18000 DM Kiste. Ich fass es nicht. DAS DARF NICHT PASSIEREN, fertig. Bei den U60 hattest du rausfallende CPU Module, bei der Blade 1000 zerquetschende. Auch toll. Grandiose Design Leistung, hat wohl ein Praktikant angefertigt.
Zitat
Ich hab keine Ahnung was du mit dem Zeug machst, aber wenns bei dei 40° in der Bude hat, dann könnt ich mir schon vorstellen, dass der Gruscht am Abkacken ist. Alles andere ist und bleibt mir ein Rätsel. Meine Blade ist mir wohlgemerkt auch nach Tagen Betrieb nicht abgestürzt
Fast alles habe ich in D immer erst getestet - inklusive ausseinandernehmen und wieder zusammensetzen, muss es ja denn einmal hier im Dschungel dauert jedes Ersatzteil tauschen 3 Monate und kostet richtig Geld. Und schon richtig, wenn sie liefen dann auch bei mir stabil aber wenn nicht.... Da einzige was wirklich läuft und nie irgendwelche Zicken macht ist meine Apple Hardware. Davon können sich HP und SUN noch so einiges abgucken, so muss Hardware laufen. Fertig aus. Na ja beide haben ja ein Aus im Desktop/Workstation Bereich. Und im PC Sektor schwimmen sie einfach nur im Strom mit.
Zitat
"Zur Zeit arbeite ich wieder an einer Maschine die ab und zu abstürzt, " sagt doch wohl schon alles. Ne Kiste die mir zwei mal am tag absemmelt, läuft schnell Gefahr zum Fenster geworfen zu werden. Bis jetzt stehen aber alle meine Maschine noch an ihrem Bestimmungsort.
Aber nach einem Reboot läuft es wieder, dann nehme ich das nicht so eng, da verliere ich mehr Zeit durch die 3-5x täglichen Stromausfälle. Aber teure Hardware die empfindlich ist wie eine Film Diva? Das kann ich halt nicht ab.
Zitat
USB liefert nicht ne konstante Datenrate, das ist nen Auf und Ab. Wenn externe Platte für ne VMware dann über FireWire !
Für den DVD Brenner okay und für die externen Festplatten hatte ich schon extra eSATA geschrieben. Muss nur mal sehen wie viele Geräte man bis dahin (ist ja noch eine Generation da ich den Gerüchten mit der Verzögerung der AMD Quads einfach glaube) extern Anschliessen kann.
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