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Stefan307
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« am: 06. Oktober 2007, 12:12:56 » |
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Hallo Ich hab mir mal Gedanken über mein Datensicherungskonzept gemacht und bin zu der Erkenntniss gekommen das ich meinen FileServer doch besser noch mal komplett sichere! Die Frage ist jetzt ob ich mir eine Große Externe Platte hohle, relativ teuer und vorallem schwierig zu erweitern, oder einen Streamer anschaffe wobei ich da überhaupt keine Ahnung habe was es für Typen gibt und so überhaupt. Das ganze müste auf jeden Fall unter Solaris 10 laufen, SCSI Anschluß(Extern) mußte ich nachrüßten USB hätte ich nur 1.1.... eSATA wäre ein Abfallprodukt wüde also für externe Patte sprechen.....
MFG S
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unixforum.net - Der Treffpunkt für UNIX Fans
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« am: 06. Oktober 2007, 12:12:56 » |
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Tschokko
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« Antworten #1 am: 06. Oktober 2007, 12:30:02 » |
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Für Privat ist Platte schneller und einfacher, vorausgesetzt USB2.0 Gruß Tschoko
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Fleedwood
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« Antworten #2 am: 06. Oktober 2007, 12:32:54 » |
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Mit nur einen Platten für die Sicherung, hätte ich ein genauso unwohles Gefühl wie ohne Backup. Dazu ist die Qualität gerade der günstigen Desktopplatten in den letzten Jahren einfach zu stark gefallen (ich hab Platten die sind 10 Jahre alt und laufen ohne Zicken, während viele neuere Platten schon den Geist aufgegeben haben).
Für ernsthafte Sicherungen geht für mich nix an Tapelibraries vorbei.
Thomas.
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Stefan307
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« Antworten #3 am: 06. Oktober 2007, 12:39:06 » |
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Naja ich fahre ein Raidz mit Samsung SpinPonts hab ich bisher null Probleme damit wenn ich jetzt noch mal die Daten Extern spiegele dank ich schon das ich ruhig schlafen kann  Die Frage ist halt ob ein Streamer nicht billiger ist weil man "einfach" noch ein paar Bänder käuft wenn der Speicherplatz nicht mehr reicht, bei Festplatten gibt da schon praktische Probleme ....
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Fleedwood
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« Antworten #4 am: 06. Oktober 2007, 12:44:41 » |
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Naja ich fahre ein Raidz mit Samsung SpinPonts hab ich bisher null Probleme damit wenn ich jetzt noch mal die Daten Extern spiegele dank ich schon das ich ruhig schlafen kann  Die Frage ist halt ob ein Streamer nicht billiger ist weil man "einfach" noch ein paar Bänder käuft wenn der Speicherplatz nicht mehr reicht, bei Festplatten gibt da schon praktische Probleme .... das "gemeine" bei Bändern ist leider der Kaufpreis für Laufwerke mit ausreichender Kapazität. Thomas.
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life is too short to spend debugging Intel parts [Van Jacobson]
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« Antworten #4 am: 06. Oktober 2007, 12:44:41 » |
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madze
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« Antworten #5 am: 06. Oktober 2007, 13:15:21 » |
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Ich habe be mir eine externe HDD am Start, das haut schon hin. Die halten doch heute auch schon ewig. Und wie Fleedwood schon erwähnte, so ein Band, oder dann eher gleich noch eine Library kostet wirklcih schweine Geld.
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Ebbi
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« Antworten #6 am: 06. Oktober 2007, 13:49:56 » |
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...so ein Band, oder dann eher gleich noch eine Library kostet wirklcih schweine Geld. Mal sehen. Ich glaube ich habe da was am Start... 
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madze
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« Antworten #7 am: 06. Oktober 2007, 15:22:17 » |
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Angebers ^^
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Stefan307
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« Antworten #8 am: 06. Oktober 2007, 17:01:37 » |
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^^hilft mir nicht weiter ...
also ich denke ich werde mir ein externes eSATA gehäuse kaufen und darauf backupen so jetzt muß ich in der Sonnenblende mal fragen wieich das am besten mit ZSF machen ....
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karakal
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« Antworten #9 am: 08. Oktober 2007, 16:07:15 » |
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Also ich hab ein mehrstufiges Konzept:
Meine wirklich wichtigen Daten (Serverroot, Homeverzeichnisse) liegen auf einem RAID1 aus zwei SAS-Platten... Diese Daten plus die Daten der angeschlossenen Server (virtuell und real) werden mit einer DDS3-Bandlibrary gesichert... Da gibts ganz einfach brav 6 Tage Änderungen und einmal komplett... Nur muss ich mich halt aufgrund der DDS3-Bänder a bissi zurückhalten, was alles gesichert wird.... Die anderen Daten liegen auf einem RAID5 aus SATA Platten und ab und zu sicher' ich meine Daten noch auf externe Festplatten, die dann einfach mal im Safe liegt (weil ein paar Terabyte sind einfach nicht vernünftig zu sichern (sowohl von der Zeit als auch vom Preis her...)
Das funktioniert eigentlich ziemlich gut... und funktioniert weitgehend automatisch...
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truerasp
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« Antworten #10 am: 08. Oktober 2007, 21:23:06 » |
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das "gemeine" bei Bändern ist leider der Kaufpreis für Laufwerke mit ausreichender Kapazität.
naja und ein aussagekraeftiger restore test auch mal auf einem andern laufwerk gleichen typs falls man nicht erst beim ersten katastrophenfall merken will, dass das laufwerk aus der justage lief und alle baender nur schrott liefern.
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