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Greez aus der Noris
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Gute Besserung!
07. September 2011, 14:20:51
An diesem Tag hattest du also kein(en) Plan. Wink
04. September 2011, 19:04:39
ja, genau die. Bei mir war der Server wohl genau diesen Tag down. Alternative:
http://lsub.org/sys/src
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Autor Thema: VMware installieren auf HP-UX? Wenn ja, wie?  (Gelesen 4526 mal)
orange
Gast
« am: 21. Dezember 2007, 19:16:41 »

Hallo,

Ich habe Euch ja schon mit einigen "dummen" Fragen genervt bzgl. meiner HP-UX-Büchse (C3600); nun die nächste Frage  Tongue

Ich würde gerne die doch recht gute Hardwareausstattung der HP-Büchse nutzen und darauf zB per VMware (oder einem ähnlichen Produkt) ein anderes Betriebssystem installieren. Kann man soas überhaupt machen damit oder ist die C3600 dafür ungeeignet?
Fall es funktioniert, wie?

Habt Dank - schon jetzt Wink
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« am: 21. Dezember 2007, 19:16:41 »

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truerasp
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« Antworten #1 am: 21. Dezember 2007, 19:47:22 »

Fall es funktioniert, wie?

das geht nicht. fuer PA-RISC gibt es keinerlei Virtualisierungsprodukt. HP-VSE / HP-UX ist fuer Integrity Virtual Machines.

Grusz Frank
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Stefan307
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« Antworten #2 am: 21. Dezember 2007, 19:50:49 »

Nein zumindest für HP-UX gibts da wohl nix haben wir schon mehrfach besprochen evtl. könnte man was portieren Quem oder vieleicht Virtual Box(kommt VMWare am nächsten) wobei zumindest letzteres ein Mamutprojekt wäre evtl. wäre es leichter Linux auf der CClass zu installieren wobei das allen ja schon nicht ganz unproblematisch ist!

Hätte ich auch sehr großes Interesse dran aber halt keine Ahnung vom Portieren und so....
 
EDIT: Jetzt war Frank wieder schneller....
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Tschokko
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« Antworten #3 am: 21. Dezember 2007, 19:59:11 »

Fall es funktioniert, wie?
das geht nicht. fuer PA-RISC gibt es keinerlei Virtualisierungsprodukt.
Also Virtualisierung direkt gibt es nicht, da stimmt wohl. Aber es gibt vPars. Wink = Virtual Partitions. Wink D.h. man kann eine definierte Menge an HP-UX 11i Installationen auf einem Gerät fahren. Dummerweise wird das nicht auf jeder x-beliebigen PA-RISC unterstützt. Bezahlbare PA-RISC Vertreter die vPars supporten wären die N4000/rp7400 oder die L3000/rp5470 (*juhuuuu* *vorfreudespring*).

Gruß Tschokko
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RISC = Really Invented by Seymour Cray?
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truerasp
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« Antworten #4 am: 22. Dezember 2007, 12:48:03 »

Nein zumindest für HP-UX gibts da wohl nix haben wir schon mehrfach besprochen evtl. könnte man was portieren Quem oder vieleicht Virtual Box(kommt VMWare am nächsten) wobei zumindest letzteres ein Mamutprojekt wäre evtl. wäre es leichter Linux auf der CClass zu installieren wobei das allen ja schon nicht ganz unproblematisch ist!

nunja, Linux ist nicht so problematisch. Grafiksupport ist das Wink Wenn man auf den verzichtet geht das so weit gany gut Wink

die Portierung irgendeiner virtualisierungstechnik auf pa-risc halte ich fuer unmoeglich da meiner meinung nach die hardwaremaessigen vorraussetzungen fuer einen hypervisor nicht gegeben sind. die details hierzu koennen im architektur referrenz manual nachgelesen werden das mittlerweile online unter folgendem link zur verfuegung steht:

http://h21007.www2.hp.com/portal/site/dspp/PAGE.template/page.document?ciid=e208852bcbe02110852bcbe02110275d6e10RCRD
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« Antworten #4 am: 22. Dezember 2007, 12:48:03 »

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Stefan307
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« Antworten #5 am: 22. Dezember 2007, 14:34:13 »


nunja, Linux ist nicht so problematisch. Grafiksupport ist das Wink Wenn man auf den verzichtet geht das so weit gany gut Wink

die Portierung irgendeiner virtualisierungstechnik auf pa-risc halte ich fuer unmoeglich da meiner meinung nach die hardwaremaessigen vorraussetzungen fuer einen hypervisor nicht gegeben sind. die details hierzu koennen im architektur referrenz manual nachgelesen werden das mittlerweile online unter folgendem link zur verfuegung steht:

http://h21007.www2.hp.com/portal/site/dspp/PAGE.template/page.document?ciid=e208852bcbe02110852bcbe02110275d6e10RCRD
Ich gehe mal davon aus das du so was wie Xen meinst? Das wäre ein noch größeres Problem da der Hypervisor ja quasi ein eigenes Betriebsystem ist das sehr Hardware nahe programmiert ist. In wie weit sich sowas auf PA-RISC portieren ließe kann ich nicht beurteilen ... allerdings lassen sich modifizierte Gastsysteme auch ohne Hardwareunterstützung handhaben.
Ich sag mal mit zunehmendem aufwand könnte "man" vorausgesetzt mankennt sich damit aus:
quem unter Linux laufen lassen (grafik schlimmstenfalls über x86 Client)
quem für HP-UX portieren
Virtual Box für Linux@PA-RISC portieren erfordert sicherlich einige Änderungen im Systemkern vornehmen vorallem stellt sich da die Frage ob als gast ein PA-RISC odr x86 System laufen soll!
Virtual Box unter HP-UX
Hypervisorsystem für modifizierte Gastsysteme auf PA-RISC portieren
evtl. Hypervisorsystem für unmodifizierte Gassysteme unter verwendung von funktionen von HP vPars nPars.. (wenn überhaupt möglich)

Also ich würde mich wenn überhaupt mit 1 oder 2 beschäftigen...
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Tschokko
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« Antworten #6 am: 22. Dezember 2007, 15:55:44 »

Also ich würde mich wenn überhaupt mit 1 oder 2 beschäftigen...
Verschwendete Zeit. Ich würde mich wenn nur mit den bestehenden "Virtualisierungen" (nPar, vPar, Integrity VM) beschäftigen und dafür entsprechende Geräte anschaffen. Alles andere ist Träumerei.

Wenn du dagegen unbedingt am PA-RISC Linux mitwirken willst, dann würde ich dort mal fragen wie mann sinnvoll als Programmierer beitragen kann.

Gruß Tschokko
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Stefan307
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« Antworten #7 am: 22. Dezember 2007, 16:47:25 »

Wenn du dagegen unbedingt am PA-RISC Linux mitwirken willst, dann würde ich dort mal fragen wie mann sinnvoll als Programmierer beitragen kann.

Wenn ich jetzt noch programmieren könnte Wink
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Ebbi
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« Antworten #8 am: 22. Dezember 2007, 18:16:45 »

Wenn ich jetzt noch programmieren könnte Wink
Dafür bist du aber mit gesundem Optimismus gesegnet was Portierungen angeht. Grin
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landy
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« Antworten #9 am: 22. Dezember 2007, 20:04:33 »

VMware und Virtalbox können keinen Prozessor emulieren (und wollen das auch gar nicht). Es wäre als nicht möglich einen x86 Gast auf einer HP-UX "VMware" laufen zu lassen. VMware auf MacOS gibt es auch nur für den Intel Prozessor. qemu kann man sicher auf HP-UX portieren.

Eine hübsche Übersicht gibts hier : http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_virtual_machines
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Stefan307
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« Antworten #10 am: 23. Dezember 2007, 11:36:04 »

@ Ebbi
wie pessimistisch muß ich mich denn noch ausdrücken, das ihr mir keinen Größenwahn unterstellt?

@landy
so ganz stimmt das nicht, zugriffe die über den userspace hinausgehen landen in einer "emulierten CPU" weil sonnst würden die ja mit dem Host Betriebsystem in die quere kommen. Das macht die sache ja so kompliziert, aber halt auch schneller als reine Emulation!
« Letzte Änderung: 23. Dezember 2007, 14:38:50 von Stefan307 » Gespeichert
truerasp
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« Antworten #11 am: 23. Dezember 2007, 13:19:52 »

@landy
so ganz stimmt das nicht, zugriffe die über den userspace hinausgehen landen in einer "virtuellen CPU" weil sonnst würden die ja mit dem Host Betriebsystem in die quere kommen. Das macht die sache ja so kompliziert, aber halt auch schneller als reine Emulation!

das ist so nicht ganz richtig. die landen im kernelspace und werden von kernelroutinen bedient. hier existiert eine klare schnittstelle. prozesse im userspace koennen nur in selbigem laufen und werden auf speicherebene unterschieden, sprich ob in eine reservierte speicherbank geschrieben werden darf oder nicht. entsprechende flags muessen im memory management vorgesehen sein und unterscheiden multiuser von singleuser architekturen (stichworts TSL, Memoryprotection) un letztenendes bedeutet das auch multitasking faehigkeit.

mit einer virtuellen cpu hat das erstmal nix zu tun. virtuelle cpus (itanium, opteron oder auch die neuen X86 cpus) haben diesen schutzmechanismus auch fuer registersaetze innerhalb der cpu und koennen daher  hypervisoren unterstuetzen.

nochmal: pa-risc hat genau das auf cpu level nicht und deswegen gibts da keine virtualisierung. memoryprotection funktioniert prioma und deswegen ist hp-ux auch ein sehr schoenes multiuser/multitasking betriebssystem. deswegen war linux auch darauf zu portieren. 

alles andere ist software und emulation und hat NIX mit virtualisierung zu tun.
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Stefan307
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« Antworten #12 am: 23. Dezember 2007, 14:46:22 »

Du hast natürlich recht da hab ich den Begriff vertauscht!
Alles was dem Hostbetriebssystemkern in die quere kommen würde muß in Software umgeleitet werden!
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Stefan307
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« Antworten #13 am: 23. Dezember 2007, 21:02:18 »

Warum komm ich nich von der von Frank geposteten Seite  an den eigentlichen Text, obwohl ich mich eingeloggt habe ? brauch man dafür etwa auch so einen Company Login?
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truerasp
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« Antworten #14 am: 23. Dezember 2007, 22:07:53 »

Warum komm ich nich von der von Frank geposteten Seite  an den eigentlichen Text, obwohl ich mich eingeloggt habe ? brauch man dafür etwa auch so einen Company Login?

eigentlich ned. hat vielleicht n schlechten tag
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