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31. Dezember 2011, 22:28:22
Dann mal einen guten Rutsch!
Greez aus der Noris
MichaGf
25. September 2011, 08:05:05
Gute Besserung!
Ebbi
07. September 2011, 14:20:51
An diesem Tag hattest du also kein(en) Plan.
escimo
04. September 2011, 19:04:39
ja, genau die. Bei mir war der Server wohl genau diesen Tag down. Alternative:
http://lsub.org/sys/src
Ebbi
01. September 2011, 20:10:10
Meinst du das?
http://plan9.bell-labs.com/plan9/
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HP-Hardware/allgemein
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Autor
Thema: HP-Hardware/allgemein (Gelesen 7741 mal)
graythornAK
Unix Rookie
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Beiträge: 23
HP-Hardware/allgemein
«
am:
07. April 2008, 12:11:06 »
Hallo zusammen,
ich bin neu hier und hoffe, das meine Fragen nicht allzu dämlich sind!
Ich möchte meine Unix-Kenntnisse aufzufrischen und mir dazu eine Workstation kaufen. Erst Idee war eine C37xx, bin mir da aber nicht sicher.
Ich möchte ein X-Windows fähiges System welches ich dann mit einem (oder mehreren) Systemen vernetzen möchte (z.B. mit einem Linux-PC, Ubuntu).
Leider habe ich keinen Überblick über die HP-Hardware. Daher meine Fragen:
1) Cxxx, Jxxx oder 900
Was ist was? Wo sind die Unterschiede, wo die Schwerpunkte der Hardware (eher als Server usw..., ein Prozessor oder mehrere...) Was für Geräte gibt es überhaupt? Eine vernünftige Grafik ist wichtig.
2) Wie ist die Performance der Geräte. Taktzahlen alleine sagen nicht viel aus, da die Prozessoren ja wesentlich komplexer als z.B. so ein Pentium sind. Ich weiß, das das schwierig zu sagen ist (hängt sicher auch von der Anwendung ab) aber eine Angabe wie "C3600 in der Größenordnung wie ein Athlon 900Mhz" wäre sehr hilfreich.
3) Welches Betriebssystem? HP-UX oder PA-Linux und wo liegen die jeweiligen Vorteile? Ach ja, auf der Workstation sollen Programme entwickelt werden (C++, wenn möglich mit QT, Crosscompiler???)!
Das sind eine Menge Fragen
Vielen Dank für die Geduld mit einem Einsteiger und für die Hilfe
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unixforum.net - Der Treffpunkt für UNIX Fans
HP-Hardware/allgemein
«
am:
07. April 2008, 12:11:06 »
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truerasp
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Unix Guru
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Beiträge: 1923
Re: HP-Hardware/allgemein
«
Antworten #1 am:
07. April 2008, 12:38:10 »
Hi und herzlich willkommen,
also grundsaetzlich ist ist C37xx keine schlechte groessenrodnung. Die sind nicht alt (im vergleich zu vielem anderen), haben rums und sind trotzdem zuweilen schon bezahlbar. Bei Hp pa-risc ist so dass das alles hp-9000 heisst. c Klasse sind dann single CPU systeme, b klassen sind extra kompakte single cpu systeme, j klassen sind dual cpu systeme (wobei nicht beide bestueckt sein muessen (J280vsJ282). die die 700er oder gar 300er oder 400er nummern haben sind gaaaaanz alt.
Vernuenftige Grafik ist natuerlich schoen aber ein beliebtes Thema hier in dem Forum da es da einige Fallstricke gibt. je nach dem mit welcher betriebssystemversion das laufen soll und abhaengig davon ob die entsprechenden Xserver in der jeweiligen OS- installation vorgesehen sind oder nicht.
das ist uebrigens der haken an der idee mit dem pa-risc linux, da nur sehr wenige der hp karten mit einem entsprechenden treiber unterstuetzt werden was an anderer stelle hier im forum breit diskutiert wurde und immer wieder wird. da die meisten kaeuflich erhaeltlichen grafikkarten ein FX im namen haben und auf diesen sehr viel in software gemacht wird fuer die keine nachimplementierung existiert empfielt sich fuer diene anwendung hp-ux. irgendwas zwischen fx4/fx6/fx5/fx10 macht schon spass. die ATI karten die es gibt ebnen die den weg in ganz aktuelle hp-uxe aber die sind meist unbezahlbar.
da kriegst du ueber diverse hp webseiten alles was du brauchst, vom betriebssystem ueber compiler usw ... allerdings musst du dich registrieren und eventuell bisschen flunkern bei deinen angaben. gibts auch einige threads zu ... das stichwort ist dspp.
ansonsten solltest du mit einem hp-ux 11.11 oder 11.21 und der passenden fx grafikkarte eine geile kiste haben. zum thema performance ist hier auch schon reichlich diskutiert worden und wenn man ehrlich zu sich selbst ist dann ist natuerlich ein wuadcore mit 3 ghz meilen von dem weg was parisc da so zu bieten hat. tschokko hat paar benchmarks gemacht und auch die stehen in nem anderen thread. alles in allem ists jedoch sehr viel schicker als ein gleich schnelles pc system.
der rest der frage "warum" muss jeder mit sich ausmachen aber fuer viele hier ist es die guenstige auseinandersetzung mit einem kommerziellen unix das man mehr oder weniger intensiv bei der arbeit und im studium braucht.
grusz frank
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Tschokko
Unix Guru
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Beiträge: 2221
Re: HP-Hardware/allgemein
«
Antworten #2 am:
07. April 2008, 13:29:53 »
Auf einer PA-RISC kommt wenn nur HP-UX in Frage. Ich hatte mal für Testzwecke ein Debian auf meiner J5600 installiert und wie Frank schon geschrieben hat, man braucht dazu die passende Grafik. Tja und dann hat man eigentlich auch nur ein Linux System ohne besondere Hersteller spezifische Tools (nicht so wie es bei IBM ist, da gibt es nämlich für die IBM Power Linie jede Menge Tools und Programme für Linux auf Power!!!). Also hat kann man so gesehen gleich bei Linux x86 bleiben, außer man ist irgendein verrückter Linux Kernel / Treiber Programmierer der eben an PA Linux arbeitet.
Mit HP-UX auf den Kisten hast du dagegen ein echt optimales Unix System das ziemlich zackig unterwegs ist. Moderne Desktops a la Gnome, usw. sind aber aktuell Fehlanzeige. D.h. man muss sich mehr oder weniger mit CDE und Motif anfreunden, wobei ich persöhnlich das nicht weiter dramatisch finde, denn das geht auf der Kiste wie die Sau ! Unser User landy hier hat aber wohl den XFCE Desktop irgendwie auf HP-UX portiert bekommen, vll. kann er dir ja Depots o.ä. zukommen lassen falls du wert auf einen moderneren Desktop legst.
Anonsten gibt es für HP-UX selbstverständlich die hauseigenen Compiler names HP C/ANSI C und HP aC++. Die machen richtig schnellen Code, leider ist aber jede Menge Open Source ziemlich ver"gnu"d und da kann es dann oft sehr hacklig werden. Dagegen hilft nur die GCC und die gibt es sowohl von HP selbst (GCC for HP-UX 11i) als auch vom "Porting And Archive Centre for HP-UX". Aktuelle Java Runtimes und JDKs für HP-UX gibts dagegen nur von HP direkt. Die aktuelleste Version sollte irgendeine 1.5.0.x sein.
Ein gute Quelle zur PA RISC Hardware ist natürlich
www.openpa.net
. Dort findest du reichlich Informationen zu PA-RISC Maschinen.
Ach ja, gefühlte Performance einer PA-8700 mit 750 MHz ist gut und gerne mal auf Athlon XP 1500 MHz Niveau !! Und wenn man mal einen Blick in die SPEC Ergebnisse bei
www.spec.org
wirft, dann wird das Gefühl auch durchaus bestätigt. Die Rechenleistung einer C3700 bewegt sich auf Höhe eines Pentium 4 1.6Ghz !!!
Gruß Tschokko
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tschokko.de - Server, Storage, Netzwerk und weiße Katzen!
Garm
Unix Junior
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Beiträge: 91
Re: HP-Hardware/allgemein
«
Antworten #3 am:
07. April 2008, 19:13:20 »
Zum Compiler: Der aCC steigt bei mir meistens während des ./configure aus (weil irgendwelche vorhandenen include-files nicht gefunden werden und solche Späße) oder wenn der Code für den gcc geschrieben wurde. Der gcc wiederum rennt sauber durchs ./configure durch, stolpert hinterher aber bei der Linkerei oder sogar bei der Codegenerierung...
Bei meinen bisherigen Compilierorgien hatte ich jedenfalls immer sehr viel "Spaß".
Zum Rest:
Ich hab in meiner C3600 eine FXe drin, die ist gut zu gebrauchen für 2D, 3D hab ich noch nicht probiert (wobei das wohl auch nicht soo spaßig ist
). Für "normalen" Desktopgebrauch muss es nicht unbedingt die allertollste Karte sein.
Der CDE gefällt mir ehrlich gesagt besser als das Gnome-/KDE-Zeug. Der hält sich halt vornehm im Hintergrund ohne groß zu stören. Natürlich hat er ein paar Macken die aus heutiger Sicht wohl etwas "unangenehm" sein mögen (--> Wie kann ich ein eigenes Bild als Hintergrundbild einstellen? Die Suchfunktion hilft
), aber bei aktuellen WMs wie Fluxbox ist das auch nicht arg anders
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M.K.
Unix Guru
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Beiträge: 538
Re: HP-Hardware/allgemein
«
Antworten #4 am:
07. April 2008, 21:17:18 »
Zitat von: Garm am 07. April 2008, 19:13:20
Zum Compiler: Der aCC steigt bei mir meistens während des ./configure aus (weil irgendwelche vorhandenen include-files nicht gefunden werden und solche Späße) oder wenn der Code für den gcc geschrieben wurde. Der gcc wiederum rennt sauber durchs ./configure durch, stolpert hinterher aber bei der Linkerei oder sogar bei der Codegenerierung...
Bei meinen bisherigen Compilierorgien hatte ich jedenfalls immer sehr viel "Spaß".
Ich fand eigentlich eher kaputte make-files und das config-Gedöns Quelle von Ärgenissen.
Manchmal musste ich zB "rm -r" durch ein "rm -rf" ersetzen, ansonsten moserte config
über fehlgeschlagene Typ-Prüfungen. Der eigentliche Grund war aber ein test-directory
welches vorher nicht rückstandsfrei entsorgt wurde.
Dieses ganze Zeux ist ziemlich krank und ich habe das Gefühl dass da eh keiner
mehr durchblickt. Getestet wird's wohl eh nur auf dem Linux-PC des maintainers.
Wenn man es aber mal bis zum makefile geschafft hat, ist der aCC nicht schlechter als der gcc, IMHO.
Zitat von: Garm am 07. April 2008, 19:13:20
Der CDE gefällt mir ehrlich gesagt besser als das Gnome-/KDE-Zeug. Der hält sich halt vornehm im Hintergrund ohne groß zu stören.
ACK. CDE ist schlank und funktionell verglichen mit dem überladenen KDE.
Ich hab' mal spasseshalber AIX mit KDE installiert,
es dann aber sein gelassen weil in den shell-Fenstern so gut wie keine
Sondertaste ging.
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unixforum.net - Der Treffpunkt für UNIX Fans
Re: HP-Hardware/allgemein
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Antworten #4 am:
07. April 2008, 21:17:18 »
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truerasp
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Re: HP-Hardware/allgemein
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Antworten #5 am:
08. April 2008, 11:55:17 »
also ich hab ganz gute Erfahrungen beim aCC in kombination mit configure gemacht wenn man quasi jedes ANSI Flag (-A e und aehnliche) setzt dass man finden kann. sowohl beim configure als auch beim aCC. zuweilen hab ich das in die configure scripte selbst haendisch fest eingebaut.
Damit hab ich 90% aller Probleme in die ich irgendwann mal gelaufen bin geloest.
CDE ist bei mir auch der Desktop der wahl aus den genannten gruenden. Ich hab mal irgendwann auf so ne lieblose portierung von gnome versucht aufzusetzen aber das hat trotz ansehlicher zwischenergebnisse nie zu nem fertigen integrierten desktop mit mehr als nur ner hand voll rudimentaerer tools gefuehrt.
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graythornAK
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Re: HP-Hardware/allgemein
«
Antworten #6 am:
08. April 2008, 14:32:55 »
zunächst mal vielen Dank, ihr habt mit schon sehr geholfen
Ich habe heute ein Angebot für eine J6750 mit 4GB bekommen, FireGL-UX ist auch drin. Allerdings ohne Betriebssystem. Diese Maschine werde ich wohl kaufen.
- Was darf die kosten?
- Welches HP-UX nehme ich dafür?
Bei mir kommt wohl Motif zum Einsatz oder vielleicht CDE, mal schauen.
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linuxdomination
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Re: HP-Hardware/allgemein
«
Antworten #7 am:
08. April 2008, 14:37:06 »
Zitat von: graythornAK am 08. April 2008, 14:32:55
Bei mir kommt wohl Motif zum Einsatz oder vielleicht CDE, mal schauen.
dachte immer motif wäre ein Xwindow Toolkit, aber wie man sieht man lernt nie aus.
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truerasp
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Re: HP-Hardware/allgemein
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Antworten #8 am:
08. April 2008, 21:08:35 »
Zitat von: graythornAK am 08. April 2008, 14:32:55
- Was darf die kosten?
- Welches HP-UX nehme ich dafür?
kosten duerfen und was man bereit ist dafuer zu zahlen ist immer so ne sache. ich persoenlich wuerde da sicher bis 300 EUR gehen, aber es gibt da sicher andere ansichten.
fuer die fire-gl faehrst du mit hp-ux 11i v2 / 11.21 sicher sehr gut. da sollte ien passender x server dabei sein.
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graythornAK
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Re: HP-Hardware/allgemein
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Antworten #9 am:
09. April 2008, 07:05:12 »
Habe außerdem noch eine C3750 und eine J5600 angeboten bekommen (Ein Kunde räumt seinen Bestand auf). Soll dafür ein Angebot machen.
Was bitte sind da realistische Preise?
Danke für eure Hilfe, das Forum hier macht wirklich Spaß
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truerasp
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Re: HP-Hardware/allgemein
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Antworten #10 am:
09. April 2008, 07:15:49 »
Zitat von: graythornAK am 09. April 2008, 07:05:12
Habe außerdem noch eine C3750 und eine J5600 angeboten bekommen (Ein Kunde räumt seinen Bestand auf).
haemgt n bisschen von der ausstattung ab aber die cKlass werden so um die 100-120 EUR gehandelt und die J5600 so zwischen 140-180 EUR je nachdem was an platten und memory drin ist. grafikoptionen spielen bei den kisten nicht so die rolle.
manchmal gibts so ne kiste auch schon fuer nen fuffi, aber das ist unverschaemtes glueck
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landy
Unix Master
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Re: HP-Hardware/allgemein
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Antworten #11 am:
09. April 2008, 07:21:25 »
Zitat von: graythornAK am 09. April 2008, 07:05:12
Habe außerdem noch eine C3750 und eine J5600 angeboten bekommen (Ein Kunde räumt seinen Bestand auf). Soll dafür ein Angebot machen.
Was räumt er denn so alles auf?
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graythornAK
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Re: HP-Hardware/allgemein
«
Antworten #12 am:
09. April 2008, 08:49:25 »
Zitat
Was räumt er denn so alles auf?
So ca. 30 HP-Workstations 40 Suns und etwa 10 Dec's. Allerdings nur an Mitarbeiter
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Ebbi
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Ubergeek
Re: HP-Hardware/allgemein
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Antworten #13 am:
09. April 2008, 09:11:10 »
Zitat von: graythornAK am 09. April 2008, 08:49:25
So ca. 30 HP-Workstations 40 Suns und etwa 10 Dec's. Allerdings nur an Mitarbeiter
Fein.
Gibt es ein Limit, wie viele Maschinen pro Mitarbeiter erlaubt sind?
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graythornAK
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Re: HP-Hardware/allgemein
«
Antworten #14 am:
09. April 2008, 09:42:48 »
Zitat
Gibt es ein Limit, wie viele Maschinen pro Mitarbeiter erlaubt sind?
Keine Ahnung, aber das beste ist eh schon weg. Ich habe soeben eine J6750 gekauft, das war die letzte J. Zwei oder drei ziemlich ramponierte C's stehen noch rum und die Dec's sind eher Altmetall :-(. Die suns sind alle weg.
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