anstatt cat geht auch dd. Wichtig ist es, daß man die richtige Blocksize kennt und auch verwendet. Und das geht auch für Boot Tapes.
Aber gerade die ersten Teile sind Bootloader, die sich
dann ums Nachladen der weiteren Teile vom Band kümmern.
Dabei ist zu beachten das diese Teile einzeln vom Band geholt werden müssen. Also das non-rewinding Device nutzen und wenn das erste cat oder dd zu Ende ist den Aufruf wiederholen um die folgenden Teile zu lesen. (Dabei dran denken den Output-Dateinamen zu ändern - sonst ärgert man sich später

)
Ich meine es gab auch Systeme (Sun3?) bei denen sich zwischen manchen Teilen gleich mehrere End-Of-File Marker befanden, die muss man entsprechend überspringen.
Letztlich muss so lange weitergelesen werden bis das Laufwerk einen echten Fehler meldet.
Was QIC-24 -> QIC-150 angeht, das sollte kein Problem sein. Du kannst einfach so eine 1-zu-1-Kopie erstellen, damit verschwendest Du natürlich 60% der Kapazität. Für SunOS 4.1 gibt es irgendwo eine Anleitung wie man die beiden QIC-24 Distributions-Bänder auf ein einziges QIC-150 überspielen kann.
Bei reinen Datenbändern könntest Du zwei QIC-24 "Images" einfach nacheinander auf ein QIC-150 schreiben (wichtig: das non-rewinding Device benutzen!). Zum Auslesen des zweiten Teils überspringst Du den ersten dann einfach, z.B. mit
mt -f /dev/nrst0 fsf 1.