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31. Dezember 2011, 22:28:22
Dann mal einen guten Rutsch!

Greez aus der Noris
25. September 2011, 08:05:05
Gute Besserung!
07. September 2011, 14:20:51
An diesem Tag hattest du also kein(en) Plan. Wink
04. September 2011, 19:04:39
ja, genau die. Bei mir war der Server wohl genau diesen Tag down. Alternative:
http://lsub.org/sys/src
01. September 2011, 20:10:10
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Autor Thema: Bänder sicher, aber wie richtig  (Gelesen 1811 mal)
Freud-Schiller
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« am: 05. Mai 2008, 20:03:16 »

Hi Leute, ich habe hier einen Haufen alter Bänder(meinst Treiber und Anwendungsprograme). Die Bänder sind QIC 24-150.
Zur Zeit sichere ich mit tar, was jedoch wenn ich mal ein Boot-Tape sichern muß? Kann ich dann mit cat arbeiten oder ist das naiv?
Viele Grüße David
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« am: 05. Mai 2008, 20:03:16 »

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linuxdomination
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« Antworten #1 am: 05. Mai 2008, 20:13:55 »


 Huh ich versteh die frage nicht....ich glaube ich werde endgültig alt  Huh
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Freud-Schiller
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« Antworten #2 am: 05. Mai 2008, 20:35:47 »

@ Linuxdomination: Bestimmt habe ich mich nur nicht richtig ausgedrückt Smiley

Ich möchte alte Bänder auf Festplatte,CD o.ä. sichern und BEI BEDARF wieder zurück auf ein Band schreiben. Wie mache ich dies nun am besten(=nachhaltig,sicher,funktionell und 100%ig)

gerade habe ich ein Band per "cat /dev/st0 > tape.tape" gesichert und dann mit "cat tape.tape > /dev/st0" wieder auf ein anderes Band geschrieben. Hat funktionert... nur funktioniert das immer? Auch bei Boot Tapes? und was ist, wenn ich ein QIC24 mal auf ein 150er schreiben muß? und kann ich auf die Dateien auch zugreifen, ohne ein Tape zu verwenden? ähnlich dem loopback mount eines iso files...
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Fleedwood
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« Antworten #3 am: 05. Mai 2008, 22:11:33 »

anstatt cat geht auch dd. Wichtig ist es, daß man die richtige Blocksize kennt und auch verwendet. Und das geht auch für Boot Tapes.
Ein Anwendung ohne Tapelaufwerk ist sehr davon abhängig was genau drauf ist. Aber gerade die ersten Teile sind Bootloader, die sich
dann ums Nachladen der weiteren Teile vom Band kümmern. Die tun dann eben eher schlecht ohne echtes Tape.

Thomas
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life is too short to spend debugging Intel parts [Van Jacobson]
Ten Little Indyans
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« Antworten #4 am: 06. Mai 2008, 08:01:41 »

anstatt cat geht auch dd. Wichtig ist es, daß man die richtige Blocksize kennt und auch verwendet. Und das geht auch für Boot Tapes.
Zitat von: Fleedwood
Aber gerade die ersten Teile sind Bootloader, die sich
dann ums Nachladen der weiteren Teile vom Band kümmern.

Dabei ist zu beachten das diese Teile einzeln vom Band geholt werden müssen. Also das non-rewinding Device nutzen und wenn das erste cat oder dd zu Ende ist den Aufruf wiederholen um die folgenden Teile zu lesen. (Dabei dran denken den Output-Dateinamen zu ändern - sonst ärgert man sich später Grin)

Ich meine es gab auch Systeme (Sun3?) bei denen sich zwischen manchen Teilen gleich mehrere End-Of-File Marker befanden, die muss man entsprechend überspringen.

Letztlich muss so lange weitergelesen werden bis das Laufwerk einen echten Fehler meldet.


Was QIC-24 -> QIC-150 angeht, das sollte kein Problem sein. Du kannst einfach so eine 1-zu-1-Kopie erstellen, damit verschwendest Du natürlich 60% der Kapazität. Für SunOS 4.1 gibt es irgendwo eine Anleitung wie man die beiden QIC-24 Distributions-Bänder auf ein einziges QIC-150 überspielen kann.

Bei reinen Datenbändern könntest Du zwei QIC-24 "Images" einfach nacheinander auf ein QIC-150 schreiben (wichtig: das non-rewinding Device benutzen!). Zum Auslesen des zweiten Teils überspringst Du den ersten dann einfach, z.B. mit mt -f /dev/nrst0 fsf 1.
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« Antworten #4 am: 06. Mai 2008, 08:01:41 »

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Freud-Schiller
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« Antworten #5 am: 07. Mai 2008, 15:04:10 »

hi leute, also bei dem tape thema blicke ich noch nicht so ganz doch. ich fasse jetzt mal zusammen:

1. am besten(nachhaltigsten) wäre eine kopie mit tcopy auf ein anders Tape
2. tar kann ich zum sichern nur verwenden, wenn auch das archiv mit tar erstellt wurde
3. file kann weitere informationen über den type des tapes geben
4. neben tar kam auch oft cpio zum einsatz.
5. dd bietet sich auch zur sicherung an, jedoch müssen einige sachen beachtet werden.(siehe unten)

nach dem diese punkte gegeben sind habe ich folgende überlegungen:

tcopy setzt (laut manpage) immer ein tape als ziel vorraus. ich möchte aber nicht hunderte von tapes
rum liegen haben, sondern 10 gute(neue) tapes, die ich beschreiben und löschen kann wie ich möchte.
die images der tapes sollen dann auf einer platte(mit sicherung) liegen.

dd scheint zur zeit am meisten sinn zu machen. jedoch habe ich noch folgende detailfragen:

wie bekomme ich die blocksize von einem tape raus?
muß ich bei einem tape mit 100 files, 100 mal mit dd ran? wäre ja ZIEMLICH unpraktikabel, läßt sich
dieser vorgang nicht zusammen fassen?`

letzte frage, warum wird "cat" hier nicht genannt?

Viele Dank für Eure Zeit,
David
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