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Dann mal einen guten Rutsch!

Greez aus der Noris
25. September 2011, 08:05:05
Gute Besserung!
07. September 2011, 14:20:51
An diesem Tag hattest du also kein(en) Plan. Wink
04. September 2011, 19:04:39
ja, genau die. Bei mir war der Server wohl genau diesen Tag down. Alternative:
http://lsub.org/sys/src
01. September 2011, 20:10:10
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Autor Thema: Backup von Bändern mit dem PC  (Gelesen 1907 mal)
Ebbi
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Ubergeek


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« am: 07. Dezember 2008, 00:42:18 »

Moin zusammen,

nachdem heute meine Bänder mit HP-UX für S300/400 gekommen sind, bin ich am überlegen wie man am besten Daten von Bändern sichern kann. Bänder halten nicht ewig, besonders nicht DAT.
Sicherheitshalber würde ich dazu einen modernen PC mit Bandlaufwerk nehmen.

Aber wie sichert man das Band in einem geeigneten Format, so dass man es wegspeichern und bei Bedarf auf einem anderen Band wieder zurückspielen kann?

Also so wie man ein ISO einer CD erstellt und dann wieder auf eine andere CD brennt.
Idealerweise natürlich im "RAW"-Format, so dass man sich über Block-, Sektorgröße etc. keine Gedanken machen muss.

Bis dann,
Ebbi
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« am: 07. Dezember 2008, 00:42:18 »

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M.K.
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« Antworten #1 am: 07. Dezember 2008, 01:02:48 »

Moin zusammen,

nachdem heute meine Bänder mit HP-UX für S300/400 gekommen sind, bin ich am überlegen wie man am besten Daten von Bändern sichern kann. Bänder halten nicht ewig, besonders nicht DAT.
Sicherheitshalber würde ich dazu einen modernen PC mit Bandlaufwerk nehmen.
Kann man so nicht sagen. Die DDS-Medien sind schon OK.
Mir sind zB letztes Jahr  fbackup-tapes  von 1992 zugelaufen,
das meiste war noch lesbar.
Bloss die Laufwerke sind zT von grauslicher Qualität.
Ich habe vermutlich schon mehr DAT-Laufwerke weggeworfen als DDS-Medien.
Das gemeine ist, dass kaputte Laufwerke oft auch die Medien schreddern.
Bei zweifelhaften Laufwerken kann man auch mal mit einer Reinigungskassette
vortesten. Hat mir grade erst vorgestern geholfen, sonst wäre jetzt ein UX 9.01 install tape
kaputt :-)
Gibt übrigens sogar eine  Broschüre von HP,
""Success with DDS Media" , von 1993 :-)

Aber wie sichert man das Band in einem geeigneten Format, so dass man es wegspeichern und bei Bedarf auf einem anderen Band wieder zurückspielen kann?

Also so wie man ein ISO einer CD erstellt und dann wieder auf eine andere CD brennt.
Idealerweise natürlich im "RAW"-Format, so dass man sich über Block-, Sektorgröße etc. keine Gedanken machen muss.

Ich sichere solche Schätze immer per "tcopy" 1:1 von einem Band aufs andere,
zB under AIX
tcopy /dev/rmt0  /dev/rmt1
Soll's auch für andere Unices geben, HP-UX  weiss ich nicht.
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Garm
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« Antworten #2 am: 07. Dezember 2008, 10:59:11 »

Ich sichere solche Schätze immer per "tcopy" 1:1 von einem Band aufs andere,
zB under AIX
tcopy /dev/rmt0  /dev/rmt1
Soll's auch für andere Unices geben, HP-UX  weiss ich nicht.

tcopy gibt's auf meiner FreeBSD-Kiste, Solaris 10 kennt es auch nur HP-UX 11i hat's nicht.

HTH
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Ebbi
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Ubergeek


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« Antworten #3 am: 07. Dezember 2008, 11:26:18 »

Und schon sind wir wieder bei einer Vielzahl von Unix-Derivaten, was genau das ist, was ich nicht will.

Ausnahmsweise soll hier mal Windows das Mittel der Wahl sein. Smiley
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M.K.
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« Antworten #4 am: 07. Dezember 2008, 12:11:11 »

Und schon sind wir wieder bei einer Vielzahl von Unix-Derivaten, was genau das ist, was ich nicht will.

Ausnahmsweise soll hier mal Windows das Mittel der Wahl sein. Smiley
Versteh' ich nicht. Welchen Mehrwert  sollte Windoof  hier bieten ?
Als eifriger Sammler sollte Deine Unix-Infrastruktur  schon alles haben
was Du für Deine Aktion brauchst:
ein Band-LW zum lesen der Originale,  ein  DDS-LW  zum schreiben der Kopie
und eine Unix-Kiste, die "tcopy" kann (AIX,Solaris,...).  Mit den Kopien kannst Du dann sofort
Deine 300/400er installieren.
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« Antworten #4 am: 07. Dezember 2008, 12:11:11 »

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Ebbi
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Ubergeek


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« Antworten #5 am: 07. Dezember 2008, 13:49:18 »

Versteh' ich nicht. Welchen Mehrwert sollte Windoof hier bieten?
Als eifriger Sammler sollte Deine Unix-Infrastruktur schon alles haben was Du für Deine Aktion brauchst:
Der Mehrwert liegt darin, dass vielleicht nicht jeder so gut ausgestattet ist, eine Windows-Kiste sich aber meist überall findet. Smiley
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M.K.
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« Antworten #6 am: 07. Dezember 2008, 14:50:57 »

Der Mehrwert liegt darin, dass vielleicht nicht jeder so gut ausgestattet ist, eine Windows-Kiste sich aber meist überall findet. Smiley
Bin vielleicht etwas begriffstutzig, aber ich kapier's immer noch nicht.

Die Laufwerke brauchst Du egal ob  Du Unix oder Windoof  benutzt.
Wenn Du keine Unix-Kiste hast, warum postest Du dann hier ?
Wenn Du  für die Ewigkeit konservieren willst, warum dann ausgerechnet  Windows ?

Vielleicht  schreibst Du mal  genauer was Du eigentlich vorhast.

In welchem Format liegen Deine Tapes überhaupt vor ?
Meine HP-UX  Alt-Soft  kam auf  den berüchtigten 16-track HCD cartridges.
In diesem Falle hat man noch ein paar Probleme mehr  zu lösen.
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M.K.
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« Antworten #7 am: 07. Dezember 2008, 16:54:07 »

Der Mehrwert liegt darin, dass vielleicht nicht jeder so gut ausgestattet ist, eine Windows-Kiste sich aber meist überall findet. Smiley
Nachtrag:
Du kannst natürlich versuchen per "dd" Befehl  die Dateien von Band auf Platte zu schaufeln.
Dabei  kommst Du aber idR  nicht um das Beachten der blksize herum.
Auch nicht, wenn Du das ganze zum Zwecke der Installation wieder auf Band schreibst.
Wenn mehrere Dateien auf Band liegen (zB bei AIX), muss man "norewind" special files
nehmen um sie nacheinander ansprechen zu können. Und natürlich  die Retourkutsche
falls man wieder Bänder herstellen will.  Und immer schön blocksize beachten.
Das ganze erspart man sich mit tcopy.
Bei den 16-track tapes von HP geht's sowieso ganz anders:
http://www.gsi.de/~kraemer/COLLECTION/HPUX/hp9144a.html
abgesehen davon, dass man das spezielle 9144-LW braucht.
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truerasp
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« Antworten #8 am: 08. Dezember 2008, 11:55:30 »

ich muss irgendwie die ganze zeit an CPIO denken aber mit windowsfreund ich mich da auch nur bedingt an. cygwin hat aber glaub ich zummindest teile davon integriert
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No RISC, no fun!
Ebbi
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Ubergeek


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« Antworten #9 am: 10. Dezember 2008, 11:25:14 »

Na gut, nehmen wir mal an ich mache das ohne Windows. Smiley

Wie kann ich dann 1:1 Images von den Bändern auf Platte erstellen kann, ohne mich all zu viel mit den Band-Spezialitäten aufhalten zu müssen?
Was gibt es denn abseits von dd, cpio und tar? dump vielleicht?
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andre_paetzold
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« Antworten #10 am: 10. Dezember 2008, 13:19:57 »

Hi,

mir fällt da auch nur noch ein selbstgeschriebenes C-Programm ein,
read aus Tape, Größe des Puffers ermitteln wegen Blocksize, Block
zurückschreiben, bzw. beim Schreiben auf Platte als Metadata mit
ablegen...

So long,
        Andre

P.S. Für windows gibt es die MKS-Tools, dort gibt es auch cat /dev/mt > file

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karakal
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« Antworten #11 am: 12. Dezember 2008, 11:07:24 »

Hi!

Ich würde mal tcopy-linux probieren:

http://tcopy-linux.sourceforge.net/

Ich denke mal, dass (solange es SCSI ist) die Anschlussmöglichkeiten an ein Linux-System reichen müssten um alle möglichen Tape-Formate zu sichern.

hp
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