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ja, genau die. Bei mir war der Server wohl genau diesen Tag down. Alternative:
http://lsub.org/sys/src
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Autor Thema: Stromverbrauch für das Hobby  (Gelesen 2933 mal)
ulenz
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« am: 18. Juni 2009, 20:18:55 »

Wie hoch sind eure Stromkosten im Monat? Hat sich jemand einen Starkstromanschluss  legen lassen, um auch "große Eisen" betreiben zu können?
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« am: 18. Juni 2009, 20:18:55 »

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Tschokko
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« Antworten #1 am: 18. Juni 2009, 21:13:27 »

Da ich meine Geräte nicht Non Stop am Netz habe, ebenso wenig die Geräte auf Stand-By laufen lassen, halten sich meine Stromkosten bisher sehr in Grenzen. Man muss halt alle Stromstecker ziehen, dann reden wir hier von allerhöchstens 10 Euro im Monat. Ich glaube meine zwei normalen PCs, die sehr viel laufen, kosten mich effektiv viel mehr im Jahr.

Gruß
Tschokko
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RISC = Really Invented by Seymour Cray?
tschokko.de - Server, Storage, Netzwerk und weiße Katzen!
oreissig
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« Antworten #2 am: 19. Juni 2009, 08:23:40 »

Ich habe alle meine Bastelkisten an einer separaten Steckerleiste hängen, die ich einfach ausswitchen kann.
Ansonsten habe ich als Hauptrechner nur ein Notebook, das zieht auch schön wenig Smiley

Kurzum: Habs nicht ausgerechnet, aber kann mir nicht vorstellen, dass es signifikant ins Gewicht fällt
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madze
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« Antworten #3 am: 19. Juni 2009, 17:30:41 »

Hallo zusammen.

Da ich meinem Hobby etwas "extremer" fröne, teile ich den Beitrag mal in die zwei Gruppen "Infrastruktur" und "Energiebedarf" auf.

Infrastruktur:
Das Haus in dem ich wohne, ist in Hanglage gebaut worden. Dies bedeutet, der Keller ist ebenerdig über den Garten zugänglich. Somit habe ich kein Problem, auch "etwas" größere Maschinen bequem dort hinein zubefördern. Der Keller hat eine Fläche von ca. 20 Quadratmetern, die zu 80% mit meinen Maschinen ausgefüllt sind.

Bei den meisten meiner Systeme handelt es sich um Geräte schwerer als 500 Kilogramm (Die beiden V-Classen bilden mit 180 Kilogramm pro Stück eine Ausnahme)!

Ich achte beim Aufbau der Computer immer darauf, das sich die Türen noch bequem öffnen lassen, sonst wird es unmöglich um z.B. ein Systemboard auszutauschen. Dadurch verkleinert sich die Nutzbare Fläche des Kellers natürlich enorm. Mit der letzten Aktion vor einer Woche ist die nutzbare Fläche nun auf null gesunken.

Momentan laufen die Planungen für eine Klimaanlage, da die Systeme im Betrieb die Umgebungstemperatur um ca. 3 Grad Celsius pro Stunde erwärmen. Im Winter ist ein Betrieb auch ohne Klimaanlage möglich. Momentan betreibe ich die Maschinen an kalten Tagen und in den Abendstunden.


Energiebedarf:
Um die Systeme betrieben zu können, habe ich den Hausanschluß auf 64 Ampere aufstocken und mir eine Unterverteilung in den Keller/Rechnerraum legen lassen. Diese ist mit einem eigenen Fehlerstromschutzschalter und Zwischenzähler ausgestattet. An diese Unterverteilung sind 2 Starkstromsteckdosen je 32 Ampere (für die V-Classen und die HP Superdome), 2 Starkstromsteckdosen je 16 Ampere (Für den IBM Enterprise Storage Server), 2 Einphasige Steckdosen je 20 Ampere (für die Sun Fire 6800) und 4 Steckdosen je 16 Ampere (für das Rack) angeschlossen. Permanent kann ich die Unterverteilung mit ca. 20 Kw belasten. Das reicht völlig aus, um einen Rechner, das Rack (mit dem Netzwerkequipment) und den Storage Server im Dauerbetrieb zu betrieben, ohne das der Rest des Hauses darunter (eventuell fliegende Panzersicherung des Hausanschlusses) leiden muss.

Das alle Systeme gleichzeitig laufen, ist nicht geplant. Immer ein System (SunFire, Superdome, V-Classen), Storage (IBM Enterprise Server) und Netzwerk (Rack).

Das sind dann circa 12 Kilowatt pro Stunde. Bei meinem aktuellen Stromtarif beläuft sich die Kilowattstunde auf 18 Cent. Das sind dann pro Stunde Operating 2 Euro und 16 Cent. Je nach Projekt (auf der HP läuft momentan die Portierung von Debian Linux auf PA-RISC) laufen die Systeme durchschnittlich weniger wie 32 Stunden im Monat. Also sind das nicht einmal 100 Euro im Monat. Wie an anderer Stelle schon erwähnt, verbuche ich das unter der Postion "Hobby".

Die Unterverteilung aufzubauen war wirklich ein Haufen Arbeit und hat viel Geld verschlungen, aber ich wollte es erweiterbar. Somit konnte ich diese ganz einfach erweitern, wenn neue Maschinen dazu kamen. Sowas macht auf jeden fall Sinn. Ist immer eine Frage, was einem das Hobby wert ist. Und da ich die Maschinen immer recht günstig abgreife, kann ich das Geld in die Infrastruktur und die Betriebskosten verplanen.

Für mein Tagesgeschäft nutze ich eine Dual Xeon Workstation und einen Laptop. Der Laptop kommt mit 45 Watt aus, die Workstation nimmt unter Vollast um die 250 Watt. das schlägt dann nicht ganz so zu buche. Beide Rechner habe ich auch an einer schaltbaren Steckdosenleiste, da die Intellistation im Standby gut 35 Watt aufnimmt.


Gruß Matze







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ulenz
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« Antworten #4 am: 19. Juni 2009, 18:11:09 »

Ich selbst habe einen Rechner mit maximal 200 Watt auf 7/24 in der Kalkulation. Das sind dann 20 bis 30 Euro im Monat für Stromkosten. Zumeist läuft der Hauptrechner (PC, Intel Q 9300 Quadcore) unter Vista 64-bit oder Ubuntu-Linux und betreibt distributed computing. Wenn ich mit einem meiner Babies spiele, wird der PC heruntergefahren. Abgesehen von einem kleinen Powerbook für das Wohnzimmer soll immer nur ein "großer" Rechner zur Zeit laufen.
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« Antworten #4 am: 19. Juni 2009, 18:11:09 »

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Tschokko
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« Antworten #5 am: 19. Juni 2009, 20:06:56 »

Ich selbst habe einen Rechner mit maximal 200 Watt auf 7/24 in der Kalkulation.
Ich nehme soeben mein neues 24/7 OpenSolaris System in Betrieb. Aufbauend auf einem Intel Board mit Atom 330 Prozessor, 1,6 GHz Dual Core und 64-bit. Smiley Schnuckelig. Den Stromverbrauch kann man getrost ignorieren. Das Ding wird Basis Netzwerkdienste bereitsstellen.

Ach ja, noch ein paar Worte zu meinem Keller. Auch ich hab meinen vor kurzem Elektriker aktiviert. Ich hänge mit drei einzelnen Phase a 25A direkt an meinem Zähler. Diese 3 Phasen unter verteile ich dann auf ein paar normale Steckdosen und zwei IEC309 Dosen, die wiederum auch alle einzeln abgesichert sind. Die zwei IEC309 Dosen sind für zwei dicke PDUs in meinem Rack gedacht. In den nächsten Wochen werde ich allerdings zwei weitere IEC309 Dosen nachrüsten, da ich Nachschub bekomme. Diesmal auch schwereres Eisen. Bisserl dem Madze Konkurrenz machen. Wink Grin  Cool

Ich vergas zu erwähnen, das es doch ein Gerät gibt was ich Stand-By laufen lassen. Meine zwei HSV110 Controller der EVA 5000. In den Geräten stecken nämlich richtig teure Batterien, die sich entladen wenn sie nicht am Netz hängen. Wink Das ist mir die paar Euros im Jahr dann doch wert.

Gruß
Tschokko
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stiefkind
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« Antworten #6 am: 20. Juni 2009, 08:02:19 »

Wie hoch sind eure Stromkosten im Monat? Hat sich jemand einen Starkstromanschluss  legen lassen, um auch "große Eisen" betreiben zu können?

Als Mitglied von Cray-Cyber.org bin ich hier vielleicht etwas "außer Konkurrenz". Wir betreiben ja einige große Maschinen, die meisten davon immer nur ein paar Stunden am Wochenende. Die Einspeisung im derzeitigen Museumsrechenzentrum ist natürlich Drehstrom, jede Phase ist mit 60A abgesichert. Zuhause laufen hier nur mehrere Notebooks/Netbooks und gelegentlich mal eine kleine Sun oder eine kleine SGI.

Wenn wir offizielle, angekündigte Führungen haben, läuft ziemlich viel Equipment, wir kommen dann tatsächlich an die obere Grenze der Einspeisung.

Besonderheit bei uns: Etliche der alten Geräte basieren auf ECL-Technik (im Gegensatz zu z. B. TTL). Vorteil: man hat deutlich höhere Schaltgeschwindigkeiten der einzelnen Gatter. Nachteil: ECL braucht immer gleich viel von viel Strom, egal ob die CPU gerade was tut oder nicht. ECL wurde bis Mitte der 90er Jahre benutzt, erst diskret, später auch integriert. Die letzte ECL-Maschine, die wir haben, ist eine Cray C94 (Modell C90, 4 CPUs), Baujahr 1995 (+/- 1 Jahr, steht auf einem Schild an der Maschine, habe die Details gerade nicht im Kopf parat Smiley )

Dieses viel Strom bedeutet aber auch, dass Netzteile groß werden. Große Trafos, große Kondensatoren etc. Also hat man vor langer Zeit nach Wegen gesucht, Netzteile kleiner zu bauen. Und wurde im Flugzeugbau fündig: Dort arbeitet man mit 400Hz-Netzen anstatt die bei uns üblichen 50Hz (oder in USA 60Hz). Also brauchen einige unserer Maschinen eine 400Hz-Versorgung. Und die machen wir "ganz einfach" selbst. Mit einem Motorgenerator. Da geht auf der einen Seite 400V/50Hz rein, und auf der anderen Seite kommt 210V/400Hz raus. Dazwischen ist ein normaler Drehstrommotor, eine Welle mit Schwungscheibe und ein Drehstromgenerator. Schöner Nebeneffekt: Das Ding ist sozusagen ein mechanischer Netzfilter. Irgendwelche Schmutzeffekte auf dem Stromnetz (Spitzen, Einstreuung und Rückwirkung von Schaltnetzteilen etc.) kommt über die Welle einfach nicht drüber Smiley Als USV ist das Konstrukt übrigens nur bedingt zu gebrauchen: Die Schwungmasse würde bei unserer Leistungsentnahme wahrscheinlich nur ein paar Umdrehungen machen und schnell zum Stehen kommen. Einbrüche im Millisekunden-Bereich werden damit aber prima überbrückt, auch bei Vollast.

Wir haben zwei solche Motorgeneratoren, lassen aber am Samstag immer nur einen laufen. Und zwar bevorzugt den mit dem besseren Wirkungsgrad und entsprechend kleineren Verlustleistung.

Die oben erwähnte Cray C94 können wir übrigens im Moment nicht betreiben. Aus mehreren Gründen: Sie hat ein zweistufiges Kühlsystem mit Kühlflüssigkeiten (verschiedene). Nach der zweiten Stufe wird gegen Wasser weg gekühlt, da fehlt uns leider der passende Chiller draußen am Haus. Die Maschine selbst hat eine elektrische Anschlußleistung von knapp 100kW. Um das gekühlt zu kriegen, braucht es für die Kühlaggregate nochmal knapp 100kW. Und 200kW sprengen einfach ganz deutlich unseren Anschlußwert :-)

Irgendwann Anfang der 90er war CMOS schnell genug für wissenschaftliches Hoch- und später auch Höchstleistungsrechnen und man hat angefangen, die ECL-Monster nach und nach zu ersetzen. Unsere Cray YMP-EL ist Baujahr 1991 und bereits in CMOS aufgebaut. Aber auch längst noch nicht so leistungsfähig wie die 4 Jahre jüngere C94 von oben, obwohl beide 4 Vektor-CPUs haben. Smiley

Einige der Geräte bei uns brauchen für Subsysteme auch 110V/60Hz. Meistens sind das die Lüfter in den Schränken. Die Elektronik läuft ja auf 400Hz. Dazu haben wir einen schnöden Frequenzumrichter (3~) in der Verteilung, gefolgt von einem Drehstromtrafo.

Die gesamte elektrische Unterverteilung samt Verkabelung ist selbst gebaut (aber offiziell von einem Meister abgenommen).

Wir haben einen Stromanschluß mit HT/NT und glücklicherweise zählt das Wochenende in den Niedertarif :-)  Die Stromkosten einzeln weiß ich nicht, wir bezahlen für Miete + Strom im Monat so knapp 2000€. Der Großteil davon geht natürlich für die Miete weg (ca. 180qm Keller in einem Bürogebäude, einige hier kennen die Räumlichkeiten ja).

wolfgang
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tassilo
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« Antworten #7 am: 11. August 2009, 23:10:25 »

hi

mein stromverbrauch liegt bei ca 5kw pro stunde da nicht alle rechner an sind. vor allem die storages und sachen wie die starfire oder primepower ziehen gewaltig strom und können nicht 24h betrieben werden. ich bin allerdings in der glücklichen lage ein "kleines" lager in einem industriegebiet zu haben und zahle hier 9ct/kwh was alles ein wenig günstiger werden lässt.
was mich aber stört sind die 600 euros für das lager die ich jedes monat zahlen muss, aber anders gabs keinen frieden
ach ja es stehen 3*63A 400V zur verfügung.
zuhause...

grüße

tassilo
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llothar
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« Antworten #8 am: 12. August 2009, 19:53:08 »

Also ich zahlte im Juli (hier muss man monatlich zahlen und wenn man die 1 Woche Zahlungsfrist nicht einhält wird sofort alles gesperrt) 380 Baht das sind 8 Euro - für mein komplettes Haus. Aber die KW/h kostet hier auch nur etwa 7 Cent.
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Tschokko
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« Antworten #9 am: 12. August 2009, 22:08:21 »

was mich aber stört sind die 600 euros für das lager die ich jedes monat zahlen muss, aber anders gabs keinen frieden
Uffffffffffff... mir fehlen die Worte! Das bringst du aber nicht privat auf? 600 Teuros monatlich sind IMHO doch ne gewaltige Menge Geld.

Gruss
Tschokko
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« Antworten #10 am: 13. August 2009, 10:35:34 »

hi

naja ich habe sonst keine "laster"... rauche nicht, trinke nicht, hab kein auto (das bereuhe ich manchmal), keine anderen hobbies somit ist das schon ok.
Auch seh ich das als "investition" an. was ich in den letzten jahren alles gelern habe vor allem im bereich sun/sparc/solaris hat auch mein einkommen in die höhe steigen lassen also kommt schon wieder ein gewissen teil zurück. sowas kann man ja z.b. bei ner eisenbahn im keller nicht sagen. aber hier steht fast alles rum was man zum "spielen" braucht : von der kleinen ultra 1 über die e450 bis zu den e6k's, von der e10k über primepower (800er, 1000er, 2000er) bis zur symertrix und emc storage.
das einzige das ich schade finde ist das ich das alles in "selbststudium/einzelkämpfer" machen "muss", es wäre schoner/netter wenn man ein paar mitstreiter hätte mit denen man sich z.b. an wochenenden austauschen könnte.
auf den phils war das immer sehr nett, man ging zum strand (war ja nicht weit), grillte ein wenig und fachsimpelte über div sachen und abends konnte man das gleich in die tat umsetzten was man gelernt hat.... aber ich komm vom thema ab Smiley

doch du hast recht. wenn meine bessere hälfte wüsste was ich für meine "müllhalde" (so wird mein priv. rz genannt) ausgebe hing der haussegen schief Smiley

grüße

tassilo
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« Antworten #11 am: 13. August 2009, 11:44:30 »

Soso, ne E10k und EMC. Schick schick, dann bist ja ungefähr so ausgestattet wie mich. Mich kostet der Lagerraum zwar kein Geld, aber Nerven Wink und Strom ohne Ende. Wenn da mal halbwegs was läuft, gehen da permanent 12 Kilowatt durch die Leitungen.

Wie öft läuft z.B. deine E10K im Monat und wie ist die ausgestattet?

Sind das Enterprise 6000 oder Sunfire 6xxx die Du hast/meinst.

Gruß Matze
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Tschokko
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« Antworten #12 am: 13. August 2009, 16:51:48 »

naja ich habe sonst keine "laster"... rauche nicht, trinke nicht, hab kein auto (das bereuhe ich manchmal), keine anderen hobbies somit ist das schon ok.
Nun ja, es geht mir schon genauso, sprich ich hab keine anderen Laster. Aaaaaber 600 Euro mtl. plus die Anschaffungs- und Betreibungskosten die anfallen ist eine irre Menge Geld. Da muss das Gehalt schon stimmen. Ich kanns mir net leisten. Sad Sad Sad *bisschenneidisch*

Gruss
Tschokko
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« Antworten #13 am: 13. August 2009, 18:41:08 »

hi

naja sagen wir es so, der letzte urlaub war 2000 (ok dieses jahr gabs mal urlaub) und auch sonst leiste ich mir nicht so viel, auch hat das einkommen meistens *gerade* ausgereicht also denke nicht ich hätte furchtbar viel geld Smiley!

zu den e10k's eine ist vollausbau, eine mit 60cpu's und eine andere "halbvoll". und laufen tun die nicht sehr oft (dieses jahr noch nie) was aber daran liegt das ich meistens unterwegs bin um geld zu verdienen um die geräte unterzustellen *G*.

grüße

tassilo
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n00b!!!


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« Antworten #14 am: 13. August 2009, 19:06:42 »

Oh wie geil! Wenn Du eine loswerden willst, gib mal Bescheid. Ich ziehe demnächst in eine neue Lokation um und hab dann wieder Platz. Smiley
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