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Greez aus der Noris
25. September 2011, 08:05:05
Gute Besserung!
07. September 2011, 14:20:51
An diesem Tag hattest du also kein(en) Plan. Wink
04. September 2011, 19:04:39
ja, genau die. Bei mir war der Server wohl genau diesen Tag down. Alternative:
http://lsub.org/sys/src
01. September 2011, 20:10:10
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Autor Thema: AIX für RS/6000 Mod. 220 & E30  (Gelesen 4190 mal)
Xaar
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« am: 08. Oktober 2009, 22:27:29 »

Hallo!

Ich suche für meine RS/6000 Model 220 und mein Model E30 noch ein passendes AIX. Leider weiß ich nicht genau, welche Versionen noch auf welchem Model laufen. Ich hatte zum Model 220 nur mal gefunden, dass dort drauf wohl AIX 3 und 4 laufen, allerdings nicht alle Sub-Versionen.

Da das Model 220 auch nur recht knapp mit RAM ausgestattet ist (nur 8 MB) denke ich, dass da wahrscheinlich AIX 3 sinnvoller sein dürfte. Leider habe ich für diesen Rechner nur ein internes 2.88 MB Diskettenlaufwerk und ggf. ein externes SCSI-CD-Laufwerk zur Verfügung.

Grüße, Xaar.
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« am: 08. Oktober 2009, 22:27:29 »

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M.K.
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« Antworten #1 am: 09. Oktober 2009, 02:50:48 »

Die E30 hat mW einen PPC604 und dürfte daher mindestens 4.1 erfordern.
Die 220 läuft ab 3, aber vermutlich nicht den allerersten Versionen,
also am besten 3.2.5.
Problem bei Deiner Maschine ist in der Tat zuwenig RAM.
Du magst zwar AIX 3  booten/installieren können, aber es macht garantiert keinen Spass.
Weiteres Problem: 3 gibts praktisch nur auf tape.

Ich würde also erstmal nach mehr RAM schauen,
und dann überlegen ob's statt AIX 3 auch 4 sein darf, brauchst Du eh für die E30.
 
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oreissig
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« Antworten #2 am: 09. Oktober 2009, 11:19:24 »

gibts eigentlich innerhalb der 4er-Versionen nochmal größere Unterschiede bzgl. Requirements und allgemeiner Funktionalität?
Sprich: kann man dann statt zu 4.1 auch gleich zu 4.3.3 greifen oder wär das weniger empfehlenswert?
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M.K.
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« Antworten #3 am: 09. Oktober 2009, 12:32:00 »

gibts eigentlich innerhalb der 4er-Versionen nochmal größere Unterschiede bzgl. Requirements und allgemeiner Funktionalität?
Sprich: kann man dann statt zu 4.1 auch gleich zu 4.3.3 greifen oder wär das weniger empfehlenswert?
Es gibt sowas wie "landing versions", d.h. "konsolidierte" releases, das wären
4.1.5, 4.2.1, 4.3.3.
Davon abweichende Versionen haben meist irgendwelche Macken.
Die 4er Versionen sind über mehrere Jahre ab 1994 (oder so) erschienen,
parallel dazu gab's neue Hardware, d.h. manche Hardware läuft dann zB nicht mehr mit 4.1.x
sondern erst ab 4.2.x.
Trotzdem ist 4.1.5 eine guter "first guess" für Hardware so um 1994 rum,
es ist nur 1 CD und verlangt nicht viel.
4.3.3 sollte meistens auch noch gehen, das sind dann aber schon 4 CDs
und stellt entsprechende Anforderungen.
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Xaar
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« Antworten #4 am: 09. Oktober 2009, 14:54:16 »

Ich würde also erstmal nach mehr RAM schauen,
und dann überlegen ob's statt AIX 3 auch 4 sein darf, brauchst Du eh für die E30.

Hallo!

Mit AIX 4 hätte ich natürlich auch kein Problem. Was für RAM-Module benötigt die 220 eigentlich? Zur Zeit sind zwei 4MB Module mit ECC installiert (müssten FastPage-Modelle sein). Nimmt das Modell 220 auch "normale" Fast-Page-Module ohne ECC? Und wie sieht es mit EDO-Modulen aus?

Außerdem wäre noch die Frage nach der Zugriffszeit. Die installierten Module sind 70ns Module. Ich hätte hier auch noch 2 4MB-Module (mit ECC) mit 80ns und zwei weitere (ebenfalls mit ECC) mit 70ns. Gingen die 80er Module noch? Oder anders gefragt: Woran erkenne ich, dass die RS/6000 die Module nicht nimmt?

Zur Zeit habe ich auch noch das Problem, dass ich zu der installierten Grafikkarte (eine IBM POWER Gt3) keinerlei Informationen über die Steckerbelegung habe und ebensowenig einen passenden Bildschirm (also vom Steckverbinder her). Ich habe zwar noch zwei andere MicroChannel-Grafikkarten (eine IBM XGA und eine IBM XGA-2), weiß von denen aber nicht, ob die in dem Rechner funktionieren bzw. überhaupt unterstützt werden.

Grüße, Xaar.
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« Antworten #4 am: 09. Oktober 2009, 14:54:16 »

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Unixluder
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« Antworten #5 am: 09. Oktober 2009, 15:32:59 »

 Hallo Xaar,

 meiner Meinung nach kannst Du benutzen: IBM Fc 4002 (4MB),4003 (8 MB),4011 (16 MB) und 4012 (32  MB),alles ECC und paarweise zu installieren.
 Habe wohl  davon noch etwas da .Ob andere auch funktionieren,weß ich nicht.

 Gruß Unixluder
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M.K.
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« Antworten #6 am: 09. Oktober 2009, 20:27:23 »

Mit AIX 4 hätte ich natürlich auch kein Problem. Was für RAM-Module benötigt die 220 eigentlich? Zur Zeit sind zwei 4MB Module mit ECC installiert (müssten FastPage-Modelle sein). Nimmt das Modell 220 auch "normale" Fast-Page-Module ohne ECC? Und wie sieht es mit EDO-Modulen aus?

Außerdem wäre noch die Frage nach der Zugriffszeit. Die installierten Module sind 70ns Module. Ich hätte hier auch noch 2 4MB-Module (mit ECC) mit 80ns und zwei weitere (ebenfalls mit ECC) mit 70ns. Gingen die 80er Module noch? Oder anders gefragt: Woran erkenne ich, dass die RS/6000 die Module nicht nimmt?
ECC  bzw parity ist bei RS/6000 Pflicht. Die 220 könnte schon
"normale" PS/2 mit parity vertragen, bin mir da nicht mehr so sicher.
Mehr als 8x8MB dürften allerdings nicht reingehen, WIMRE.
Wenn die Maschine die Riegel nicht mag, dann werden sie einfach nicht erkannt.
Kann man beim laufenden System mit "lscfg -v" überprüfen.
Für Teile-Nummern und vieles mehr gibt es einen 1000-Seiten-Wälzer,
googel mal nach RSInfo.pdf (ich hab das auch noch, falls Du es nicht findest).
Zur Zeit habe ich auch noch das Problem, dass ich zu der installierten Grafikkarte (eine IBM POWER Gt3) keinerlei Informationen über die Steckerbelegung habe und ebensowenig einen passenden Bildschirm (also vom Steckverbinder her). Ich habe zwar noch zwei andere MicroChannel-Grafikkarten (eine IBM XGA und eine IBM XGA-2), weiß von denen aber nicht, ob die in dem Rechner funktionieren bzw. überhaupt unterstützt werden.
Die Gt3 sollte gehen (sonst wär sie ja nicht drin :-)
Habe den Anschluss jetzt nicht im Kopf, entweder 3W3 (3 pins für RGB) oder 13W3.
Für beides findet man bei eBay hin und wieder Adapterkabel auf VGA oder BNC, obwohl
teilweise zu überirdischen Preisen. Der Monitor sollte Sync-on-green können,
die alten Röhrenmonster mit entsprechenden Anschlüssen können das eh,
aber auch manche modernen Flachmänner auch (noch).
Zu (alten) GraKas gibt's ein Redbook, schau mal nach sg245130.pdf
(auch das habe ich noch offline).
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madze
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« Antworten #7 am: 09. Oktober 2009, 20:37:48 »

Ich hatt damals auch ne MCA RS/6000, weiß aber nicht mehr genau was für eine. Die hatte auch einen 3W3 Anschluß. Hatte da ein 13W3 Kabel geschlachtet und die drei Farbadern einfach einzeln hinten an die GraKa angeschlossen, das ging, weil die ja SOC macht.
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Xaar
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« Antworten #8 am: 09. Oktober 2009, 22:26:56 »

Hallo!

Danke für die Hinweise.

Ich werde mal sehen, ob die RS die vier 4MB-Module (also 16 MB) zusätzlich nimmt. Maximalausbau ist 64MB, das hatte ich irgendwo schonmal herausgefunden.

Zu der GT3 habe ich nun sogar noch ein ein Adapterkabel von 3W3 auf 3x BNC gefunden (muss ich beim Erwerb der RS wohl mit dazu bekommen haben). Beim Bildschirm muss ich auch mal schauen. Hab' hier noch einen 19"-EIZO-Bildschirm der BNC-Eingänge hat. Ansonsten muss ich mir wohl erstmal einen Adapter BNC -> HD15 bauen bzw. besorgen..

Grüße, Xaar.
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oreissig
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« Antworten #9 am: 10. Oktober 2009, 00:30:31 »

Weiteres Problem: 3 gibts praktisch nur auf tape.
hm mal unabhängig von der tatsächlichen Existenz einer solchen CD direkt von IBM:
ob man sich nicht aus nem Tape eine bootfähige CD basteln könnte?
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M.K.
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« Antworten #10 am: 10. Oktober 2009, 00:47:59 »

Weiteres Problem: 3 gibts praktisch nur auf tape.
hm mal unabhängig von der tatsächlichen Existenz einer solchen CD direkt von IBM:
ob man sich nicht aus nem Tape eine bootfähige CD basteln könnte?
Hatte ich mir auch schon überlegt, tapes hätte ich genug, man müsste halt die genaue
Struktur einer bootfähigen CD rausfinden (und hoffen dass die alten Kisten das auch
kapieren). Filesets von tape auf Platte schaufeln sollte per smitty gehen.
Evtl ein Projekt für die kalte und dunkle Jahreszeit ...  Smiley
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Ebbi
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Ubergeek


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« Antworten #11 am: 10. Oktober 2009, 09:44:39 »

Ist in diesen alten Kisten überhaupt die Fähigkeit von CD zu booten gegeben?
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madze
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« Antworten #12 am: 10. Oktober 2009, 11:29:37 »

Ich meine schon, in meiner MCA Gurke war nen CD Rom drin und ein  AIX 4.3.1 drauf.
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M.K.
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« Antworten #13 am: 10. Oktober 2009, 15:59:35 »

Ist in diesen alten Kisten überhaupt die Fähigkeit von CD zu booten gegeben?
MCA-Büchsen können bis AIX 5.1 fahren, und das gab's nur auf CD.
Also müssten sie auch von CD booten können.
Die "neueren" wie 25T oder 3CT habe ich definitiv per CD installiert.
M20/220er hatte ich "damals" auch mit 4.1.x betrieben,
ich bin mir allerdings nicht sicher ob per CD oder per NIM installiert.
Irgendwie kann ich mir aber schwer vorstellen, dass IBM die Kunden quasi
zwingt, zur Installation einen zweiten Rechner zu Hilfe zu nehmen.
Gewisse Beschränkungen bei boot-Medien gab's allerdings schon,
40P oder einige 43Ps zB konnten nicht von tape booten, WIMRE.
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Xaar
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« Antworten #14 am: 10. Oktober 2009, 21:35:15 »

Ist in diesen alten Kisten überhaupt die Fähigkeit von CD zu booten gegeben?

Hallo!

Ich möchte meinen, dass die 220 das kann. Zumindest hat das System auf ein installiertes SCSi-CD-Laufwerk zugegriffen (mit beliebiger CD eingelegt).

Zu den Tape-Drives habe ich noch eine Frage: Was für Laufwerke hat die RS/6000 da eigentlich? DDS? Davon habe ich einige hier: Archive Python 4540NT (DDS1), HP C1533-69203 (DDS2) und HP C1537-01050 (DDS3). Das sind zwar alles interne Laufwerke, aber das sollte ja nicht das Problem sein..

Grüße, Xaar.
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