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Greez aus der Noris
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Gute Besserung!
07. September 2011, 14:20:51
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04. September 2011, 19:04:39
ja, genau die. Bei mir war der Server wohl genau diesen Tag down. Alternative:
http://lsub.org/sys/src
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Autor Thema: Beginnt das langsame Sterben von Itanium??  (Gelesen 5713 mal)
karakal
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« am: 18. Dezember 2009, 20:32:39 »


Jetzt zieht auch RHEL den Stecker für Itanium... Was läuft jetzt noch auf den Kübeln?Huh

http://www.theregister.co.uk/2009/12/18/redhat_rhel6_itanium_dead/
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« am: 18. Dezember 2009, 20:32:39 »

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oreissig
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« Antworten #1 am: 18. Dezember 2009, 21:50:38 »

Hm wie öde. irgendwelche erfahrenen finanzjongleure werden das wohl gut ausgerechnet haben, ob sich das lohnt, aber irgendwie kann ichs mir fast nicht vorstellen.
Was hat man denn bei nem Linux zu tun? man stellt paar server hin, die stuff compilieren und lässt jemanden bissl zeug up to date halten. selbst wenn redhat da nicht mehr so megaaktiv am kernel mitentwickelt in sachen Itanium, so sollte der support doch (bis eben auf den teil, für den sie eh bezahlt werden würden) kein so gigantisches ding sein, oder irre ich?

Was mir irgendwie bisschen fehlt ist mal was neues am Markt...der letzte neuankömlich war der Itanium und der hat so ziemlich alles andere (außer SPARC und POWER) gekillt...die sind nun weg, um itanium siehts auch nich gut aus, und was danach? doch alles Nehalems?
Ich hoffe mal, dass zumindest SPARC bei Oracle mal wieder Aufwind bekommt
« Letzte Änderung: 18. Dezember 2009, 22:09:55 von oreissig » Gespeichert
Ebbi
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Ubergeek


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« Antworten #2 am: 18. Dezember 2009, 23:05:13 »

... und was danach? doch alles Nehalems?
Im Supercomputing vermutlich Hybridcomputer wie der IBM Roadrunner.
Mit GPGPU, Streamprozessoren, etc. wird die CPU dazu degradiert, das OS am Laufen zu halten.
Beim Amiga war auch für jede Spezialaufgabe ein eigener Chip vorhanden.
Irgendwann war es dann trendy alles von einer CPU rechnen zu lassen.
Und jetzt schwingt das Pendel wieder in Richtung "Koprozessoren für Spezialaufgaben". Smiley
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Tschokko
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« Antworten #3 am: 18. Dezember 2009, 23:14:15 »

Ich hoffe mal, dass zumindest SPARC bei Oracle mal wieder Aufwind bekommt
So wie sich diese Allianz aktuell bei großen Kunden verkauft, bin ich mir nicht so recht sicher, wie das weiter gehen wird. :-/

Gruß
Tschokko
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RISC = Really Invented by Seymour Cray?
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M.K.
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« Antworten #4 am: 19. Dezember 2009, 01:12:58 »

Was hat man denn bei nem Linux zu tun? man stellt paar server hin, die stuff compilieren und lässt jemanden bissl zeug up to date halten. selbst wenn redhat da nicht mehr so megaaktiv am kernel mitentwickelt in sachen Itanium, so sollte der support doch (bis eben auf den teil, für den sie eh bezahlt werden würden) kein so gigantisches ding sein, oder irre ich?
Für Kunden die das Zeug einfach nur rundum sorglos
nutzen und eben nix compilieren wollen macht das doch Sinn.
Was mir irgendwie bisschen fehlt ist mal was neues am Markt...der letzte neuankömlich war der Itanium
Schlimmer: der letzte halbwegs *erfolgreiche* Neuankömmling war POWER,
und der wird nächstes Jahr stolze 20.
und der hat so ziemlich alles andere (außer SPARC und POWER) gekillt...
Das trifft es nicht so ganz. Die andern haben aus Angst vorm Tod
Selbstmord begangen. Wobei Mips wenigstens im "embedded" Reservat
vor sich hin dümpelt.
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« Antworten #4 am: 19. Dezember 2009, 01:12:58 »

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« Antworten #5 am: 19. Dezember 2009, 01:39:31 »

Im Supercomputing vermutlich Hybridcomputer wie der IBM Roadrunner.
Mit GPGPU, Streamprozessoren, etc. wird die CPU dazu degradiert, das OS am Laufen zu halten.
Wobei der Roadrunner hauptsächlich mit Cells rechnet,
und die sind bekanntlich grade in Ungnade gefallen.
Auch HPCler sind eben ein faules Volk das nur ungern Spezialprozessoren
programmiert.
Beim Amiga war auch für jede Spezialaufgabe ein eigener Chip vorhanden.
Ja, aber eigentlich nur notgedrungen weil die damaligen CPUs zu lahm
für Multimedia waren.
Irgendwann war es dann trendy alles von einer CPU rechnen zu lassen.
Spätestens der 68030 zeigte dem Blitter die Rücklichter ("cpublit"),
da lohnte sich der Spezial-Chip nicht mehr wirklich.
Und jetzt schwingt das Pendel wieder in Richtung "Koprozessoren für Spezialaufgaben". Smiley
Naja, die derzeit so gehypten GPUs (ebenso wie Cells) sind eben ähnlich wie damals
Blitter & Co. Sobald das Zeug was die machen auf die Haupt-CPU wandert
(was IBM ja schon angedeutet hat) schlägt die Faulheit zu und man legt lieber
einen Compilerswitch um.
Ein simples "cc -qarch=cell" unter AIX wäre mir auch viel lieber als all das Geraffel was
nötig ist um eine QS22 zum Rechnen zu bringen.
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llothar
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« Antworten #6 am: 19. Dezember 2009, 11:17:48 »

Das trifft es nicht so ganz. Die andern haben aus Angst vorm Tod
Selbstmord begangen. Wobei Mips wenigstens im "embedded" Reservat
vor sich hin dümpelt.

Die wurden gekillt und haben sich nicht selbst erledigt. Das war der Intel Holocaust in der CPU Landschaft. Klappte doch bis auf ARM und MIPS für Mobiles und Embedded recht gut.

Problem ist halt das die alten Konzepte alle mittlerweile ausgelutscht sind so das es keine Unterschiede da mehr gibt und für neue Ideen fehlt das Investmentkapital (the Rock). Aber zumindest im Bereich Super-Multi-Core geht ja nochwas - da hat Intel ja mit Larabee gerade das zweite mal nach Itanium ein Eigentor geschossen - denn zum Zweiten mal dachte man das man die Compiler klug genug machen könnte um da was rauszuholen.

So langsam wie sich seit der Masseneinführung des Q6600 aber das Multicore bewegt befürchte ich einen weiteren Stillstand auf CPU Design Ebene für das nächste Jahrzehnt.
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oreissig
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« Antworten #7 am: 19. Dezember 2009, 12:28:15 »

So langsam wie sich seit der Masseneinführung des Q6600 aber das Multicore bewegt befürchte ich einen weiteren Stillstand auf CPU Design Ebene für das nächste Jahrzehnt.
och das glaub ich wiederum nicht
genau wie es immer pendlen wird zwischen spezialchips und "one unit to rule em all", so wirds auch immer phasen geben wo es ruhiger wird und dann wirds wieder mal stürmischer
aber ich stimme dir in sofern zu, als dass ich auch lieber etwas bewegung und paar schicke neuheiten hätte außer SSEbla
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M.K.
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« Antworten #8 am: 19. Dezember 2009, 20:44:06 »

Die wurden gekillt und haben sich nicht selbst erledigt.
"Gekillt" wird man nur durch Fremdverschulden.
Wenn man sich selber aufgibt, nennt man es "Selbstmord".

SGI gab Mips auf weil die Itanic der angebliche Standard der Zukunft war -
noch bevor überhaupt irgendein Stückchen Silikon zu sehen war.
Compaq gab Alpha auf gegen das Versprechen eines 1.Klasse Tickets
auf der Itanic. Obwohl man gerechterweise annehmen muss,
dass Alpha schon aus wirtschaftlichen Gründen dem Tode nahe war.
Und PA-RISC war schon seit 1994 todgeweiht, dem Jahr indem HP seine
Ablösung durch Itanic beschloss.
Ironischerweise machte HP im selben Jahr den enormen Umsatz von $10Bn mit PA,
http://www.computerwoche.de/heftarchiv/1994/37/1123480/
man vergleiche das mit dem traurigen Rest BCS von heute.

Das war der Intel Holocaust in der CPU Landschaft. Klappte doch bis auf ARM und MIPS für Mobiles und Embedded recht gut.
Intel kann man höchstens "moralische" Mitschuld anlasten.
"Juristisch" gesehen ist es nicht strafbar, jemand in den Selbstmord zu treiben.
Wer "geh sterben" wörtlich nimmt, ist selber schuld.
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Dr. Robotnik
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« Antworten #9 am: 19. Dezember 2009, 21:12:08 »

Das ist echt schade. Sad
Ich glaube aber, dass das langsame Sterben vom Itanium bereits 2001 (release vom Itanium 1) begonnen hat.
Seitdem höre ich von Freunden und Kollegen: "Ahhh... der Itanic! auf dem läuft doch nichts!" Angry

mehr und mehr merke ich, dass das sich bewahrheitet.

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rootnix
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« Antworten #10 am: 20. Dezember 2009, 01:35:54 »

Bleibt also noch Novell als großer Itanium unterstützer, zumindest vorerst. Redhat könnte die Entscheidung bei einem Erfolg von Tukwila vermutlich nochmals überdenken, vielleicht haben die aber erfahren dass sich das Ding abermals verschiebt.
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llothar
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« Antworten #11 am: 20. Dezember 2009, 11:35:23 »

Bleibt also noch Novell als großer Itanium unterstützer, zumindest vorerst. Redhat könnte die Entscheidung bei einem Erfolg von Tukwila vermutlich nochmals überdenken, vielleicht haben die aber erfahren dass sich das Ding abermals verschiebt.

Jetzt mal ernsthaft wer sollte denn bitte ein Itanium holen um darauf Linux zu fahren? Einen Grund dafür sehe ich nun wirklich nicht. Der Itanium ist da gut wo noch viele CPU's in grossen Kisten stecken, das sind HP Superdome und SGI Altrix. HP wird sicher HP-UX dafür bevorzugen und auch zukünftig nichts in Linux Entwicklung stecken und SGI - ja die pflegen doch sowieso noch ihre eigene Linux Distribution. Wo ist für Novell da noch etwas zu holen ausser bei zusätzlichen Kosten? Die werden IMHO in kürzester Zeit folgen. Würdest du bei mir um die Ecke wohnen würde ich Pizza und ein Kasten Bier darauf wetten das Novell 2010 das ebenfalls fallen lässt.

Und wie Tschokko schon im Power Thread geschrieben hat. Mit Octacore CPU's biste schon mit 08/15 Hardware im Superdome Bereich. Und da der Itanium schon immer eher beim HPC Zahlenzerbeissen eingesetzt wurde kannste mit Redundanz und Non-Stop auch nicht wirklich kommen.
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lunatic
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« Antworten #12 am: 20. Dezember 2009, 12:07:01 »

Jetzt mal ernsthaft wer sollte denn bitte ein Itanium holen um darauf Linux zu fahren? Einen Grund dafür sehe ich nun wirklich nicht. Der Itanium ist da gut wo noch viele CPU's in grossen Kisten stecken, das sind HP Superdome und SGI Altrix.

Jenseits von solch romantischen Vorstellungen, dass "richtige" Unix Systeme beinahe magische Vorteile und Faehigkeiten bei "richtigen", "grossen" Hardwareinstallationen haetten, ist Linux empirisch betrachtet das wichtigste Betriebssystem im HPC Bereich.
Vieleicht ist ja gerade das ein deutlicher Hinweis, warum der traditionelle Unix Markt im letzten Jahrzehnt so den Bach runter gegangen ist. Linux kann auch (fast) alles, kostet (fast) nichts und ist (so gut wie) ueberall verfuegbar. Itanium hat das Pech zu spaet gekommen zu sein, um sich einen Nischenmarkt aufzubauen. SPARC, PA-RISC, Alpha, Power, MIPS hatten alle ihren eigenen kleinen Markt mit speziellen Anwendungen, die auf diesen Plattformen beliebt und etabliert waren. Itanium hat mit HP-UX und OpenVMS zwar proprietaere Systeme, die aber nur Portierungen von anderen CPUs sind und noch nicht lange genug am Markt sind, um echte Klassiker zu sein. Damit sieht es insgesamt schon sehr schlecht aus fuer Itanium.
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« Antworten #13 am: 20. Dezember 2009, 13:14:46 »

ist Linux empirisch betrachtet das wichtigste Betriebssystem im HPC Bereich.
Vieleicht ist ja gerade das ein deutlicher Hinweis, warum der traditionelle Unix Markt im letzten Jahrzehnt so den Bach runter gegangen ist. Linux kann auch (fast) alles, kostet (fast) nichts und ist (so gut wie) ueberall verfuegbar.
Linux ist nur dann umsonst wenn die eigene (Arbeits)Zeit keinen Wert hat.
Grosse (und kritische) Installationen nehmen durchaus die Hilfe externer
Supportfirmen in Anspruch, das kostet dann echtes Geld.
Sonst gäbe es Firmen wie Suse, Red Hat etc nicht.
Dass Linux heute so verbreitet ist, hat wesentlich damit zu tun,
dass es kommerziell interessant ist, und weniger damit dass es angeblich
so gut ist. Sonst könnte man ja auch *BSD nehmen.

Was dem (RISC)Unix extrem geschadet hat, ist das Preisniveau beim
Workstation/Entry-Level. Wenn x86 schon zu 3- bis 4-stelligen Preisen
zu haben ist, die billigste RISC-Kiste aber 5-stellig kostet, dann winkt
ganz Academia ab. Und damit fängt dann das Elend an.
Im Gegensatz zu uns Freaks denken die Hersteller halt nicht "ganzheitlich",
d.h. sie sind offenbar nicht gewillt am untern Ende zu Kampfpreisen
zu verkaufen um die Plattform als ganzes zu retten.
Wenn eine Produktlinie (zB Workstations/Entry Server) für sich genommen
nicht mindestens xx%  Profit abwirft wird sie eben eingestampft.
Als nächstes ist dann medium range dran, und irgendwann ist
die ganze Plattform futsch. Den Herstellern ist das egal.
Sie können dann ja immer noch Windoof-Boxenschieber werden.
Itanium hat das Pech zu spaet gekommen zu sein, um sich einen Nischenmarkt aufzubauen.
Er kam nicht nur zu spät, sondern bot dann auch noch keinerlei Vorteile
verglichen mit den anderen Chips.
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llothar
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« Antworten #14 am: 20. Dezember 2009, 14:00:16 »

dass es kommerziell interessant ist, und weniger damit dass es angeblich
so gut ist. Sonst könnte man ja auch *BSD nehmen.

Welches BSD denn? Die sind alle völliger Schrott ausser diesem einem HalbBSD
Fruchtzeug. Was der Todeskandidat für die ist ist nämlich immer noch das Fiasko
im Multithreading Bereich - nach all den Jahren, da erkennt man das sie einfach keine
Entwicklerpower und -entscheidungskompetenz (CEO Diktator) haben. Das ist
einfach nur noch lächerliches Spielzeug.

Ehrlich gesagt ist Apple aber auch trotz Snow Leopard noch nicht wirklich da
angekommen wo Windows bereits mit Vista SP1 angekommen war. Grand Central braucht
noch mindestens ein weiteres Service Pack - das skaliert ja noch nichtmal gut über
ihre 8+8 Mac Pros. Dagegen sind die IO completition ports einfach 1A Sahne. Ich
überlege ernsthaft ob ich nicht Windows XP support fallen lassen kann denn Vista/Windows7
sind so im Kernel Bereich so viel besser.

Und Linux hat da gar nichts zu bieten. Bei den dicken HPC Kisten spielt das auch eher weniger
eine Rolle da sie oftmals nur _EIN_ ganz spezielles Programm ausführen das hochoptimiert
ist und nicht mit anderen konkurriert. Mit dem Posix PThread/OpenMP/MPI Mist von anno tobak
ist nämlich mehr nicht wirklich drin. Thread Kontrolle gehört in den Kernel wenns skalieren und
trotzdem auch alles weiterhin flutschen soll. 
 
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