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Gute Besserung!
07. September 2011, 14:20:51
An diesem Tag hattest du also kein(en) Plan. Wink
04. September 2011, 19:04:39
ja, genau die. Bei mir war der Server wohl genau diesen Tag down. Alternative:
http://lsub.org/sys/src
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Autor Thema: SUN Comstar FC Target und HP-UX  (Gelesen 1968 mal)
MichaGf
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« am: 02. November 2010, 09:55:16 »

Hi an alle die sich mit Fibre Channel Storagesystemen befassen.

Hat einer von Euch schon mal ne Opensoalris Comstar Target an einer HP-UX mounten können?

Gruß Micha
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« am: 02. November 2010, 09:55:16 »

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linuxdomination
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« Antworten #1 am: 02. November 2010, 11:44:21 »

ähhm...

ich würde mit wünschen das so ein software ding nicht als "Fibre Channel Storage System" bezeichnet wird, nicht das bei manchen leuten ein falscher eindruck entsteht und jemand auf die  idee kommt sowas an seine produktivserver ranzupflanzen.

wenn schon dann lieber gleich netapp in dem fall.
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truerasp
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« Antworten #2 am: 02. November 2010, 14:09:00 »

... und jemand auf die  idee kommt sowas an seine produktivserver ranzupflanzen.

wenn schon dann lieber gleich netapp in dem fall.

zu spaet und im Gegensatz zu netapp sind hier beim proof of concept in der tat ein paar gewichtige punkte zum thema "betrieb" aufgetaucht die den ausschlag in diese richtung getriggert haben.

wenn du schon was professionelles haben willst, solltest du als alternative mal auf datacore san symphonie schauen.

beim thema open solaris drueck mich aktuell eher der schuh an der stelle open source strategie von oracle, respektive was macht eigentlich wer bei open indiana .... die zfs portierung nach linux krankt ja auch daran dass niemand so genau weiss wer eigentlich was unter welchem copyright und mit welchem know how hinbiegt und supported.
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MichaGf
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« Antworten #3 am: 02. November 2010, 15:18:08 »

na schon klar das opensolaris mehr als nur das Comstar Projekt zu bieten hat. So war das auch gar nicht gemeint. man muß ürbrigens nicht das ZFS Dateisystem als Target benutzen. Man kann auch ne ganz normale FAT32 Partition als LUN in die Aussenwelt schicken. Ich persönlich stehe z.B. eher auf Hardware-Raid Lösungen als auf die Version mit dem zpool. Aber ich habe mit dem ZFS Dateisystem noch nicht wirklich befasst. Ne Performance Vergleich würde mir mal ganz gut gefallen.

Was ich z.B. noch nicht rausbekommen habe. Wenn ich ein raidz erstelle une eine Festplatte aus dem Raid abklemme, ist bei mir sofort der ganze pool tot. Auf jeden Fall solange bis ich das Laufwerk wieder ranklemme. Das finde ich nicht so pralle. Kann man das ändern? kann man ne Mail verschicken, wenn eine Platte ausfällt? Kann man ne Piepton abspielen wenn eine Platte den Geist aufgibt.

Andere Lösungen die ein FC-Target präsentieren, z.B. Open-DSS, will meine HP-UX Kiste z.B. nicht mounten. Ich sehe die LUNS, aber kann nichts mit anstellen :-(

Deshalb jetzt die Frage nach dem COMSTAR-Treiber...

Danke Micha
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truerasp
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« Antworten #4 am: 02. November 2010, 15:27:31 »

Was ich z.B. noch nicht rausbekommen habe. Wenn ich ein raidz erstelle une eine Festplatte aus dem Raid abklemme, ist bei mir sofort der ganze pool tot. Auf jeden Fall solange bis ich das Laufwerk wieder ranklemme. Das finde ich nicht so pralle. Kann man das ändern? kann man ne Mail verschicken, wenn eine Platte ausfällt?

hier mal ein detail. die platte musst du zum raus nehmen aus dem zpool exportieren, auch wenn sie vorher schon kaputt war. ist uebrigens bei virtualisierten hardware storages (wie z.b. eine hp eva) genauso, wobei diese das schon mal automatisiert selbst machen.

der prozess ist aber identisch.
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« Antworten #4 am: 02. November 2010, 15:27:31 »

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Toktar
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« Antworten #5 am: 02. November 2010, 15:41:47 »

Tschokko hat im Admin-Magazin 3/10 über Solaris und Comstar einen Beitrag geschrieben. Vielleicht hat er das Target nicht nur an seine x86 Blade angeklemmt, sondern auch an seine Itanium-Kiste unter HP-UX.

Mit den Open-E DSS FC-Target: Da hilft stellenweise nur probieren. Die Lun zu sehen reicht nicht, es muss schon die WWN der Platte zu sehen sein. Ich hab mir das immer zur Diagnose mit der Q-Logic Sansurfer Software genauer angeschaut.

Datacore SAN-Synfonie/Melodie ist mir persönlich zu Ressourcen hungrig und warum soll ich einen WSS aufsetzen, um dann iSCSI/FC-Targets raus zu reichen. iSCSI kann der WSS nun auch schon allein.

Einen NetApp-Filer für privat ist schon etwas teurer, als Opensolaris und Comstar.
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Toktar
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Tschokko
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« Antworten #6 am: 02. November 2010, 21:06:47 »

ähhm...

ich würde mit wünschen das so ein software ding nicht als "Fibre Channel Storage System" bezeichnet wird, nicht das bei manchen leuten ein falscher eindruck entsteht und jemand auf die  idee kommt sowas an seine produktivserver ranzupflanzen.

wenn schon dann lieber gleich netapp in dem fall.

Blaaaaaa bla bla ! Ich hasse solche unqualifizierten Aussagen... jetzt erklär mir mal doch den Unterschied zu einer EMC, NetApp, 3Par, etc. die deine Aussage, dass es sich bei COMSTAR nicht um ein "FC Storage System" handelt, begründet!



Ich persönlich stehe z.B. eher auf Hardware-Raid Lösungen als auf die Version mit dem zpool. Aber ich habe mit dem ZFS Dateisystem noch nicht wirklich befasst. Ne Performance Vergleich würde mir mal ganz gut gefallen.
Na ja... klassische Hardware RAIDs zählen auch ihre Tage. Aktuelle Storage Systeme implementieren zunehmend ihre Logik in Form von Software. Ist auch sehr viel wartbarer! Hersteller wie z.B. 3Par gießen ihre Software dann halt noch in nen ASIC. Macht das ganze halt noch ne Spur flotter. Aber im Grunde genommen ist der typische RAID Controller in Midrange und High-End Storage Systemen schon heute Geschichte.


Was ich z.B. noch nicht rausbekommen habe. Wenn ich ein raidz erstelle une eine Festplatte aus dem Raid abklemme, ist bei mir sofort der ganze pool tot. Auf jeden Fall solange bis ich das Laufwerk wieder ranklemme. Das finde ich nicht so pralle. Kann man das ändern? kann man ne Mail verschicken, wenn eine Platte ausfällt? Kann man ne Piepton abspielen wenn eine Platte den Geist aufgibt.
Das kann ich grad nicht glauben! Wenn ne Platte im RAID-Z Pool tot ist, dann ist der Pool "degraded".... mehr aber auch nicht...


Prinzipiell kann ich nur sagen, ich hatte letztens ein Problem damit, das ich HP-UX nicht von einer COMSTAR LUN booten konnte. Der FC HBA hat die LUN partout nicht gesehen. Weiter habe ich mich aber nicht damit beschäftigt. Ich weiß nur noch, das ich mit einer alten COMSTAR Version schon mal eine LUN unter HP-UX angebunden habe. Wenn ich mal endlich etwas Zeit finde, kann ich mich mal der Sache annehmen....

Gruß
Tschokko

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linuxdomination
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« Antworten #7 am: 03. November 2010, 11:17:43 »


Blaaaaaa bla bla ! Ich hasse solche unqualifizierten Aussagen... jetzt erklär mir mal doch den Unterschied zu einer EMC, NetApp, 3Par, etc. die deine Aussage, dass es sich bei COMSTAR nicht um ein "FC Storage System" handelt, begründet!



hm...weis ich auch nicht...naja dann werde ich alle usp-v's und ams'en hier rausschmeissen und mir comstar reinpflanzen...und wenn ich den unterschied dann bemerke werde ich dich mit meiner neu gewonnen weisheit beglücken.

« Letzte Änderung: 03. November 2010, 11:20:05 von linuxdomination » Gespeichert
Tschokko
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« Antworten #8 am: 03. November 2010, 13:23:22 »


Blaaaaaa bla bla ! Ich hasse solche unqualifizierten Aussagen... jetzt erklär mir mal doch den Unterschied zu einer EMC, NetApp, 3Par, etc. die deine Aussage, dass es sich bei COMSTAR nicht um ein "FC Storage System" handelt, begründet!



hm...weis ich auch nicht...naja dann werde ich alle usp-v's und ams'en hier rausschmeissen und mir comstar reinpflanzen...und wenn ich den unterschied dann bemerke werde ich dich mit meiner neu gewonnen weisheit beglücken.



Damit hast du aber meine Frage nicht beantwortet! Ich weiß immer noch nicht warum das COMSTAR ich zitiere "Software Ding" nicht als Fibre Channel Storage System bezeichnet werden soll? Wo liegt denn der Unterschied zu anderen Fibre Channel Storage Systemen? Nur weil es für COMSTAR im OpenSolaris Paket keinen Support gibt und das System nicht ohne weiteres geclustert werden kann, ist es also kein Fibre Channel Storage System??? Mit der Oracle/Sun S7000 Storage Serie gibt es sogar ein offizielles FC fähiges Storage System auf OpenSolaris und COMSTAR Basis! Ist das also auch kein Fibre Channel Storage System, obwohl man sowas doch optimal als Nearstore bzw. Archiv-Storage System nutzen könne? Worin zeichnet sich denn deiner Meinung nach ein "echtes" Fibre Channel System aus, wenn es denn kein "Software Ding" sein darf?



Gruß
Tschokko
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« Antworten #9 am: 03. November 2010, 15:58:04 »

zurück zum Thema Ihr beiden.

Ich habe da was ganz kryptisches bei mir festgestellt...

Also mit comstar (Qlogic 4Gb FC Karte) insgesamt 4 verschiedene Unix bzw. FAT32 Partitionen als LUNS definiert und mit meiner Target-Group verknüpft. Unter Windows erkenne ich alle 4 und ich kann alle 4 benutzen( nach Partioniereung) soweit so gut.

Fall 1 HP-UX- Comstar direkt: bevor ich die LUNS mit Windows angefasst habe wurde meine HP-UX mit einer Orginal HP Tachyon FC Karte point to point, also direkt ohne switch verbunden. --> mit unter SAM sehe ich die Platten nicht und mit ioscan bekomme ich se auch nicht angezeigt.

Fall 2 HP-UX - Brocade -Comstar: ne switch (Brocade 3800) dazwischen gehangen und mit ioscan werden mir vier LUNS SUN-Comstar präsentiert, aber!!! unter SAM wird mir nur eine DISK mit 4 PFADEN angezeigt. Ich kann sie formatieren und so wieter. Kein Problem. Aber eigentlich sollten ja 4 Platten rübergereicht werden.

SO nun wirds noch komischer... :-)  meine Emulex 9002DC FC Karte bekomme ich einfach unter Comstar nicht zum laufen. Keine Ahnung warum. Geht nicht. Aber mit einem Treiber von der Emulex Seite, kann man die Karte auch unter HP-UX 11.11 verwenden. also karte in meine C8000 und Treiber installiert, reboot. Alles wunderbar.

Fall3: Emulex(HP-UX) direkt mit Comstar (Qlogic). unter Sam werden dann 3 Platten nach einem vorherigen ioscan angezeigt, ob wohl die Rechner neu gebootet wurde. Aber ich habe 3 unterschiedliche LUNS eine LUN mit 2 Pfaden :-). Disk können ganz normal verwendet werden.

Fall4: Emulex (HP-UX)- Brocade 3800 Switch - Comstar: Ioscan stürzt ab. ich muß das Kabel aus der FC Karte ziehen. Das gleiche passiert auch direkt unter SAM. Also geht gar nicht!.


Fazit: Emulex nur POINT to Point  und HP Tachyon nur über switch aber mit 4 Pfaden.

So nun wäre ich mal gespannt auf Eure Antwort:-) 

P.s. Der Brocade switch ist ne 2Gb switch, kein 4Gb switch ( hier soll man laut Bug-Beschreibung die Ports auf 2GB manuell definieren wenn ne Tachyon oder und Emulex Karte im Spiel ist. Weiß das jetzt nicht mehr so genau. War auf jeden Fall für die 4Gb version ....


FC Grüße vom Micha


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truerasp
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« Antworten #10 am: 03. November 2010, 16:30:26 »

zurück zum Thema Ihr beiden.

insf hast du jedesmal neu durchlaufen lassen ?
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Tschokko
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« Antworten #11 am: 03. November 2010, 16:36:53 »

Ich werf heut Abend mal meinen Integrity Blade an und schau was das Teil bei mir so von sich gibt.

Gruß
Tschokko
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MichaGf
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« Antworten #12 am: 03. November 2010, 17:58:16 »

ne Smiley, den hp-ux befehl kannte ich bis dato noch nicht. Ich habe mir grad mal die "man§ seite durchgelesen... http://www.informatik.uni-frankfurt.de/doc/man/hpux/insf.1m.html

hm. Könntest Du mir das ganze eventuell ne bissel näher bringen? Was da und wie passiert?

Danke

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« Antworten #13 am: 03. November 2010, 22:36:15 »

Hab bis jetzt leider arbeiten müssen, morgen hab ich einen wichtigen Termin ! Erst am Wochenende werd ich die EVA (Boot-LUN) und den BL860c anwerfen.

Gruß
Tschokko
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« Antworten #14 am: 04. November 2010, 14:46:32 »

ne Smiley

dann kanns nicht funktionieren.

insf schreibt dir im grunde genommen die devicefiles anhand der im kernel geladenen treiber. du kannst das fest vorgeben (hoelle viele argumente) oder aber du schreibst die einfach mal geforced neu und es scannt deine devicepfade neu.

insf -e -f

kann da nie schaden.

Gruß F.
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