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31. Dezember 2011, 22:28:22
Dann mal einen guten Rutsch!

Greez aus der Noris
25. September 2011, 08:05:05
Gute Besserung!
07. September 2011, 14:20:51
An diesem Tag hattest du also kein(en) Plan. Wink
04. September 2011, 19:04:39
ja, genau die. Bei mir war der Server wohl genau diesen Tag down. Alternative:
http://lsub.org/sys/src
01. September 2011, 20:10:10
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Autor Thema: power management console  (Gelesen 913 mal)
tassilo
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« am: 22. Januar 2011, 17:35:16 »

moin moin

für einen kunden hab ich mal so eine art "power management console" gestrickt. sprich iss nur ne normale 19zoll kiste an der 8-16 kaltgeräte angeschlossen werden können und per webinterface ein und ausgeschaltet werden kann.
ist nützlich um rechner zu resetten oder aus der ferne ab oder einzuschalten.

für den neuen e.v. will ich mir nun auch einige machen, jedoch denke ich mir ich erweitere die kisten z.b. in der art das auch der stromverbrauch pro port gemessen werden kann (gut falls sich doch mal jemand bereiterkärt eine kiste zu sponsoren)

nun wollte ich mal in die runde fragen aus eurer erfahrung was wär noch nett bei einer solchen lösung?  anbindung an syslogng z.b. oder auth per ldap oder irgendwelche hardware features ?
und vor allem weis jemand vielleicht von solch einen projekt , man muss ja nicht das rad 2x erfinden oder hat jemand lust hier mitzumachen man könnte das ja als opensoftware/openhardware dann irgendwo zentral verwalten.

grüße

tassilo

p.s.: das volksmeter oder wie das heist kenn ich, aber das iss etwas teuer...
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unixforum.net - Der Treffpunkt für UNIX Fans
« am: 22. Januar 2011, 17:35:16 »

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madze
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n00b!!!


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« Antworten #1 am: 22. Januar 2011, 19:26:48 »

Ich hab einen Schwung "Linux Networx - Ice Boxen" am Start. Die beinhaltet 10 per SSH schaltbare Kaltgerätebuchsen und einen 12 portigen Terminalserver, auf den ich auch per SSH zugreifen kann. Kostenpunkt für so eine Lösung 15 Euro. Denke mal das der Preis aber nicht mehr machbar ist, weil die etlichen die der eine Händler auf Lager hatte, jetzt bei mir sind. Die Kisten waren eigentlich zum verwalten der Hauseigenen Blade/Cluster Kisten gedacht, laufen aber auch wunderprächtig alleine.
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tassilo
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« Antworten #2 am: 22. Januar 2011, 20:03:56 »

Ich hab einen Schwung "Linux Networx - Ice Boxen" am Start. Die beinhaltet 10 per SSH schaltbare Kaltgerätebuchsen und einen 12 portigen Terminalserver, auf den ich auch per SSH zugreifen kann. Kostenpunkt für so eine Lösung 15 Euro. Denke mal das der Preis aber nicht mehr machbar ist, weil die etlichen die der eine Händler auf Lager hatte, jetzt bei mir sind. Die Kisten waren eigentlich zum verwalten der Hauseigenen Blade/Cluster Kisten gedacht, laufen aber auch wunderprächtig alleine.

hahaha
naja ich hab ja auch 2 von den teilen inclusive der "bladeserver" .... ja die icebox find ich nett sowas in der art mein ich. hast du die "cages" auch gekauft? ich hatte im sommer den kerl (denke mal es ist der gleiche, er hatte das monatelang bei ebay stehen) angeschrieben ob er mir auch nur die iceboxen verkauft ohne die bladecages aber das wollte er damals nid.
diese bladecages sind ja ohne die rechner relativ nutzlos...

grüße

tassilo
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madze
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« Antworten #3 am: 22. Januar 2011, 20:36:02 »

Nein meine sind nicht von ARC Computer aus der Nähe von München. Und vor allem auch nicht für 40 Euro, das ja echt zuviel.
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Tschokko
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« Antworten #4 am: 23. Januar 2011, 11:52:15 »

für den neuen e.v. will ich mir nun auch einige machen, jedoch denke ich mir ich erweitere die kisten z.b. in der art das auch der stromverbrauch pro port gemessen werden kann (gut falls sich doch mal jemand bereiterkärt eine kiste zu sponsoren)
Also für den Privatbedarf ist es natürlich nie verkehrt wenn das Ding die vebrauchten kWh misst und speichert ! Ggf. auch mit Verlaufsdaten, d.h. damit man ermitteln kann wieviel kWh pro Tag/Woche/Monat. So was kann man im Haushalt definitiv gut gebrauchen.

Gruß
Tschokko
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RISC = Really Invented by Seymour Cray?
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« Antworten #4 am: 23. Januar 2011, 11:52:15 »

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