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31. Dezember 2011, 22:28:22
Dann mal einen guten Rutsch!

Greez aus der Noris
25. September 2011, 08:05:05
Gute Besserung!
07. September 2011, 14:20:51
An diesem Tag hattest du also kein(en) Plan. Wink
04. September 2011, 19:04:39
ja, genau die. Bei mir war der Server wohl genau diesen Tag down. Alternative:
http://lsub.org/sys/src
01. September 2011, 20:10:10
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Autor Thema: HP zieht sich aus Tablett-PC Geschäft zurück  (Gelesen 1031 mal)
meisterdausi
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« am: 19. August 2011, 13:28:18 »

Hihi,

die Schlacht gegen die anderen Hersteller geht in die nächste Runde....

http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Keine-Smartphones-Tablets-PCs-und-Notebooks-von-HP-mehr-1325915.html

Somit will HP offensichtlich nur noch Server und Storagehardware bauen, und in den Business-Softwaremarkt einsteigen.

Bin mal gespannt wie das weitergeht :-D
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« am: 19. August 2011, 13:28:18 »

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truerasp
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« Antworten #1 am: 19. August 2011, 13:43:55 »

naja. "zieht sich zurueck" klingt so nach zu machen.

sie wollen den bereich wohl verkaufen solange sie noch geld dafuer kriegen.

damit werden wohl so strategien wie "one stop shopping" ad acta gelegt und als anecshtes die drucker verkauft.

palm - webos - tablet sind vermutlich nur die mitgift um PSGs portfolio zu komplettieren, damit man auch nen Kaeufer findet. 
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alix
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« Antworten #2 am: 19. August 2011, 13:49:33 »

... ich bin ja mal gespannt wie lange es noch dauert bis sie den itanium endgültig fallen lassen, ebenso wie oracle&fujitsu den sparc ...
« Letzte Änderung: 19. August 2011, 13:53:06 von alix » Gespeichert
M.K.
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« Antworten #3 am: 19. August 2011, 14:39:10 »

... ich bin ja mal gespannt wie lange es noch dauert bis sie den itanium endgültig fallen lassen,
wie lange warten wir darauf jetzt schon,  vielleicht  10 Jahre?
Das Teil ist nunmal aeusserst zaehlebig, erst recht jetzt, wo HP nicht
mehr in PCs sondern mehr in Servern machen will.
Ich frage mich halt nur, wer da eigentlich die Entwicklung bezahlt.
Die knapp $2B/a, die HP's BCS als praktisch einziger Kunde damit umsetzt,
kommen mir ein bisschen zuwenig dafuer vor.
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Ebbi
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Ubergeek


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« Antworten #4 am: 19. August 2011, 14:45:13 »

Na super...
Die Geräte von HP sind exzellente Business-Desktops, die habe ich im Büro und bei vielen Kunden.
Was soll ich denn jetzt kaufen?
Dell etwa? Oder FSC?
Dann kann ich gleich selber bauen.
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« Antworten #4 am: 19. August 2011, 14:45:13 »

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truerasp
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« Antworten #5 am: 19. August 2011, 15:05:56 »

Na super...
Die Geräte von HP sind exzellente Business-Desktops, die habe ich im Büro und bei vielen Kunden.
Was soll ich denn jetzt kaufen?
Dell etwa? Oder FSC?
Dann kann ich gleich selber bauen.

frag mich mal. ich mag die workstations ohne ende Smiley

die gretchenfrage ist wer was von dem kauf hat und wer es sich leisten kann.

samsung ?
Foxconn ?
Lenovo ?
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Toktar
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« Antworten #6 am: 19. August 2011, 15:30:33 »

Da macht HP wohl den gleichen Lernprozeß durch, den IBM schon vor vielen Jahren erfolgreich absolviert hat.

Wir kaufen schon seit geraumer Zeit die Arbeitsplätze fremd hinzu, weil IBM sie uns nicht mehr anbietet. Es ist nicht mehr wie früher, aber das Leben geht weiter.

Die Frage ist nur, wer kauft die Sparte? Lenovo wird es nicht dürfen, da werden die Kartellwärter und die Sicherheitstypen von der Homeland Security wohl etwas dagegen haben....
Asus, Acer, $anderer_asiatischer_Hersteller

Dann haben sie wirklich nur noch die x86-Server, da die eigene Chipentwicklung verramscht wurde und diese Itanium auch nicht der Bringer ist.
Somit kann HP sich nicht mal aus eigener Kraft in die Liga der "schweren Eisen" zurück melden, sondern ist komplett auf Intel angewiesen. Oracle hat ja seinen Anteil zum Desaster Itanium bereits geleistet....
Keine schönen Aussichten, die sich einem da bieten.
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Toktar
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lunatic
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« Antworten #7 am: 19. August 2011, 15:32:35 »

Verwirrend finde ich besonders, dass HP zur software und cloud company werden soll.
Nur, dass bisher keiner so recht weiss, warum (und welche...) software oder cloud Dienste man ausgerechnet bei HP kaufen sollte.

Ein bisschen so wie damals als man den Alpha abgekündigt hat und z.B. VMS noch gar nicht auf Itanium portiert war. Genau das ist halt der Punkt an dem Firmen wie Apple es besser machen. Das neue Produkt fertig auf den Markt werfen und DANN sagen, dass man darin die Zukunft sieht. ZUERST nach Amerika segeln und DANN das Schiff verbrennen und nicht schon unterwegs mit dem Zündeln anfangen. Klingt für mich insgesamt sehr nach DEC-disease. Ist doch krank, wenn der größte PC Hersteller der Welt auf einmal sagt, dass der PC tot ist und man damit wegen der vielen tablets kein Geld mehr verdienen nicht mehr genug Wachstum erreichen kann und gleichzeitig die eigenen tablets in den Müll wirft. Machen die morgen die Firma ganz dicht und unter hp.com steht dann nur "wir haben kein Bock mehr. F*ck the system."?
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rootnix
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« Antworten #8 am: 19. August 2011, 16:32:56 »

Also irgendeinen Preis muss Apotheker doch so langsam bekommen. Vielleicht sollte er zu ebay wechseln, gut verpackt und mit Versand nur nach Nordkorea.
Ernsthaft: HP macht das weiter was sie seit dem PA und Alpha abmurksen gerne tun, sich ruinieren.
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Toktar
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« Antworten #9 am: 19. August 2011, 17:31:52 »

HP macht das weiter was sie seit dem PA und Alpha abmurksen gerne tun, sich ruinieren.

Das stimmt nicht, schliesslich verkaufen sie immer noch Tinte. So wurde aus einem Technologieunternehmen der größte Tintenhändler der Welt, auch keine schlechte Bilanz....
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Toktar
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Tschokko
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« Antworten #10 am: 20. August 2011, 18:57:07 »

apotheker ist inzw bekannt für solche massnahmen. ich bin mir sicher es geht hier nur um gewinn und rendite. das pc und tablet geschäft hat wohl zu wenig geld abgeworfen. mit dienstleistungen und software verdient man nun mal mehr geld. ob dieses konzept bei hp allerdings langfristig aufgeht, dessen bin ich mir absolut nicht sicher. ich befinde diesen schritt äuserst riskant, gerade angesichts der tatsache das die umsätze im pc geschäft durchaus gepasst haben. nur der gewinn ist halt deutlich zu klein ausgefallen und deswegen ist wohl für die investoren nicht mehr viel übrig geblieben. gefährlich gefährlich... nicht dass diese entscheidung weitreichende konsequenzen hat. mal schauen was passiert, den aktien hat die meldung jedenfalls nicht gut getan. Wink

gruss
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« Antworten #11 am: 21. August 2011, 13:31:27 »

... nicht dass diese entscheidung weitreichende konsequenzen hat. mal schauen was passiert, den aktien hat die meldung jedenfalls nicht gut getan. Wink

das ist in der tat ein thema, wobei bei HP die gruenderfamilen immer noch einen signifikanten anteil der investoren stellen und wenn man sich gerade carlys abgang ansieht, das schnell konsequenzen haben kann.

ob die dieses weitere wegrudern von den wurzeln so wegstecken sei mal da hin gestellt und die renditeerwartung in dem bereich einfach anders ist als bei einem hedgefonds.

ich sehe ho tatsaechlich auch nicht als produkliferant fuer cloud produkte sondern als jemand der services ausrollt. immerhin hat seit der EDS uebernahme diese sparte einen wirklich grossen anteil am unternehmen, der sich in ihren umsaetzen auch nicht wirklich widerspiegelt.

dass man oracel und sap auf dem produktbereich die stirn bieten will ? traue ich Herrn Apotheker zwar ideell zu aber ich kann mir kaum vorstellen dass man den Sprung schafft. Es gibt SAP und Oracle und aehnlich einer Siemens Hicom leben beide von langfristigen Bindungen. Da eine kritische Masse aufbauen zu wollen halte ich fuer ausgesprochen sportlich.

dass hp tuntenhaendler wird kann ich mir nicht vorstellen. denn konsequent naechster schritt muss eigentlich auch das abstossen der IPG sein. PSG bringt keine rendite, ok. IPG passt nicht mehr zum servicegedanken. ich kann mir nicht vorstellen dass dieser bereich lange gehalten wird.

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« Antworten #12 am: 21. August 2011, 16:31:29 »


dass hp tuntenhaendler wird kann ich mir nicht vorstellen.



Ich mir auch nicht. Cheesy

Aber HP ist der weltgrößte Tintenhändler und das schon bevor Frau Fiorina das Unternehmen lenkte. Unter ihrer Ägide sind doch so ziemlich alle Technologien, die F&E Budget brauchten, verramscht worden. Ob es die Alphas oder später die PA-Risc waren. Aber mit Druckern und Tinte verdient HP genau das Geld, um die anderen Bereiche weiter finanzieren zu können.
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« Antworten #13 am: 22. August 2011, 08:13:30 »


dass hp tuntenhaendler wird kann ich mir nicht vorstellen.



Ich mir auch nicht. Cheesy
Warum nicht? Soll eine lukrativsten Branchen sein.  Grin
Aber HP ist der weltgrößte Tintenhändler und das schon bevor Frau Fiorina das Unternehmen lenkte. Unter ihrer Ägide sind doch so ziemlich alle Technologien, die F&E Budget brauchten, verramscht worden. Ob es die Alphas oder später die PA-Risc waren.
Das Ende von PA-RISC wurde (von einer Knallcharge namens Belluzzo) schon 1994
eingeläutet, unnötigerweise, denn damals machte HP damit noch (heute)
unvorstellbare 10 Mrd $ Umsatz:
 http://www.computerwoche.de/heftarchiv/1994/37/1123480
Die Alpha's waren bei der Übernahme durch HP schon ökonomisch tot,
dafür hatte DEC noch selber gesorgt, durch den Deal mit intel, 1997.
Aber mit Druckern und Tinte verdient HP genau das Geld, um die anderen Bereiche weiter finanzieren zu können.
Ich dachte das genau ist es was Apotheker *nicht* will,
nämlich dass profitable Bereiche die unprofitablen querfinanzieren.
*Alles* soll hochprofitabel sein.
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« Antworten #14 am: 22. August 2011, 08:22:28 »

nicht dass diese entscheidung weitreichende konsequenzen hat.
Naja, immerhin hat Apotheker damit mal eben die Carly&Curly Show endgültig
beerdigt. Also die Ideologie "wir machen nur noch in Commodity und überlassen
F+E intel und M$". Was etwas schwer verständlich ist, da sie ja im Prinzip aufgegangen
ist: jeder, auch Firmen, braucht Commodity Krempel und das ist dann das Einfallstor
für die lukrativeren Sachen. Damit ist HP sogar an IBM vorbeigezogen.
Das PC Geschäft für sich gesehen ist nunmal weniger
profitabel, aber das hätte man eben akzeptieren müssen, im Interesse "des Ganzen".
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