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Dann mal einen guten Rutsch!

Greez aus der Noris
25. September 2011, 08:05:05
Gute Besserung!
07. September 2011, 14:20:51
An diesem Tag hattest du also kein(en) Plan. Wink
04. September 2011, 19:04:39
ja, genau die. Bei mir war der Server wohl genau diesen Tag down. Alternative:
http://lsub.org/sys/src
01. September 2011, 20:10:10
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Autor Thema: Oracle T4!  (Gelesen 3012 mal)
alix
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« am: 11. Oktober 2011, 14:48:15 »

Krass, ging total an mir vorbei  Shocked!!: http://www.oracle.com/us/corporate/press/497230

Frag mich wann endlich die SPARC64 VIII Server kommen  Huh Huh?

Grüße, ...
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« am: 11. Oktober 2011, 14:48:15 »

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rootnix
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« Antworten #1 am: 11. Oktober 2011, 18:29:37 »

Sind schon tolle Teile die T4 Prozessoren und Server. So wie der T4 konzipiert ist scheint es mir aber eher so als ob das Interesse von Larry an einer Chipzusammenarbeit mit Fujitsu schwindet. Die Sockelzahlen werden wohl bei T5 steigen und die Präferenz für Cluster wurde ja klar gemacht.
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meisterdausi
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« Antworten #2 am: 11. Oktober 2011, 20:43:43 »

Hi,

da gibts auch noch nen lustigen Artikel :

http://www.heise.de/ct/artikel/Prozessorgefluester-1354341.html

Wer weiß, was "die Cloud" noch so alles bringt.

Vielleicht haben manche Maschinen für sowas die Nase vorn, aber dass ne SUN bei ner Oracle-DB schneller ist, als ne Power war mir klar, die werden das schon darauf Designen dass es mit den eigenen Produkten am besten kann.

Macht Apple ja auch nicht anders. :-D

Viele Grüße,

meisterdausi
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linuxdomination
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« Antworten #3 am: 13. Oktober 2011, 05:54:30 »


Frag mich wann endlich die SPARC64 VIII Server kommen  Huh Huh?


die wirds so wohl nicht mehr lange geben..die werden mit der T zusammengeführt.
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alix
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« Antworten #4 am: 13. Oktober 2011, 08:20:12 »

danke für die info!!
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« Antworten #4 am: 13. Oktober 2011, 08:20:12 »

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Tschokko
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« Antworten #5 am: 13. Oktober 2011, 08:46:51 »


Frag mich wann endlich die SPARC64 VIII Server kommen  Huh Huh?


die wirds so wohl nicht mehr lange geben..die werden mit der T zusammengeführt.



Und woher haste diese Info ?

Gruß
Tschokko
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linuxdomination
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« Antworten #6 am: 13. Oktober 2011, 18:20:51 »


Frag mich wann endlich die SPARC64 VIII Server kommen  Huh Huh?


die wirds so wohl nicht mehr lange geben..die werden mit der T zusammengeführt.



Und woher haste diese Info ?

Gruß
Tschokko


der oracle account manager welcher für uns zuständig hat sowas von sich gegeben...kann man ihn jetzt abkaufen oder nicht. aber nachdem larry aka god ja so auf parallelisierung abfährt glaub ichs ihm mal. auf die frage wie die zukünftige M Serie dann aussehen wird habe ich dann allerdings keine schlüssige antwort erhalten..naja
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stiefkind
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« Antworten #7 am: 15. Oktober 2011, 09:20:31 »

Frag mich wann endlich die SPARC64 VIII Server kommen?

Die sind schon eine Weile da: http://www.top500.org/system/10810
Allerdings nicht in der M-Serie von Oracle oder Fujitsu. Ich denke, da werden die auch nie auftauchen, sonst gäbe es irgendwo zumindest Ankündigungen. Schließlich ist die CPU schon eine Weile existent, die Systementwicklung dafür müsste schon relativ weit fortgeschritten sein und Oracle hätte mehr als eine Gelegenheit gehabt, da was anzukündigen. Sonst pfurzen die ja auch wegen jeder Kleinigkeit in die Welt hinaus. Aber dafür hat Oracle ja jetzt den supertollen, superschnellen T4.

Ich persönlich glaube, wir werden in 2-3 Jahren vielleicht noch einen T5 sehen (oder wie immer der dann heißen mag) und danach wird es keine SPARCs mehr geben und damit auch kein Solaris auf SPARC mehr. Das ist sicherlich schade, aber eben der Lauf der Welt. Die Entwicklung wird einfach zu teuer. Intel kann das besser, schneller und billiger. Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass es Solaris auf Intel dann auch nicht mehr geben wird. Jedenfalls nicht von Oracle. Aber das ist eine andere Geschichte Smiley

POWER könnte ein ähnliches Schicksal bevorstehen, aber über einen längeren Zeitraum. Das will ich aber nicht in diesem Thread diskutieren, hier geht's um Meinungen zu Oracle T4 Smiley

wolfgang
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escimo
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« Antworten #8 am: 15. Oktober 2011, 21:26:10 »

Ich persönlich glaube, wir werden in 2-3 Jahren vielleicht noch einen T5 sehen (oder wie immer der dann heißen mag) und danach wird es keine SPARCs mehr geben und damit auch kein Solaris auf SPARC mehr.
Diese Meinungen sind ja immer recht schnell in die Welt posaunt aber da warte ich dann doch auf die offizielle Abkündigung. Tongue  Wink

Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass es Solaris auf Intel dann auch nicht mehr geben wird. Jedenfalls nicht von Oracle.
Im Moment sieht es zumindest noch nicht so aus. Ob nun T4, SPARC64-VII oder x86_64 mit Solaris ist nicht zuletzt eine Frage der Anforderugen und Anwendung. Trotz der Übernahme von Oracle ist und bleibt Solaris (>= 10) für SPARC-, IA32- und x86_64 -ISA (AMD64) eine sehr stabile, durchaus performante und - richtig konfiguriert - sichere Betriebssystemumgebung. Darüber hinaus halte ich Solaris für ein flexibles UNIX-Derivat. Ab Solaris 10 sind so viele neue Features hinzugekommen, dass man schon seit 2005 Gelegenheit hat sich daran auszuprobieren, use cases und best practice guides zu erstellen oder sich halt darüber aufzuregen. Smiley

escimo
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stiefkind
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« Antworten #9 am: 16. Oktober 2011, 09:42:06 »

Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass es Solaris auf Intel dann auch nicht mehr geben wird. Jedenfalls nicht von Oracle.
Trotz der Übernahme von Oracle ist und bleibt Solaris (>= 10) für SPARC-, IA32- und x86_64 -ISA (AMD64) eine sehr stabile, durchaus performante und - richtig konfiguriert - sichere Betriebssystemumgebung. Darüber hinaus halte ich Solaris für ein flexibles UNIX-Derivat. Ab Solaris 10 sind so viele neue Features hinzugekommen, dass man schon seit 2005 Gelegenheit hat sich daran auszuprobieren, use cases und best practice guides zu erstellen oder sich halt darüber aufzuregen. Smiley

Oh, mich bitte hier nicht falsch verstehen: Ich bin großer Fan von Solaris, deshalb verdiene ich seit über 13 Jahren mein Geld mit Solaris und Sun-Support (bis vor kurzem bei einem Sun-Partner, mittlerweile als Freiberufler; ich arbeitete nie für Oracle oder Sun). Daneben war ich einer der Initiatoren der OpenSolaris Developer Conference, die immerhin drei Jahren hintereinander statt fand, bevor Sun dann gekauft wurde und Oracle OpenSolaris zu Grabe trug. Der Todesstoß für die Community. Jedenfalls zum damaligen Zeitpunkt. Sie formiert sich langsam wieder, aber aus anderen, neuen Richtungen.

Ich bin absolut Deiner Meinung, dass Solaris ein ziemlich cooles Betriebssystem ist mit einer Menge interessanter und wegweisender Features. Nicht umsonst will man ZFS oder DTrace in Linux haben. Ich denke nur (leider), dass Oracle die Prioritäten anders setzen wird. Seit Übernahme von Sun durch Oracle sind bisher alle Dinge eingetroffen, die ich vor zwei Jahren schon befürchtet und vorausgesagt habe. Manche mit einem halben Jahr Verspätung, dafür andere deutlich schneller, als ich erwartet hätte. Ich finde diese Entwicklung sehr, sehr schade, kann sie aber -- auf kommerzieller Seite -- nicht aufhalten. Umso mehr macht es in meinen Augen Sinn, sich bei den offenen Solaris-Derivaten umzutun: Illumos, OpenIndiana, Nexenta, SmartOS. Wenn man sich mal anschaut, wo die Ideengeber aus dem Solaris Engineering hin marschiert sind, findet man eine deutliche Häufing bei jenen den Firmen, die o. g. Derivate voran treiben. Ich erwarte deshalb bei diesen quelloffenen Derivaten die wirklichen Innovationen. Solaris 11 wird im wesentlichen so aussehen, wie das ein OpenSolaris 2009.10 auch getan hätte, wenn es denn jemals gekommen wäre. Sicher eine neuere Version von ZFS, sicher noch mehr DTrace Probes. Sicher auch die eine oder andere Kleinigkeit. Aber nichts bahnbrechend neues. Denen fehlen (im Moment) die Entwickler, um da innovativ weiter zu arbeiten. Statt dessen fangen sie an, Features nach Linux zu portieren. Für mich sieht das nicht gerade danach aus, dass sie Solaris besonders viel Aufmerksamkeit entgegen bringen.

Im Gegensatz dazu hat z. B. Joyent zwischenzeitlich ihrem SmartOS (basiert auf den früher offenen Solaris-Quellen) ein KVM rein portiert. Illumos ist angetreten, die closed source Dinge aus dem Solaris Kernel raus zu putzen, darauf aufbauend gibt es dann OpenIndiana als Distribution. Und Nexenta entwickelt aktiv an ZFS. Halt an dem, was die brauchen für ihre Storage Appliances. Seit der aktuellen Version von Nexenta nutzen die auch den Illumos-Kernel und nicht mehr den (älteren) von OpenSolaris. Ja, damit driftet die Entwicklung natürlich immer weiter weg von dem, was Oracle als Solaris verkauft. Aber das wird eh bald keiner mehr kaufen wollen, es sei denn, er muss, weil er z. B. zwingend SPARC braucht. Alle freien Derivate laufen nämlich Stand heute nur noch auf Intel und das wird sich voraussichtlich nicht so schnell ändern. Sagen die Entwickler, wenn man sie danach fragt.

Wegen der CPU-Entwicklung kannst ja mal die DEC-Fans fragen, wie das damals war mit den Alphas. Oder die HP-Fraktion zum Thema PA-RISC. MIPS tauchte zwischenzeitlich ja in China wieder aufSmiley

Schönen Sonntag aus München
wolfgang
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« Antworten #10 am: 18. Oktober 2011, 02:47:15 »

Umso mehr macht es in meinen Augen Sinn, sich bei den offenen Solaris-Derivaten umzutun: Illumos, OpenIndiana, Nexenta, SmartOS. Wenn man sich mal anschaut, wo die Ideengeber aus dem Solaris Engineering hin marschiert sind, findet man eine deutliche Häufing bei jenen den Firmen, die o. g. Derivate voran treiben. Ich erwarte deshalb bei diesen quelloffenen Derivaten die wirklichen Innovationen.
Früher hatten wir zig Unix-Derivate,  derzeit  (noch) zig Linux-Derivate,
jetzt soll mit Solaris-Derivaten die Kleinstaaterei noch weiter getrieben werden.
Glaubst Du wirklich, dass das einen nachhaltigen Einfluss auf die IT-Entwicklung haben wird?
Entweder es wird ordentlich Geld damit verdient oder es landet erst im Hobbykeller
und dann in der Tonne.
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Tschokko
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« Antworten #11 am: 18. Oktober 2011, 08:48:45 »

Umso mehr macht es in meinen Augen Sinn, sich bei den offenen Solaris-Derivaten umzutun: Illumos, OpenIndiana, Nexenta, SmartOS. Wenn man sich mal anschaut, wo die Ideengeber aus dem Solaris Engineering hin marschiert sind, findet man eine deutliche Häufing bei jenen den Firmen, die o. g. Derivate voran treiben. Ich erwarte deshalb bei diesen quelloffenen Derivaten die wirklichen Innovationen.
Früher hatten wir zig Unix-Derivate,  derzeit  (noch) zig Linux-Derivate,
jetzt soll mit Solaris-Derivaten die Kleinstaaterei noch weiter getrieben werden.
Glaubst Du wirklich, dass das einen nachhaltigen Einfluss auf die IT-Entwicklung haben wird?
Entweder es wird ordentlich Geld damit verdient oder es landet erst im Hobbykeller
und dann in der Tonne.
Da muss ich dir recht geben... ob die ganzen Distris nun run um OpenSolaris den großen Durchbruch erlangen, bezweifel ich auch. Vil. wird man hier und da in einer Appliance einer dieser Varianten wieder finden, aber viel mehr vermute ich auch nicht.

Geht ja bei mir auch schon damit los, das ich gar nicht so recht weiß mit welcher der Distributionen ich nun was anfangen soll. Ergo hab ich mich zwischenzeitlich einfach komplett dagegen entschieden und bleibe RHEL/CentOS treu. Das tut inzwischen auch nciht schlecht und wird vor allen Dingen hervorragend von meiner Hardware (HP) supported.

Gruß
Tschokko
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Visualev
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« Antworten #12 am: 18. Oktober 2011, 10:45:05 »

Ich finde es recht traurig, aber bis auf eine 275er und meine AS/400 kommt alles raus. Gerne hätt ich mit Solaris Erfahrungen gesammelt und die eine oder andere Anschaffung getätigt, aber ist bei SUN anscheinend das Gleiche wie bei HP! Da bleibe ich IBM treu und werde auf ein BLADE mit JS21 Ausschau halten.

P.s. Mein Zoo ist dank Familie überschaubar und eine xSeries 345 für CentOS oder Debian steht noch aus im Austausch gegen meine restliche IBM-Hardware....
« Letzte Änderung: 18. Oktober 2011, 10:54:29 von Visualev » Gespeichert

alix
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« Antworten #13 am: 18. Oktober 2011, 15:00:17 »

Frag mich wann endlich die SPARC64 VIII Server kommen?

Die sind schon eine Weile da: http://www.top500.org/system/10810
Allerdings nicht in der M-Serie von Oracle oder Fujitsu...

Hallo Wolfgang, Danke, das war bekannt. Deswegen fragte ich auch expl. nach der Server-Linie  Wink ... aber was hält denn Fujitsu davon ab die M-Serie zu updaten, ohne Oracle (solange Solaris supported wird  Wink)? Gruß, ...
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« Antworten #14 am: 20. Oktober 2011, 14:27:57 »

Früher hatten wir zig Unix-Derivate, derzeit (noch) zig Linux-Derivate,
jetzt soll mit Solaris-Derivaten die Kleinstaaterei noch weiter getrieben werden.

Gut, dass Du das (noch) in Klammern geschrieben hast. Ich erinnere mich an eine Zeit, wo es deutlich weniger Linux-Derivate gab Smiley

Zitat
Glaubst Du wirklich, dass das einen nachhaltigen Einfluss auf die IT-Entwicklung haben wird?

Ja, glaube ich. Innovationen kommen m. E. von Hochschulen und finden seit einiger Zeit überwiegend im Open Source Umfeld statt. Die "innovativen" Hersteller implementieren und portieren nur noch. Und/oder betreiben ein bisschen Modellpflege.

Zitat
Entweder es wird ordentlich Geld damit verdient oder es landet erst im Hobbykeller
und dann in der Tonne.

Nexenta und Joyent (SmartOS) verdienen Geld. Was man so hört ganz ordentlich.

wolfgang
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