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/me nutzt seit zwei Tagen die 43P-150 mit einer Old-School IBM Klick-Tastatur. Retro is schon echt cool. Wink
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Autor Thema: Hm.... ;-)  (Gelesen 5428 mal)
karakal
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« am: 13. April 2007, 13:33:44 »

Geschichte:
Angefangen halt alles zu meinem 11 oder 12 Geburtstag mit dem Kauf eines Familienrechners... Damals ein wahnsinnig schneller 386DX25 mit 8MB RAM, 1MB SVGA-Grafikkarte und wechselbarer 180 und 250 MB Platte...
War aber nicht lange mit Familienrechner... Irgendwann beim Rumbasteln hat sich das Netzteil verabschiedet und leider die Festplatten mit in den Tod gerissen... Jetzt hatte ich als Ersatzmaschine zwar einen IBM PS2, aber der war langsam (16MHz, nur 16 Farben, kein CD-ROM und vor allem kein Sound) aber Dos/Win 3.11 lief ja auch über intersrv und interlink über ein paralellkabel. Schräge Kombi, hat mir lange Zeit gute Dienste geleistet...
Irgendwann bin ich über eine Redhat Distro im PCMagazin gestolpert... nur hat das Ding irgendwie nicht über interlnk wollen (warum bloß ;-) ) und ESCD und MCA wurde nicht direkt unterstützt...
zum Glück stand die Firmung (Konfirmation auf österreichisch-katholisch) vor der Tür und während die anderen Mopeds wollten, hab' ich mir einen neuen PC mit damals niegelnagelneuen Pentium 200MMX, 6,4GB HDD, Matrox Mystique mit 4MB (die 2MB Variante war aus... *hehehe*) schenken lassen... Da hab' ich mir doch gleich gedacht, jetzt wäre es mal Zeit was ordentliches (außer Windows) drauf zu machen.. und habe meine RedHat Distro wieder rausgekramt... Nach einem kurzen Abstecher zu Slackware (ein Buch in England gekauft, aber das steht noch ungeöffnet zuhause *gg*) wieder bei RedHat gelandet und meinen Schulkustos von Linux überzeugt (die Maschine, die ich damals ausgesucht und installiert habe, läuft heute noch als Print- und Fileserver... und das war 1998....)
Nach einem kleinen Abstecher zu M$ (die haben meine Fachbereichsarbeit mit einer VisualStudio Lizenz unterstützt) und ein bisschen Programmieren von ASP Seiten bin ich dann während des Studiums bei einem Ferialjob auf die wirklichen Maschinen gestoßen...
Meine (damalige) Firma unterstütze für ihre Software viele Maschinen: AIX auf RS6000, Solaris, HP/UX auf L2000 und halt das übliche Dos/Win... Da durfte ich anfangen mit den Kisten zu spielen... Im Rahmen des Java-Hypes habe ich die Maschinen dann auch für den Einsatz von Applikationsservern entdeckt...
Das ging dann so dahin, ich überzeugte Kunden zum Einsatz von Unix oder zumindest Linux (meine Maschinen laufen alle noch problemlos *g*), habe bei der Studentenvertretung an der Technischen Universität in Graz die Linuxserver ausgebaut (und auch versucht, Linux-Workstations einzuführen) aber meine große Liebe galt und gilt halt den wirklichen Unixen...
Dank MacOSX war Apple auch wieder interessant (ich hatte einen kleinen Abstecher OS8/9 Zeiten, das war aber net so prickelnd) und das waren dann die ersten BSD-Kisten...
Bei einer meiner Firmen bemerkte ich dann eines Abends, ich war der letzte im Büro, dass meine Füße unter dem Tisch ständig gegen irgendwas stießen... Druntergeschaut... und ich entdeckte, dass ich da eine O2 getreten hatte... die stand da so einsam und verlassen unter meinem Tisch, ohne Netzwerk, ohne Strom... Das habe ich gleich geändert und mich stundenlang mit IRIX gespielt ;-)
Leider hat das Geld nie gereicht für sowas...

Jetztzustand...
So, wo stehe ich jetzt:
Ganz viele Linux-Server zuhause (auch auf allen meinen anderen Rechnern ist neben Windows (muss halt sein *seufz*) zumindest Linux installiert. Ich experimentiere mit SkyOS (www.skyos.org) und habe mir jetzt endlich meine eigenen UNIX-Rechner geleistet (B1000 und C3600)... da bin ich jetzt beim Spielen und warte schon ganz aufgeregt auf die HP/UX 11v2 DVDs... weil irgendwie läuft mein X weder mit EG noch mit der FX4 noch mit der Matrox Millenium... naja... weiterspielen halt ;-)

Was würde ich gerne mal haben?
Hmmm... irgendwas von SGI, irgendwas von NextStep... ansonsten zurzeit mal glücklich ;-)

Sodale, genug gelangweilt...
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« am: 13. April 2007, 13:33:44 »

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Jerry
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bottropxxl
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« Antworten #1 am: 15. August 2007, 16:35:04 »

Seh ich jetzt erst *schäm* - SkyOS liest sich ja lustig, ist nur leider kein OpenSource System.

Zwei Fragen dazu:

- welche HW-Anforderungen hat das bzw. wie performant ist das auf "alter" (< 0,5GHz) x86 Hardware und

- warum sollte jemand ein 100% proprietäres, neues, kommerzielles OS wollen?

Dachte ich frag mal... vielleicht gibt's ja schwerwiegende Pro-Argumente, die mir bislang verborgen geblieben sind.

Gruß

Jerry
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UNIX is user-friendly - once it has decided who its friends are Wink
karakal
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« Antworten #2 am: 15. August 2007, 21:24:21 »

Seh ich jetzt erst *schäm* - SkyOS liest sich ja lustig, ist nur leider kein OpenSource System.

Zwei Fragen dazu:

- welche HW-Anforderungen hat das bzw. wie performant ist das auf "alter" (< 0,5GHz) x86 Hardware und

- warum sollte jemand ein 100% proprietäres, neues, kommerzielles OS wollen?

Dachte ich frag mal... vielleicht gibt's ja schwerwiegende Pro-Argumente, die mir bislang verborgen geblieben sind.

Gruß

Jerry


Vergiß alte Hardware. Schon alleine, weil es nicht ordentlich unterstützt wird. -> http://www.skyos.org/board/viewtopic.php?t=20548 (System requirements)
Warum sollte das wer wollen.... hmmm... bei mir war es hauptsächlich der "ist neu"-Faktor... und das ausprobieren... ich fürchte, dass das halt den gleichen weg gehen wird wie BeOS (da habe ich aber wirklich geheult...)
Außer dass man dabei sein kann, wenn ein neues System hochgezogen wird (also aus Interesse) muss ich dir sagen, dass ich dir zurzeit keine großartigen Pro-Argumente dafür liefern kann...
Ich bin schon ziemlich angefressen, wenn unter Linux was net funktioniert *G* und da in dem System funkt noch weniger (ideale HW-Umgebung ist VMWare *g*)...
Ich muss ehrlich sagen, dass ich schon meine Linux und MacOS X Rechner zuwenig zum Arbeiten verwende (weil aus manchen Gründen Windows dann halt doch irgendwie bequemer ist...)
Also wenn du sowieso zuwenig Zeit hast, dann tu' es dir net an...
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Jerry
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bottropxxl
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« Antworten #3 am: 16. August 2007, 10:23:57 »


Ich muss ehrlich sagen, dass ich schon meine Linux und MacOS X Rechner zuwenig zum Arbeiten verwende (weil aus manchen Gründen Windows dann halt doch irgendwie bequemer ist...)
Also wenn du sowieso zuwenig Zeit hast, dann tu' es dir net an...

danke, das wollte ich ungefähr lesen Wink

Auf die Gefahr hin, eine Grundsatzdiskussion vom Zaun zu brechen - Du verwendest ausgerechnet MacOS X weniger als Windows weil letzteres bequemer ist? Eieieiei...

Ich verwende fast nur noch MacOS X weil das bequemer ist und ich seitdem im Schnitt locker 4-5 Stunden pro Woche weniger mit rumärgern mit meiner Kiste verbringe. Dachte ich sag's mal...

Ansonsten: ein neues OS mit begrenzter Lauffähigkeit und noch begrenzterem Applikationsangebot hat das Schicksal von BeOS eigentlich schon erlitten bevor es aus dem Beta-Stadium raus ist... schade eigentlich.

Gruß

Jerry
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karakal
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« Antworten #4 am: 16. August 2007, 12:13:20 »


Ich muss ehrlich sagen, dass ich schon meine Linux und MacOS X Rechner zuwenig zum Arbeiten verwende (weil aus manchen Gründen Windows dann halt doch irgendwie bequemer ist...)
Also wenn du sowieso zuwenig Zeit hast, dann tu' es dir net an...

danke, das wollte ich ungefähr lesen Wink

Auf die Gefahr hin, eine Grundsatzdiskussion vom Zaun zu brechen - Du verwendest ausgerechnet MacOS X weniger als Windows weil letzteres bequemer ist? Eieieiei...

Ich verwende fast nur noch MacOS X weil das bequemer ist und ich seitdem im Schnitt locker 4-5 Stunden pro Woche weniger mit rumärgern mit meiner Kiste verbringe. Dachte ich sag's mal...

Ansonsten: ein neues OS mit begrenzter Lauffähigkeit und noch begrenzterem Applikationsangebot hat das Schicksal von BeOS eigentlich schon erlitten bevor es aus dem Beta-Stadium raus ist... schade eigentlich.

Gruß

Jerry


Naja, sagen wir mal so: Für MacOSX habe ich folgende Rechner zur Verfügung: G4/400 oder G4-MacMini/1,2GHz. Der MacMini ist mein Mediacenter also lauft da mal sowieso net viel anderes...
Und da ich mir für wenig Geld einfach einen "normalen" StandPC gekauft habe und mein Notebook auch ein Windows/Linux Rechner ist, ist es halt mit MacOSX zurzeit net sooo lustig...

Ich hätte ja gerne einen MacPro, aber soviel Geld habe ich zurzeit einfach net übrig... Also warte ich ganz einfach mal auf MacOSX 10.5 und werde dann mal den Wunsch nach einem ordentlichen Mac so in den Raum stellen... (Blöderweise hängt da allerdings vorher noch der Wunsch nach einem besseren PC für die bessere Hälfte *seufz*)

Um es kurz zu machen: Ich finde Windows auf einem 3GHZ+ PC bequemer als MacOSX auf meinem MacMini....
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« Antworten #4 am: 16. August 2007, 12:13:20 »

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ulenz
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« Antworten #5 am: 16. August 2007, 19:01:33 »

Auf dem neuen iMac beispielsweise sollte das MacOS X aber doch ganz bequem, schnell und passabel laufen..... Wink
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madze
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« Antworten #6 am: 16. August 2007, 19:07:45 »

Und genau am Anschaffungspreis für einen MacPro ist es dann bei mir auch gescheitert. Ein passabel ausgestatteter MacPro hätte mich schlappe 6000 Euro gekostet. Meine 1,5 Jahre alte Intellistation in der selben Leistungsklasse hat "nur" 1600 Euro gekostet. Und so bleibe ich weiter bei Intel mit Linux.
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karakal
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« Antworten #7 am: 16. August 2007, 22:07:30 »

Auf dem neuen iMac beispielsweise sollte das MacOS X aber doch ganz bequem, schnell und passabel laufen..... Wink

Ich will keinen iMac. Ich möchte entweder ein Notebook oder einen richtigen Rechner. Sogar ein Mac mini hat für mich mehr Sex-Appeal als ein iMac (vor allem weil ich eigentlich gerne mal die Monitore tausche, so entweder einen großen Röhrenmonitor oder ein richtig hochauflösendes TFT...)

Und die richtigen Rechner sind einfach zu teuer. Wenn ich mir den MacPro anschaue, kostet der in der günstigsten Variante 2500 EUR. In einem Dell Poweredge 1900 stecken eigentlich die gleichen Komponenten und da bin ich schon ab 1300 EUR dabei, aber mit einem QuadCore-Xeon. Dazu nochmal die Wasserkühlung für EUR 900 und das Ding ist noch immer billiger als ein Mac... Leider eigentlich...

Ich weiß schon, dass die Entwicklung von Geräten viel Geld kostet, aber zurzeit muss ich halt einfach noch drauf schauen und mir ist dann die Liebe zu MacOSX doch nicht den heftigen Aufpreis wert....
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truerasp
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« Antworten #8 am: 17. August 2007, 07:34:01 »

Und genau am Anschaffungspreis für einen MacPro ist es dann bei mir auch gescheitert. Ein passabel ausgestatteter MacPro hätte mich schlappe 6000 Euro gekostet. Meine 1,5 Jahre alte Intellistation in der selben Leistungsklasse hat "nur" 1600 Euro gekostet. Und so bleibe ich weiter bei Intel mit Linux.

aehnlich gehts mir mit meiner xw4400 ... die ausstattung ist bei apple schlicht weg unbezahlbar Sad
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« Antworten #9 am: 17. August 2007, 07:37:03 »

Ich weiß schon, dass die Entwicklung von Geräten viel Geld kostet, aber zurzeit muss ich halt einfach noch drauf schauen und mir ist dann die Liebe zu MacOSX doch nicht den heftigen Aufpreis wert....

*ack*

ausserdem zahlt man da ja auch zu wesentlichen teilen den brand / style

... so viel toller ist der support dann doch nicht als bei anderen A-brands und isupply zeigt ja dass es nicht an den komponentenpreisen liegt. ob das os dann die 4000 EUR differenz wert ist (im sinne von entwicklungskostenaufschlag) wage ich zu bezweifeln.

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« Antworten #10 am: 17. August 2007, 09:45:05 »

Ich weiß schon, dass die Entwicklung von Geräten viel Geld kostet, aber zurzeit muss ich halt einfach noch drauf schauen und mir ist dann die Liebe zu MacOSX doch nicht den heftigen Aufpreis wert....

*ack*

ausserdem zahlt man da ja auch zu wesentlichen teilen den brand / style

... so viel toller ist der support dann doch nicht als bei anderen A-brands und isupply zeigt ja dass es nicht an den komponentenpreisen liegt. ob das os dann die 4000 EUR differenz wert ist (im sinne von entwicklungskostenaufschlag) wage ich zu bezweifeln.



Naja, und da sind wir dann beim nächsten Punkt, der mir sehr weh tut: Als die Entscheidung für das Notebook anstand, auf dem ich jetzt tippe, habe ich auch mal bei Apple angefragt, wie das doch mit Support und Garantie usw... ist.
Die Antwort war ernüchternd: Kein Vor-Ort-Service; kein Austauschgerät; nur Einschicken; keine Garantie, dass man das gleiche Gerät wieder kriegt, usw... und bei aller meiner Liebe für Apple, wenn ich damit Geld auch noch verdienen muss, dann ist das einfach eine Frechheit... Tja, und so ist es, aufgrund meiner guten Erfahrungen damit, ein Dell Latitude geworden...
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« Antworten #11 am: 17. August 2007, 11:55:51 »

Naja, das mit den Apple-Aufpreisen ist schon sehr subjektiv.

Dell kommt hier eigentlich selten besser weg: http://www.systemshootouts.org/
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karakal
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« Antworten #12 am: 17. August 2007, 12:47:40 »

Naja, das mit den Apple-Aufpreisen ist schon sehr subjektiv.

Dell kommt hier eigentlich selten besser weg: http://www.systemshootouts.org/

Keine Frage. (Wobei RAM Upgrades z.B. oder zusätzliche CPUs kaufe ich mir auch nicht direkt bei Dell)
Aber im Gegensatz zu Apple haut dann wenigstens der Service im Garantiefall hin...
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truerasp
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« Antworten #13 am: 17. August 2007, 12:49:49 »

Naja, das mit den Apple-Aufpreisen ist schon sehr subjektiv.

Dell kommt hier eigentlich selten besser weg: http://www.systemshootouts.org/

das seh ich schon aehnlich ... jedenfalls beim service
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